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Burn out
Verfasst: 13. März 2007 13:52
von BLUE SKY
gesuana hat geschrieben:* Die elektromagnetische Strahlung wirkt auslöschend auf das Kapieren...* ( Net Warrior )
Besonders die Schulen , die Lehrkräfte leiden extrem darunter. Von Monat zu Monat wird es schlimmer , man kann es sehr gut beobachten bei den Schülern. Mein Hausmitbewohner tritt in diesen Wochen seine (neu geschaffene) Stelle als Sozialpädagoge an zwei Churer Stadtschulhäusern an . Es soll später mit weiteren Stellenprozenten auf die ganze Stadt aufgestockt werden. Neue Jobs werden geschaffen , die Lehrer kommen mit den Kindern nicht mehr zurecht. Betreffender Nachbar , mit dem ich auch schon einige Diskussionen ums Thema Auswirkungen von Verstrahlung führte , erzählte mir gestern auch , er habe an seiner neuen Stelle erfahren , dass es SEHR VIELE dem Burnout nahe , völlig entmutigte und genervte Lehrkräfte in der (total verstrahlten ) Stadt gebe. Es sei erschreckend , wieviele von ihnen nahe daran seien den Job aufzugeben, sie sagen , so gehe es einfach nicht mehr , es sei fast unmöglich geworden zu unterrichten und bereite überhaupt keinen Spass mehr. - Ich selber beobachte das schon lange an meinen Schülern , sie kapieren einfach die einfachsten Dinge erst nach der 7. Wiederholung , ich rege mich nicht darüber auf , weil es klar ist , weshalb es so ist. Aber es ist MÜHSAM , extrem mühsam , und es macht einem diesen Job zum Verleiden.
gesuana
Burn out auch bei Pfarrern/Pastoren.
http://www.dradio.de/dlf/sendungen/campus/602091/
"Der Psychotherapeut Wunnibald Müller leitet das Recollectio-Haus. Er hat beobachtet, dass das Burn-out-Syndrom bei Pfarrern in den vergangenen Jahren stark zugenommen hat."
Er nennt Gründe die
er sieht.
"Das liege nicht nur an der psychischen Belastung des Seelsorge-Berufs, sondern auch an dem strukturellen Problem des Priestermangels und der Personalkürzungen. Immer weniger Pfarrer müssten immer mehr arbeiten - sowohl in der katholischen wie auch in der evangelischen Kirche."
Bei solcher Beanspruchung muss man sich helfen, auch technisch.
Das Pfarrbüro auf "neuestem technischen Stand" ...
Das Handy immer dabei und dran...
Verfasst: 13. März 2007 21:05
von Pegasus
Zum Tinitus: ich habe das Gefühl, er wird in letzter Zeit intensiver und beginnt auch im linken Ohr. Es dürften nicht nur die Handysender sein, sondern auch andere Quellen in der Nachbarschaft wie DECT, W-lan und Handys. Auch die PC's könnten ein Faktor sein.
Zu den Pfarrherren: wir haben auch Einen, der viel mit dem Handy rumläuft - manchmal mit zweien - wenn er Amtswoche hat. Vor 2 - 3 Jahren Hörsturz und kürzlich war er 2 Monate ausser Dienst (gesundheitlich), doch niemand weiss, weshalb. Wer weiss, was er zu Hause noch für Teufelszeug hat?
Pegasus
Verfasst: 14. März 2007 09:39
von unwichtig (Gast)
Pegasus hat geschrieben:Zum Tinitus: ich habe das Gefühl, er wird in letzter Zeit intensiver und beginnt auch im linken Ohr. Es dürften nicht nur die Handysender sein, sondern auch andere Quellen in der Nachbarschaft wie DECT, W-lan und Handys. Auch die PC's könnten ein Faktor sein.
..
Ich habe das Gefühl mein Tinitus tritt nur noch sehr selten auf, seit ich mich zum größten Teil aus der Strahlenpest befreien konnte. Ich hatte dem aber nie sehr viel Aufmerksamkeit geschenkt, da es von vielen Problemen das Kleinste war.
Werde mal darauf achten ob es bei Bestrahlungen die ich leider nicht vermeiden kann wieder stärker auftritt. Was mich mehr interessieren würde, wie lange muss man sich wohl verstecken bis der ganze Schwindel auffliegt? Wann kann man wieder ein normales Leben führen? Es wäre doch schön bei dem tollen Wetter einfach mal raus zu gehen und die Sonne zu genießen...
Verfasst: 14. März 2007 11:03
von Pesché Jeannot
Was mich mehr interessieren würde, wie lange muss man sich wohl verstecken bis der ganze Schwindel auffliegt?
Hoffe keine 30 Jahre wie beim Asbest - Skandal

Verfasst: 14. März 2007 11:17
von unwichtig (Gast)
Pesché Jeannot hat geschrieben:Was mich mehr interessieren würde, wie lange muss man sich wohl verstecken bis der ganze Schwindel auffliegt?
Hoffe keine 30 Jahre wie beim Asbest - Skandal

Ops, das macht nicht unbedingt Hoffnung. Glaube aber nicht, das es so lange dauert. Zum ersten Mal in der Geschichte der Menschheit gibt es ein Medium das dank seiner technischen Konstruktion nicht so leicht manipuliert werden kann.
Ohne Internet würde ich hier immer noch unter der DECT Strahlung dahin dämmern...Hatte auch mal eine Statistik über Betroffene gesehen, diese interpoliert zeigt das die Betroffenen 2017 in der Überzahl sind. Wahrscheinlich eher bei der hemmungslosen Aufrüstung die zur Zeit betrieben wird.
Gruß
Verfasst: 14. März 2007 14:28
von charles
Der Asbest-Krieg hat nicht 30 Jahren gedauert, sondern schon 100 Jahren.
Und die Canadier sind noch immer böse auf die Engländer weil die heutzutage nicht das Canadische Asbest abnehmen wollen.
Die finanzielle Rückendeckung bei Mobilfunk ist aber viel grösser als damals bei Asbest.
Also, es kann noch sehr lange dauern bis man es einsehen wird.