Quelle: Diagnose Funk
Stand der Forschung zu genotoxischen Wirkungen
17.08.2010
Stand der Forschung zur Frage
genotoxischer Wirkungen der Mobilfunkstrahlung
Franz Adklofer
Bericht als PDF
Stand der Forschung zur Frage genotoxischer Wirkungen der Mobilfunkstrahlung >>> [117 KB] Present state of research on genotoxic effects of mobile phone radiation >>> [112 KB]
Lange nach Abschluss des REFLEX-Projektes, in dem erbgutverändernde Wirkungen der Mobilfunkstrahlung nachgewiesen worden waren, hat die Strahlenschutzkommission (SSK) des Bundesamtes für Strahlenschutz (BfS) am 05./06. Dezember 2006 zur genotoxischen Wirkung hochfrequenter elektromagnetischer Felder (HF) wie folgt Stellung genommen: „Aufgrund der Auswertung der wissenschaftlichen Literatur bis Oktober 2006 stellt die SSK fest: Auch aus der neueren Literatur ergibt sich kein wissenschaftlich begründeter Verdacht auf eine genotoxische Wirkung von HF-Feldern. Auch aus der neueren Literatur ergibt sich kein wissenschaftlich begründeter Verdacht auf einen Einfluss von HF-Feldern auf die Genregulation. Die Ergebnisse der vorliegenden Studien geben daher insgesamt keinen Anlass, von einer gesundheitsgefährdenden Wirkung hochfrequenter elektromagnetischer Felder auf das Genom auszugehen und die geltenden Grenzwerte in Frage zu stellen.“
Für den jetzigen Leiter des Ausschusses Nichtionisierende Strahlen in der SSK, den Biologen Prof. Alexander Lerchl von der privaten Jacobs University Bremen, wäre das Vorkommen genotoxischer Wirkungen der Hochfrequenzstrahlung, wie sie im Rahmen des REFLEX-Projektes an der Medizinischen Universität Wien (MUW) festgestellt wurden, wenn zutreffend, in der Tat Besorgnis erregend. „Sollten sie sich bestätigen, wäre dies – so schreibt er - nicht bloß ein Alarmsignal, sondern der Anfang vom Ende des Mobilfunks, da DNA-Schäden die erste Stufe zur Krebsentstehung sind.“
Vollständiger Artikel siehe Link
http://www.diagnose-funk.ch/politik/wis ... kungen.php
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Adlkofer kritisiert Lerchl-Verharmlosung möglicher gesundheitlicher Risiken?
Trägt staatliche Forschungsförderung zur Verharmlosung möglicher gesundheitlicher Risiken der Mobilfunkstrahlung bei?
http://www.hese-project.org/Forum/wisse ... x.php?id=3
Das steht dazu bei http://www.elektrosmognews.de
17.08.2010: Forschung im Dienst der Entwarnung
17.08.2010: Trägt staatliche Forschungsförderung zur Verharmlosung möglicher gesundheitlicher Risiken der Mobilfunkstrahlung bei?
16.08.2010: Zusammenhang zwischen der Anzahl der Handy-Verträge und der Gehirn-Tumor-Inzidenz in 19 US-Staaten
gefunden hier
http://www.hese-project.org/Forum/index ... forum_id=4