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Verfasst: 31. März 2008 11:34
von open mind
Hallo BLUE SKY,
Sie schreiben:
Man braucht keine Rockefeller-Foundation im Huntergrund (Verschwörung) um falsch zu liegen.
Hier meine Replik (mit etwas Schalk) darauf:
[Schalk]
...wenn ich mathematisch vorgehend Ihre Feststellung interpretiere, könnte ich mittels Aufhebung der doppelten Verneinung folgende Aussage machen, die mit Ihrer Aussage (mathematisch wenigstens) konform ginge, nämlich:
Man braucht eine Rockefeller-Foundation im Huntergrund (Verschwörung) um richtig zu liegen.
[/Schalk]
[Schalk]
Zweitens, ist der Begriff Huntergrund "sehr erhellend", da er eine Freud'sche? Zusammensetzung von Hintergrund und Untergrund ist. ...Ein Schelm, wer die Rockefeller Foundation begrifflich so "begreifen" würde... :roll:
[/Schalk]
Es ist immer gut, wenn sich dazwischen etwas Witz und Humor einschleicht in die ernsten Themen. Humor wird denn auch nicht umsonst von den Humor-Forschern in der Nähe "spiritueller Kräfte" geortet.
Liebe Grüsse
+open mind+
Verfasst: 31. März 2008 18:04
von BLUE SKY
open mind hat geschrieben:Hallo BLUE SKY,
Es ist immer gut, wenn sich dazwischen etwas Witz und Humor einschleicht in die ernsten Themen. Humor wird denn auch nicht umsonst von den Humor-Forschern in der Nähe "spiritueller Kräfte" geortet.
Liebe Grüsse
+open mind+

Verfasst: 8. April 2008 21:29
von Hans
Hallo,
Heute Nachmittag war ich mal im Orangen Riesen und hab das Glühbirnensortiment etwas durchgestöbert. 2009 werden angeblich die "F" - und "G"-Birnen aus dem Verkehr gezogen. Nun ist es aber so, dass es auch ganz normale Glühbirnen gibt, die ein "D" oder "E" erreichen. Die noch relativ neuen Halogen-Glühbirnen mit normaler Fassung sind, je nach Typ, in "C" oder "D" eingereiht.
Bevor ihr nun mit ausgeliehenen Panzern eine Schneise zu unsern nördlichen Nachbarn schlägt um Euch Glühbirnen zu besorgen: Auch dieses Gesetz wird nicht ganz so heiss gegessen wie es gekocht wurde.
Gruss Hans
Alternativen zur Glühbirne ???
Verfasst: 9. April 2008 05:53
von BLUE SKY
Falls jemand Räume abgeschirmt hat gegen HF-Einstrahlung von aussen, bekäme er zusätzliche Probleme mit den Refelektionen der HF-Emmissionen aus betreffenden Leuchtstoffröhren in den Räumen.
Welche Alternative gäbe es, wenn man keine Glühbirnen zur Verfügung hätte.
Alternative??
Verfasst: 11. April 2008 08:52
von BLUE SKY
Nur der Anfang
Verfasst: 11. April 2008 19:05
von Sunset
Hans hat geschrieben: 2009 werden angeblich die "F" - und "G"-Birnen aus dem Verkehr gezogen. Nun ist es aber so, dass es auch ganz normale Glühbirnen gibt, die ein "D" oder "E" erreichen. Die noch relativ neuen Halogen-Glühbirnen mit normaler Fassung sind, je nach Typ, in "C" oder "D" eingereiht.
Das Verbot Effizienzklassen F und G ist wohl erst der Beginn. Am Ende sind vielleicht noch A und B erlaubt, oder eine neue Superklasse A++. Sie können im gleichen "orangen Riesen" bei den Kühlschränken nachgucken, welche Klasse überhaupt noch verkauft werden.
Nichts gegen das Energiesparen, aber alles gegen Alibiübungen, welche uns zusätzliche Verstrahlung bringen, für eine alibimässig geringe Netto-Energieeinsparung.
Verfasst: 29. September 2008 10:39
von initiative vernunft
..."Nichts gegen das Energiesparen"...
Das wird mittlerweile völlig anders, nämlich
richtig gesehen:
n.tv-de
http://www.n-tv.de/Verheerendes_OekoTes ... 29231.html
Freitag, 26. September 2008
Verheerendes Öko-Test-Urteil
Miese Energiesparlampen
Energiesparlampen sind kein wirklicher Fortschritt und keine echte Alternative zu Glühbirnen. So schlicht lassen sich die verheerenden Ergebnisse der ÖKO-TEST-Untersuchung zusammenfassen. Selbst die Hersteller geben hinter vorgehaltener Hand zu, dass es sich lediglich um eine Übergangstechnologie handelt. Gerade in einer Zeit, wo Strom immer teurer wird, satteln viele Verbraucher auf Energiesparlampen um allerdings ist das tatsächliche Sparpotenzial deutlich geringer als angenommen. Statt 80 Prozent gegenüber einer Glühlampe sparen die meisten untersuchten Modelle lediglich 50 bis 70 Prozent Energie. Unterm Strich spart das nicht mehr als 7,50 Euro im Jahr. Die Swiss Lights Classic 68 verbraucht sogar mehr Strom als die Glühbirne.
Besonders bedenklich sind die Ergebnisse für die Lichtqualität. Die Lichtfarbe ist anders als bei Glühbirnen weit entfernt von natürlichem Licht. Zudem flackern Energiesparlampen im bewusst nicht mehr wahrnehmbaren Bereich wie ein Blitzlichtgewitter. Experten machen solch schlechtes Licht soll zum Beispiel für Kopfschmerzen, Schwindel, Unwohlsein, neurologische Störungen bis hin zu Hormonproblemen verantwortlich.
[Hervorhebung: initiative vernunft]
Was bleibt?
- Jeder muss gem. Bundesratsverordnung neue Lampen kaufen.
- Die Herstellung der neuen Lampen ist extrem viel giftiger.
Heisst:
- Ankurbelung der Wirtschaft
- Zu Lasten der Umwelt
Verfasst: 29. September 2008 15:04
von mips als
Inzwischen ist bezüglich Beleuchtung auch ein Posiitionspapier der AefU vorhanden
http://www.aefu.ch/pdf/P_Energiesparlampen%20080604.pdf
Flimmern mit 40 kHz
Verfasst: 29. September 2008 20:48
von Kurt
initiative vernunft hat geschrieben:... Zudem flackern Energiesparlampen im bewusst nicht mehr wahrnehmbaren Bereich wie ein Blitzlichtgewitter. ...
Wenn es nicht bewusst wahrgenommen werden kann und aufgrund
der Frequenz von 40 kHz (also Lichwechselfrequenz 80 kHz) schneller
ist, als jede Sinneszelle, wie soll das dann wirken?
Ich habe selbst Messungen am Lichtstrom von Leuchtstofflampen (auch
Kompaktleuchtstofflampen) durchgeführt und ausser einem Rest von
100 Hz und deren Oberwellen findet man keine andere Frequenz nennenswert
vertreten.
Gibt es zu dieser Aussage von Oekotest auch Messergebnisse?
fragt
Kurt
Re: Flimmern mit 40 kHz
Verfasst: 30. September 2008 09:11
von Hans-U. Jakob
Kurt hat geschrieben:initiative vernunft hat geschrieben:... Zudem flackern Energiesparlampen im bewusst nicht mehr wahrnehmbaren Bereich wie ein Blitzlichtgewitter. ...
Wenn es nicht bewusst wahrgenommen werden kann und aufgrund
der Frequenz von 40 kHz (also Lichwechselfrequenz 80 kHz) schneller
ist, als jede Sinneszelle, wie soll das dann wirken?
Ich habe selbst Messungen am Lichtstrom von Leuchtstofflampen (auch
Kompaktleuchtstofflampen) durchgeführt und ausser einem Rest von
100 Hz und deren Oberwellen findet man keine andere Frequenz nennenswert
vertreten.
Gibt es zu dieser Aussage von Oekotest auch Messergebnisse?
fragt
Kurt
Ich finde da immer "wunderschöne" Miniatur-Langwellensender, das heisst nichtionisierende Strahlung (Elektrosmog in der Luft) im Bereich von 42-44kHz. Spektrum-Analyse siehe
http://www.gigaherz.ch/1187
Nicht Flimmern sonder Strahlen mit 40 kHz
Verfasst: 30. September 2008 12:23
von Sunset
initiative vernunft hat geschrieben:... Zudem flackern Energiesparlampen im bewusst nicht mehr wahrnehmbaren Bereich wie ein Blitzlichtgewitter. ...
Sie flackern heute nicht mehr, "dank" dem elektronischen Vorschaltgerät, wenn so eines vorhanden ist.
Kurt hat geschrieben:
Wenn es nicht bewusst wahrgenommen werden kann und aufgrund
der Frequenz von 40 kHz (also Lichwechselfrequenz 80 kHz) schneller
ist, als jede Sinneszelle, wie soll das dann wirken?
In dieser Frequenz sondert das Vorschaltgerät eine besondere Form von Umweltverschmutzung ab, nämlich elektromagnetische Felder (EMF). Die Wirkung dieser Felder ist bei empfindlichen Personen so ähnlich wie die vom Flackern, nämlich Kopfweh etc., so dass die Wirkungen leicht verwechselt werden können. Die empfindlichen Personen spüren die von den Feldern verursachten Symptome selbst dann, wenn das Licht der Lampen völlig abgeschirmt ist.
Hans-U. Jakob hat geschrieben:
Ich finde da immer "wunderschöne" Miniatur-Langwellensender, das heisst nichtionisierende Strahlung (Elektrosmog in der Luft) im Bereich von 42-44kHz. Spektrum-Analyse siehe
http://www.gigaherz.ch/1187
Vielleicht ist es möglich, die Stärke der Strahlung der Lampen in 0 bis 1 Meter Distanz zu messen, und mit der Stärke der Strahlung des ausgeschalteten Senders im Siedlungsgebiet von Schwarzenburg zu vergleichen.
Re: Nicht Flimmern sonder Strahlen mit 40 kHz
Verfasst: 1. Oktober 2008 10:27
von Hans-U. Jakob
Sunset hat geschrieben:initiative vernunft hat geschrieben:... Zudem flackern Energiesparlampen im bewusst nicht mehr wahrnehmbaren Bereich wie ein Blitzlichtgewitter. ...
Sie flackern heute nicht mehr, "dank" dem elektronischen Vorschaltgerät, wenn so eines vorhanden ist.
Kurt hat geschrieben:
Wenn es nicht bewusst wahrgenommen werden kann und aufgrund
der Frequenz von 40 kHz (also Lichwechselfrequenz 80 kHz) schneller
ist, als jede Sinneszelle, wie soll das dann wirken?
In dieser Frequenz sondert das Vorschaltgerät eine besondere Form von Umweltverschmutzung ab, nämlich elektromagnetische Felder (EMF). Die Wirkung dieser Felder ist bei empfindlichen Personen so ähnlich wie die vom Flackern, nämlich Kopfweh etc., so dass die Wirkungen leicht verwechselt werden können. Die empfindlichen Personen spüren die von den Feldern verursachten Symptome selbst dann, wenn das Licht der Lampen völlig abgeschirmt ist.
Hans-U. Jakob hat geschrieben:
Ich finde da immer "wunderschöne" Miniatur-Langwellensender, das heisst nichtionisierende Strahlung (Elektrosmog in der Luft) im Bereich von 42-44kHz. Spektrum-Analyse siehe
http://www.gigaherz.ch/1187
Vielleicht ist es möglich, die Stärke der Strahlung der Lampen in 0 bis 1 Meter Distanz zu messen, und mit der Stärke der Strahlung des ausgeschalteten Senders im Siedlungsgebiet von Schwarzenburg zu vergleichen.
Die Spektrum-Analyse auf
http://www.gigaherz.ch/1187 zeigt umgerechnet eine
HF-Strahlung von 12V/m bei
"Sparlampe" Philipps 20Watt in einer Distanz zur Messsonde von 0.3m.
Eine solche "Sparlampe" an der Zimmerdecke, gibt unten auf der Tischplatte noch eine
HF-Strahlung 1.5 bis 2.5V/m. Die Sparlampen weisen seitwärts eine gewisse Dämpfung auf. Je nach Fabrikat verschieden.
Beim Kurzwellensender Schwarzenburg lagen 99% der Probanden in einem E-Feld von 0.4 bis 4V/m nur ganz vereinzelt ging es bis 12V/m.
In der näheren Umgebung des Mittelwellensenders Beromünster habe ich am 22.4.98 folgende Wertre gemessen:
Locheten = 7V/m
Waldi = 20V/m
Blosenberg = 30V/m
Erlosen = 12V/m
Hueben = 15V/m
Schlösslo = 3.5V/m
Linden = 2V/m
Alle Werte 1.5m über Erdboden gemessen.
Damals war noch der 1000kW-Sender im Betrieb (Swisscom behaupter es seien nur 750kW gewesen.
Heute läuft dort (nach Blitzschlag) nur noch der Reservesender mit 250kW
Swisscom behauptet es sein nur 177kW.
Hans-U. Jakob
Re: Flimmern mit 40 kHz
Verfasst: 3. Oktober 2008 14:58
von Kurt
Hans-U. Jakob hat geschrieben:
Ich finde da immer "wunderschöne" Miniatur-Langwellensender, das heisst nichtionisierende Strahlung (Elektrosmog in der Luft) im Bereich von 42-44kHz. Spektrum-Analyse siehe
http://www.gigaherz.ch/1187
Hallo Herr Jakob, hallo Dskussionsteilnehmer,
dass das Vorschaltgerät EM abstrahlt ist klar aber bei Ökotest war die
Rede davon, dass das Licht einem "Blitzlichtgewitter" ähnelt. Genau
darauf und auf nichts anderes zielte meine Frage ab. Es wurde ja
mittlerweile auch bestätigt, dass das Licht einer Lampe mit EVG nicht
wahrnehmbar flimmert -- schon garnicht mit 40 kHz.
Kurt
Re: Alternativen zur Glühbirne ???
Verfasst: 4. Oktober 2008 11:59
von Moonlight
BLUE SKY hat geschrieben:Falls jemand Räume abgeschirmt hat gegen HF-Einstrahlung von aussen, bekäme er zusätzliche Probleme mit den Refelektionen der HF-Emmissionen aus betreffenden Leuchtstoffröhren in den Räumen.
Welche Alternative gäbe es, wenn man keine Glühbirnen zur Verfügung hätte.
Kerzen, Talgfackeln, Öllampen, Streichhölzer
Re: Alternativen zur Glühbirne ???
Verfasst: 5. Oktober 2008 18:23
von Hans-U. Jakob
Moonlight hat geschrieben:BLUE SKY hat geschrieben:Falls jemand Räume abgeschirmt hat gegen HF-Einstrahlung von aussen, bekäme er zusätzliche Probleme mit den Refelektionen der HF-Emmissionen aus betreffenden Leuchtstoffröhren in den Räumen.
Welche Alternative gäbe es, wenn man keine Glühbirnen zur Verfügung hätte.
Kerzen, Talgfackeln, Öllampen, Streichhölzer
Falls die Giftmüllproduzenten und Luftverseucher mit Hilfe dummer Bundesbeamter tatsächlich ein Glühlampenverbot durchsetzen, gedenken namhafte Glühlampenhersteller einen Schwarzmarkt zu eröffnen. Gigaherz wird dabei gerne behilflich sein.
Hans-U. Jakob