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Handystrahlen fördern Gehirntumor

Verfasst: 5. Februar 2007 15:57
von Hahn
Handystrahlen fördern Gehirntumor

Handystrahlen sind völlig harmlos. Werbeblätter und Broschüren, die so etwas behaupten, müssten nach Forderung bayerischer Umweltpolitiker jetzt „sofort eingestampft“ werden. Denn die Süddeutsche Zeitung bringt heute eine erschreckende Nachricht: Forschungsinstitute aus Großbritannien, Finnland, Dänemark, Schweden und Norwegen haben festgestellt, dass sich nach 10-jährigem intensiven Handy-Gebrauch das Risiko, an einem Gehirntumor zu erkranken, fast vervierfacht!

http://www.sueddeutsche.de/,Ple1Lar/ges ... /58/99958/

Verfasst: 5. Februar 2007 22:05
von gesuana
Zu jeder Studie bezüglich E-smog wird darauf verwiesen , wie schwierig und aufwendig sie durchzuführen ist , dass überall Fehlerquellen und Unsicherheiten bestehen.- Aber das ist doch gerade das Ziel dieser Mafia von "Ueberziehern". Die Strahlung muss möglichst allgegenwärtig sein, also unabhängig vom Verhalten oder Aufenthalt des einzelnen , damit es eben so gut wie unmöglich wird , die Einflüsse auf einen einzelnen aufzusummieren und daraus irgendwelche Schlüsse zu ziehen. Warum sonst würden sie CT1 am liebsten ganz verbieten , warum müssen dects weit über ihre notwendige Distanz heraus prasseln usw.usw.
Man soll nicht zurückverfolgen könnnen , wie der Hase läuft.
gesuana

Verfasst: 5. Februar 2007 22:57
von unwichtig (als Gast)
Sehe ich ähnlich besonders DECT Geräte und neuerdings dazu noch WLAN sollen alle gründlich verstrahlen denen man keine Basisstation vor die Haustür stellen konnte.

Man hat fast den Eindruck es soll noch mal richtig aufgedreht werden bevor der ganze Schwindel auffliegt.

Verfasst: 6. Februar 2007 08:17
von abraxas
immer an FRIEDRICH HÖLDERLIN denken:

WO GEFAHR IST,WÄCHST DAS RETTENDE AUCH.