Bildzeitung Mobilfunktotalentwarnung
Verfasst: 1. Oktober 2010 17:43
Deutschlands Boulevardblatt Nummer 1, die "Bildzeitung" nimmt sich mit scheinbarer Besorgnis des Themas " Elektrosmog" an-so geschehen in " Bild" vom 21.September 2010.
Die verkaufsfördernde Headline " so gefährlich istElektrosmog..."entpuppt sich dann allerdings als journalistischer Rohrkrepierer. Dies ist umso verwunderlicher, als "Bild" in den letzten Jahren immer auch sehr besorgt und differenziert zu möglichen Gefahren mobiler Funktechnik geschrieben hat. Wird noch bei herkömmlichen Quellen, emf-emittierenden Haushaltsgeräten ein minimal schädigendes Potenzial eingeräumt, so gibt " Bild" bei allen funkgestützten Dingen,also Geräten, die gepulste Mikrowellen verwenden de facto eine Totalentwarnung."Bild" behauptet sogar, dass manche kabelgestützte Lösung weniger Elektrosmog produziere als die funkgestützte Variante. javascript:emoticon(':evil:')
http://www.bild.de/BILD/ratgeber/ratgeb ... shalt.html
Bild hat hier keine der tausendfachen Warnhinweise aus aller Welt zu gepulsten Mikrowellen, von denen viele der Leser dieses, unseres Forums Kenntnis haben, für wichtig erachtet oder zur Kenntnis genommen. Die Zeitung verharrt im Steinzeitalter der Mobilfunkdiskussion ,indem sie nur dort Gefährdung sieht, wo thermische Wirkungen konstatierbar sind. Die ganze Diskussion über athermische Wirkungen und das Schadenpotenzial bestimmter biologischer Informationen im alltäglichen Strahlengewitter ist ganz an Bild vorbeigegangen oder aus welchem Grund auch immer von ihr übersehen worden.
Diese Zeitung trägt erheblich zur Meinungsbildung in Deutschland bei. Sie hat daher auch ein hohes Maß an Verantwortung.
Wer wie "Bild" sogar bei funkgestützten Babyphonen Generalpardon gibt,
wer wie "Bild" sagt, Gefahr gehe nur wenn überhaupt vom Material des Gerätes aus und sonst von nichts, der könnte sich, sollten sich die weltweiten Problemanzeigen zum mobilen Funk als wahr erweisen, einmal Vorwürfen der ganz oberen Kategorie ausgesetzt sehen. Es ist einfach nicht wahr, dass es keine wissenschaftlichen Hinweise auf gesundheitsschädigende ,athermische Wirkungen des Mobilfunks gibt. Es gibt sie zuhauf.
Die verkaufsfördernde Headline " so gefährlich istElektrosmog..."entpuppt sich dann allerdings als journalistischer Rohrkrepierer. Dies ist umso verwunderlicher, als "Bild" in den letzten Jahren immer auch sehr besorgt und differenziert zu möglichen Gefahren mobiler Funktechnik geschrieben hat. Wird noch bei herkömmlichen Quellen, emf-emittierenden Haushaltsgeräten ein minimal schädigendes Potenzial eingeräumt, so gibt " Bild" bei allen funkgestützten Dingen,also Geräten, die gepulste Mikrowellen verwenden de facto eine Totalentwarnung."Bild" behauptet sogar, dass manche kabelgestützte Lösung weniger Elektrosmog produziere als die funkgestützte Variante. javascript:emoticon(':evil:')
http://www.bild.de/BILD/ratgeber/ratgeb ... shalt.html
Bild hat hier keine der tausendfachen Warnhinweise aus aller Welt zu gepulsten Mikrowellen, von denen viele der Leser dieses, unseres Forums Kenntnis haben, für wichtig erachtet oder zur Kenntnis genommen. Die Zeitung verharrt im Steinzeitalter der Mobilfunkdiskussion ,indem sie nur dort Gefährdung sieht, wo thermische Wirkungen konstatierbar sind. Die ganze Diskussion über athermische Wirkungen und das Schadenpotenzial bestimmter biologischer Informationen im alltäglichen Strahlengewitter ist ganz an Bild vorbeigegangen oder aus welchem Grund auch immer von ihr übersehen worden.
Diese Zeitung trägt erheblich zur Meinungsbildung in Deutschland bei. Sie hat daher auch ein hohes Maß an Verantwortung.
Wer wie "Bild" sogar bei funkgestützten Babyphonen Generalpardon gibt,
wer wie "Bild" sagt, Gefahr gehe nur wenn überhaupt vom Material des Gerätes aus und sonst von nichts, der könnte sich, sollten sich die weltweiten Problemanzeigen zum mobilen Funk als wahr erweisen, einmal Vorwürfen der ganz oberen Kategorie ausgesetzt sehen. Es ist einfach nicht wahr, dass es keine wissenschaftlichen Hinweise auf gesundheitsschädigende ,athermische Wirkungen des Mobilfunks gibt. Es gibt sie zuhauf.