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Ist das ein konstruktiver Dialog?
Verfasst: 28. Juli 2010 16:13
von McD
Ich werde ganz kribbelig wenn ich die Briefe von Frau Gaigg lese. Ich weiss nicht, ob das die richtige Öffentlichkeitsabreit ist, um ihrem Anliegen eine möglichst weitreichende Plattform zu schaffen - gerade unter den digitalen Jugendlichen und zukünftigen Entscheidungsträgern.
http://www.mobilfunk-erlenbach.ch/Terredeshommes.html
Auf die Gefahr hin, dass ich als nächstes angegriffen werde nur weil ich anderer Meinung bin, bleibe ich in diesem aggressiven Umfeld lieber anonym.
Re: Ist das ein konstruktiver Dialog?
Verfasst: 28. Juli 2010 19:45
von Hans-U. Jakob
McD hat geschrieben:Ich werde ganz kribbelig wenn ich die Briefe von Frau Gaigg lese. Ich weiss nicht, ob das die richtige Öffentlichkeitsabreit ist, um ihrem Anliegen eine möglichst weitreichende Plattform zu schaffen - gerade unter den digitalen Jugendlichen und zukünftigen Entscheidungsträgern.
http://www.mobilfunk-erlenbach.ch/Terredeshommes.html
Auf die Gefahr hin, dass ich als nächstes angegriffen werde nur weil ich anderer Meinung bin, bleibe ich in diesem aggressiven Umfeld lieber anonym.
1. Ist diese Story 4 Jahre alt, wieso kommen Sie erst jetzt damit?
Lagen Sie vorher noch in den Windeln?
2. War Frau Gaigg die tüchtigste Sekretärin, welche die Kritikerszene je hatte.
3. Eine sachliche Diskussion dient der Sache. Welcher Sache? Wir hier wollen mit Sicherheit nicht der Sache des Mobilfunks dienen. Das ist auch ein Spruch von Frau Gaigg, welcher immer noch stimmt.
4. Ob die künftigen Entscheidungsträger das Entscheidungsträgeralter noch erreichen, bevor sie sich bereits im Kindesalter mit ihren i-Phones und Smart-Phones einen Hirntumor eingefangen haben, ist sehr fraglich.
5. Unsere Plattform ist weit genug, wir haben es nicht nötig, uns mit den digitalen Umweltverseuchern anzubiedern.
Hans-U. Jakob (Gigaherz.ch)
Immer noch fahrbarer Oldtimer
Verfasst: 28. Juli 2010 21:29
von Simeon
Hallo McD
Davon abgesehen, dass das schon eine recht alte Angelegenheit ist, verstehe ich Ihre Absicht nicht.
Welchen Weg sehen Sie, um 'dem Anliegen eine weitreichende Plattform zu schaffen'?
Wie wären Sie vorgegangen?
Ich wäre um Ratschläge froh, mit denen man projuventute von deren Handy-Gläubigkeit abbringen könnte.
Gruss u. Danke
Simeon