DECT
Verfasst: 12. August 2003 17:36
Gestern Nachmittag und Abend hatte ich starkes Kopfweh und bleierne Müdigkeit, obschon ich sonst kaum unter Kopfschmerzen leiden, ausser in der Nähe von Handy-Antennen und DECT. Ich dachte an die Ozonbelastung. Heute Morgen habe ich zufällig mein Endotronic-Messgerät hervorgenommen und stellte fest, dass meine Nachbarn nur 5 m unterhalb unseres Hauses ihr bisheriges CT1-Schnurlostelefon gegen ein DECT ausgetauscht haben.
Dadurch wird mir unsere bisher unbelastete Küche, wo ich mich beschwerdefrei aufhalten konnte, vermiest. Da ich mich dort relativ oft und während längerer Zeit aufhalte, habe ich nun provisorisch meine Silbernetzabschirmung aufgehängt. Es sieht schrecklich aus, grau-schwarz verhängt, wie Trauerflor. Jedoch hat es die DECT-Belastung einigermassen reduziert. Die Abschirmung ist relativ lang, kommt jedoch nicht bis zum Boden, es ist auch schwierig wegen der Küchenkombination. Mir fällt auf, dass es am Uebergang zwischen unabgeschirmter Fläche und Abschirmung besonders stark reinkommt (Difraktion).
Als Elektrosensible stelle ich mir die Frage: wie viel Erde braucht der Mensch? 90 x 2 m - Bettgrösse. Und nicht einmal das haben wir oft. Dazu die Anfeindungen der Mitmenschen, die den Elektrosmog nicht spüren. Menschen, die Erdbeeren, Pollen, Nickel, die Sonne oder sonst etwas nicht vertragen, werden respektiert, während wir Elektrosensiblen behandelt werden wie Abschaum. Nachdem ich mich wegen den Elektrozäunen bei den Bauern unbeliebt machen musste, habe ich nicht noch die Kraft, um noch mit den Nachbarn zu sprechen wegen dem DECT. Jedenfalls ist die Frau zur Zeit stark erkältet, hustet dauernd, klagt über Kopfschmerzen und den Mann habe ich sagen hören, er könne nicht mehr so gut schlafen wie früher. Dies passt in etwa zum Zeitpunkt der DECT-Anschaffung.
Im Schlafzimmer kommt das DECT dieser Nachbarn zum Glück nicht rein, dafür das der Nachbarn der andern Seite. In unserem neuen Quartier stehen die Häuser recht nahe beieinander. Dieses DECT ist jedoch weiter weg und lässt sich besser abschirmen als das in der Küche. Es würde schon helfen, wenn die DECT etwas schwächer wären oder nur "strahlen" würden, wenn telefoniert wird, doch es scheint niemand ein solches konstruieren zu wollen.
Wer als elektrosensibel hofft, mit einem evt. Umzug werde es besser, kann leicht "vom Galgen ans Rad" kommen. Es kann jederzeit überall etwas kommen, was empfindlichen Menschen Probleme bereiten kann. Bei uns ist nun innert etwa eines Jahre eine Störung durch ein Cablecom-Modem, ein Elektro-Schafzaun nahe bei uns in einem Privatgarten und die Ankündigung gekommen, dass der bisherige Eindrahtzaun ab nächstem Jahr zweidrahtig geführt werde (dadurch grössere Belastung).
Dadurch wird mir unsere bisher unbelastete Küche, wo ich mich beschwerdefrei aufhalten konnte, vermiest. Da ich mich dort relativ oft und während längerer Zeit aufhalte, habe ich nun provisorisch meine Silbernetzabschirmung aufgehängt. Es sieht schrecklich aus, grau-schwarz verhängt, wie Trauerflor. Jedoch hat es die DECT-Belastung einigermassen reduziert. Die Abschirmung ist relativ lang, kommt jedoch nicht bis zum Boden, es ist auch schwierig wegen der Küchenkombination. Mir fällt auf, dass es am Uebergang zwischen unabgeschirmter Fläche und Abschirmung besonders stark reinkommt (Difraktion).
Als Elektrosensible stelle ich mir die Frage: wie viel Erde braucht der Mensch? 90 x 2 m - Bettgrösse. Und nicht einmal das haben wir oft. Dazu die Anfeindungen der Mitmenschen, die den Elektrosmog nicht spüren. Menschen, die Erdbeeren, Pollen, Nickel, die Sonne oder sonst etwas nicht vertragen, werden respektiert, während wir Elektrosensiblen behandelt werden wie Abschaum. Nachdem ich mich wegen den Elektrozäunen bei den Bauern unbeliebt machen musste, habe ich nicht noch die Kraft, um noch mit den Nachbarn zu sprechen wegen dem DECT. Jedenfalls ist die Frau zur Zeit stark erkältet, hustet dauernd, klagt über Kopfschmerzen und den Mann habe ich sagen hören, er könne nicht mehr so gut schlafen wie früher. Dies passt in etwa zum Zeitpunkt der DECT-Anschaffung.
Im Schlafzimmer kommt das DECT dieser Nachbarn zum Glück nicht rein, dafür das der Nachbarn der andern Seite. In unserem neuen Quartier stehen die Häuser recht nahe beieinander. Dieses DECT ist jedoch weiter weg und lässt sich besser abschirmen als das in der Küche. Es würde schon helfen, wenn die DECT etwas schwächer wären oder nur "strahlen" würden, wenn telefoniert wird, doch es scheint niemand ein solches konstruieren zu wollen.
Wer als elektrosensibel hofft, mit einem evt. Umzug werde es besser, kann leicht "vom Galgen ans Rad" kommen. Es kann jederzeit überall etwas kommen, was empfindlichen Menschen Probleme bereiten kann. Bei uns ist nun innert etwa eines Jahre eine Störung durch ein Cablecom-Modem, ein Elektro-Schafzaun nahe bei uns in einem Privatgarten und die Ankündigung gekommen, dass der bisherige Eindrahtzaun ab nächstem Jahr zweidrahtig geführt werde (dadurch grössere Belastung).