Existenzghettos im Technogulag
Verfasst: 24. Februar 2007 13:45
Existenzghettos im Technogulag
Im Anhalt an die Diskussion
Auswandern um nicht mehr verstrahlt zu werden, wohin?
viewtopic.php?t=2731
Tatsächlich findet eine gesellschaftliche Ausgrenzung der Betroffenen in reduzierte begrenzte Lebensbereiche längst statt.
Dies vollzieht sich durch die Reaktion der Betroffenen auf die Belastungsbereiche.
Dadurch kann je nach individueller Verletzlichkeit eine sehr unterschiedliche Breite von Lebensvollzügen eingeschränkt werden.
Der persönliche gesundheitliche Reaktionsspielraum im Wechselspiel mit den Wünschen und Bedürfnissen an sozialer und gesellschaftlicher Teilhabe sowie Handlungsverpflichtungen definiert die "no-go-areas" der Zwangsbestrahlungsopfer bzw. deren Zwang zur Hinnahme von Verletzungen der Menschenrechte.
Dem Sozailmobbing sind derzeit kaum auf der Basis von Gesetz und öffentlicher Ordnung - geschweige denn auf der Grundlage des sittlichen Gebotes zu Treu und Glauben - Grenzen zu setzen.
Die Ausweitung der HF-Nutzung lässt immer weniger Erholungs- und Rückzugsnischen.
"Selbstaufgabe" oder Selbstverteidigung?
Bei Ausbleiben einer solidarischen Interessensorganistation entwicklet sich ein funktioneller Gulag für öko-soziale „Pechvögel“ und „Vogelfreie“, deren Hilflosigkeit gegenüber der aggressiven Ignoranz von Verantwortlichen, Mitläufern und Gleichgültigen eine gewisse Ähnlichkeit zu den Schicksalen der unter Stalin durchgeführten Zwangsdeportierten zeigt.
Im Anhalt an die Diskussion
Auswandern um nicht mehr verstrahlt zu werden, wohin?
viewtopic.php?t=2731
Tatsächlich findet eine gesellschaftliche Ausgrenzung der Betroffenen in reduzierte begrenzte Lebensbereiche längst statt.
Dies vollzieht sich durch die Reaktion der Betroffenen auf die Belastungsbereiche.
Dadurch kann je nach individueller Verletzlichkeit eine sehr unterschiedliche Breite von Lebensvollzügen eingeschränkt werden.
Der persönliche gesundheitliche Reaktionsspielraum im Wechselspiel mit den Wünschen und Bedürfnissen an sozialer und gesellschaftlicher Teilhabe sowie Handlungsverpflichtungen definiert die "no-go-areas" der Zwangsbestrahlungsopfer bzw. deren Zwang zur Hinnahme von Verletzungen der Menschenrechte.
Dem Sozailmobbing sind derzeit kaum auf der Basis von Gesetz und öffentlicher Ordnung - geschweige denn auf der Grundlage des sittlichen Gebotes zu Treu und Glauben - Grenzen zu setzen.
Die Ausweitung der HF-Nutzung lässt immer weniger Erholungs- und Rückzugsnischen.
"Selbstaufgabe" oder Selbstverteidigung?
Bei Ausbleiben einer solidarischen Interessensorganistation entwicklet sich ein funktioneller Gulag für öko-soziale „Pechvögel“ und „Vogelfreie“, deren Hilflosigkeit gegenüber der aggressiven Ignoranz von Verantwortlichen, Mitläufern und Gleichgültigen eine gewisse Ähnlichkeit zu den Schicksalen der unter Stalin durchgeführten Zwangsdeportierten zeigt.