Mobilfunk und Gesundheit
Verfasst: 10. Dezember 2010 19:47
Ein Eintrag zum Thema "Mobilfunk und Gesundheit" betreffend ärztliche Fortbildung durch Frau Prof. Herr und Herrn Prof. Lerchl wurde von Wuff schon unter dem Strang "NASA ENTDECKT NEUES LEBEN" begonnen.
viewtopic.php?t=31112
Da dieser unglaubliche Artikel zweier Strahlenschützer, abgebildet mit "strahlenden" Gesichtern, m.E. eines Extra-Themas wegen seiner Einmaligkeit, würdig ist, stelle ich diesen nochmals ein.
http://www.hausarzt-online.at/hausarzt/ ... g&Itemid=2
MMn ist dieser Artikel im technischen Teil unter Mithilfe des IZMF entstanden.
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Ich zitiere:
"Biologische Wirkmechanismen"
Die Quantenenergie der elektromagnetischen Felder des Mobilfunks ist viel zu gering, um ionisierend wirken zu können. Die einzig wissenschaftlich anerkannte Wirkung dieser Felder ist Erwärmung, da sie von Wasser und Gewebe absorbiert werden. Die Vermeidung von gesundheitlich relevanten Temperaturerhöhungen ist die Basis der Grenzwerte. Trotz jahrzehntelanger Forschungen haben sich andere angenommene Effekte als nicht reproduzierbar und somit als wissenschaftlich nicht belegbar herausgestellt. Dementsprechend hat die WHO in einer kürzlich veröffentlichten Stellungnahme keine weiteren Studien zu Mechanismen als forschungwürdig erkannt." Fettdruck von mir.
Interessant wäre nun was unter "kürzlich" zu verstehen ist! Hat doch Herr Prof. Lerchl (Jacobs University), Leiter der Strahlenschutzkommission/NIS erst vor gut einem halben Jahr den Auftrag für eine 600.000 Euro teure Rattenstudie erhalten, die von der WHO mit hoher Priorität bezeichnet wird.
Alexander Lerchl stellte unter Neue Rattenstudie Zweck und Ablauf der Studie unter http://www.izgmf.de/scripts/forum/index.php?id=40491 ein.
Ich zitiere:
Hindergrund der Fragestellung ist die Tatsache, dass immer mehr Kinder mit dem Handy telefonieren und bislang nicht klar ist, ob ihr Gehirn, das sich noch in der Entwicklung befindet, hierdurch eventuell gefährdet ist. Bislang gibt es für diese Annahme keine Gründe, aber ein proaktives Vorgehen ist besser als einfach abzuwarten. Die WHO hatte schon früher darauf hingewiesen, und wird dies sehr bald wieder tun, dass tierexperimentelle Studien auf diesem Gebiet hohe Priorität haben. So weit der Hintergrund."
Der Schlussabschnitt der Studienbeschreibung lautet folgendermaßen:
"Durch den Vergleich der Gruppen kann insgesamt beurteilt werden, ob die Exposition das Verhalten geändert hat bzw. die Bluthirnschranke geschädigt wurde. Trotz der generellen Limitierung der 1:1 Übertragung von Experimenten an Tieren auf den Menschen wäre Effekte der Exposition, würden sie festgestellt, ein wichtiger Indikator für Wirkungen auf das sich entwickelnde Nervensystem. Wichtig ist, dass das Experiment ein "worst-case" Szenario ist, da beim Menschen solche extremen SAR-Werte im Gehirn von bis zu 10 W/kg nicht vorkommen."
Dass auch geringere SAR-Werte eine Auswirkung auf Kinder haben könnten, wird also schon wieder einmal ausgeschlossen.
Nachdem diese Studie etwa 3 Jahre dauert und sollte dabei etwas herauskommen, nochmal so lange an Folgestudien gearbeitet wird, finde ich es schon äußerst !beruhigend! für die Bevölkerung, dass von zwei fröhlich dreinblickenden Gesichtern, das einer Ärztin und das eines Biologen, die Hausärzte von der Harmlosigkeit des Mobilfunks überzeugt werden.
Dazu ist noch folgender Link interessant: http://www.izgmf.de/scripts/forum/index.php?id=38328
Ich zitiere:"Due to expertise in mobile phone research, A.L. has been reimbursed by Forschungsgemeinschaft Funk eV, Bonn,Germany, and by the Informationszentrum Mobilfunk, Berlin, Germany, for participations in scientific workshops and educational workshops for physician, and received honoraria as consultant for the Forschungszentrum Jülich, Germany."
Prof. Lerchl arbeitet also zusammen mit dem IZMF in Workshops ärztliche Fortbildung aus - wenn ich es in etwa richtig übersetzt habe - die er dann wie mit obigem Artikel zusammen mit Frau Prof. Herr den Ärzten unterbreitet.
Es ist was faul im Staate Dänemark!
Eva Weber
viewtopic.php?t=31112
Da dieser unglaubliche Artikel zweier Strahlenschützer, abgebildet mit "strahlenden" Gesichtern, m.E. eines Extra-Themas wegen seiner Einmaligkeit, würdig ist, stelle ich diesen nochmals ein.
http://www.hausarzt-online.at/hausarzt/ ... g&Itemid=2
MMn ist dieser Artikel im technischen Teil unter Mithilfe des IZMF entstanden.
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Ich zitiere:
"Biologische Wirkmechanismen"
Die Quantenenergie der elektromagnetischen Felder des Mobilfunks ist viel zu gering, um ionisierend wirken zu können. Die einzig wissenschaftlich anerkannte Wirkung dieser Felder ist Erwärmung, da sie von Wasser und Gewebe absorbiert werden. Die Vermeidung von gesundheitlich relevanten Temperaturerhöhungen ist die Basis der Grenzwerte. Trotz jahrzehntelanger Forschungen haben sich andere angenommene Effekte als nicht reproduzierbar und somit als wissenschaftlich nicht belegbar herausgestellt. Dementsprechend hat die WHO in einer kürzlich veröffentlichten Stellungnahme keine weiteren Studien zu Mechanismen als forschungwürdig erkannt." Fettdruck von mir.
Interessant wäre nun was unter "kürzlich" zu verstehen ist! Hat doch Herr Prof. Lerchl (Jacobs University), Leiter der Strahlenschutzkommission/NIS erst vor gut einem halben Jahr den Auftrag für eine 600.000 Euro teure Rattenstudie erhalten, die von der WHO mit hoher Priorität bezeichnet wird.
Alexander Lerchl stellte unter Neue Rattenstudie Zweck und Ablauf der Studie unter http://www.izgmf.de/scripts/forum/index.php?id=40491 ein.
Ich zitiere:
Hindergrund der Fragestellung ist die Tatsache, dass immer mehr Kinder mit dem Handy telefonieren und bislang nicht klar ist, ob ihr Gehirn, das sich noch in der Entwicklung befindet, hierdurch eventuell gefährdet ist. Bislang gibt es für diese Annahme keine Gründe, aber ein proaktives Vorgehen ist besser als einfach abzuwarten. Die WHO hatte schon früher darauf hingewiesen, und wird dies sehr bald wieder tun, dass tierexperimentelle Studien auf diesem Gebiet hohe Priorität haben. So weit der Hintergrund."
Der Schlussabschnitt der Studienbeschreibung lautet folgendermaßen:
"Durch den Vergleich der Gruppen kann insgesamt beurteilt werden, ob die Exposition das Verhalten geändert hat bzw. die Bluthirnschranke geschädigt wurde. Trotz der generellen Limitierung der 1:1 Übertragung von Experimenten an Tieren auf den Menschen wäre Effekte der Exposition, würden sie festgestellt, ein wichtiger Indikator für Wirkungen auf das sich entwickelnde Nervensystem. Wichtig ist, dass das Experiment ein "worst-case" Szenario ist, da beim Menschen solche extremen SAR-Werte im Gehirn von bis zu 10 W/kg nicht vorkommen."
Dass auch geringere SAR-Werte eine Auswirkung auf Kinder haben könnten, wird also schon wieder einmal ausgeschlossen.
Nachdem diese Studie etwa 3 Jahre dauert und sollte dabei etwas herauskommen, nochmal so lange an Folgestudien gearbeitet wird, finde ich es schon äußerst !beruhigend! für die Bevölkerung, dass von zwei fröhlich dreinblickenden Gesichtern, das einer Ärztin und das eines Biologen, die Hausärzte von der Harmlosigkeit des Mobilfunks überzeugt werden.
Dazu ist noch folgender Link interessant: http://www.izgmf.de/scripts/forum/index.php?id=38328
Ich zitiere:"Due to expertise in mobile phone research, A.L. has been reimbursed by Forschungsgemeinschaft Funk eV, Bonn,Germany, and by the Informationszentrum Mobilfunk, Berlin, Germany, for participations in scientific workshops and educational workshops for physician, and received honoraria as consultant for the Forschungszentrum Jülich, Germany."
Prof. Lerchl arbeitet also zusammen mit dem IZMF in Workshops ärztliche Fortbildung aus - wenn ich es in etwa richtig übersetzt habe - die er dann wie mit obigem Artikel zusammen mit Frau Prof. Herr den Ärzten unterbreitet.
Es ist was faul im Staate Dänemark!
Eva Weber