Keine Hirntumore??
Verfasst: 1. August 2011 11:11
Nach 20 mal Handytelefonieren keine Hirntumore gefunden
Meeldung in der Tagesschau vom 28.7.2011:
Telefonieren mit dem Handy führt bei Kindern und Jugendlichen nicht zu einem signifikant höheren Risiko, an einem Hirntumor zu erkranken. Dies zeigt eine Studie des Schweizerischen Tropen- und Public-Health-Instituts.
Handys sind nicht nur für Erwachsene ein fester Bestandteil des täglichen Lebens, sondern sind auch für Kinder und Jugendliche nicht mehr aus dem Alltag wegzudenken. Umso grösser die Sorge, dass das ans Ohr gehaltene Handy das Risiko eines Hirntumors bei den noch nicht Ausgewachsenen steigern könnte.
Erstmals bei Kindern
Entsprechende Studien bei Erwachsenen zeigen widersprüchliche Resultate. Erstmals haben nun Forscher des Schweizerischen Tropen- und Public-Health-Instituts den Zusammenhang zwischen Handystrahlung und Hirntumorrisiko bei Kindern und Jugendlichen untersucht.
Die in Zusammenarbeit mit Forschern aus Dänemark, Norwegen und Schweden durchgeführte Untersuchung berücksichtigt 352 Kinder mit Gehirntumor. Sie vergleicht deren Handy-Nutzungsverhalten vor der Diagnose mit dem von 646 zufällig ausgewählten gesunden Kontrollpersonen. Alle Teilnehmer waren zwischen sieben und 19 Jahren alt.
Keine signifikanten Unterschiede
http://www.tagesschau.sf.tv/Nachrichten ... umorrisiko.
Kommentar Hans-U. Jakob
Röösli vom Tropeninstitut ist hierzulande als Verharmlosungsbeauftragter des Bundesrates (Landesregierung) bekannt und wird für diesen Dauerauftrag auch entsprechend honoriert.
Seine Ausbildung ist Volksschullehrer mit Nachstudium als Statistiker. Kein Wunder dass er sich in seinen Interviews laufend selbst widerspricht.
Zitat Röösli aus dem geschriebenen Text:
"Zudem gaben 75 Prozent der Hirntumor-Patienten an, vor der Diagnose mehr als 20 Mal mit dem Handy telefoniert zu haben, während es bei den Kontrollpersonen 72 Prozent waren."
Frage: Was soll der Unsinn mit "20 mal mit dem Handy telefoniert zu haben"? Davon bekommt NIEMAND einen Hirntumor!! Dafür werden mindestens 5000mal benötigt.
Zitat Röösli aus dem gesprochenen Text von Röösli:
"Wir fanden auch nach 5 Jahren Handygebrauch kein erhöhtes Risiko."
Auch hier kompletter Nonsens: Bei einer Latenzzeit von 5-10 Jahren für Hirntumore muss man nicht in einer Probandengruppe suchen, die weniger als 5 Jahre mit dem Handy telefoniert hat. Es sei denn man müsse, ganz im Sinn seiner Auftraggeber in einer Gruppe suchen, die mit Sicherheit noch kein Ergebnis liefert.
Hans-U. Jakob (Gigaherz.ch)
Meeldung in der Tagesschau vom 28.7.2011:
Telefonieren mit dem Handy führt bei Kindern und Jugendlichen nicht zu einem signifikant höheren Risiko, an einem Hirntumor zu erkranken. Dies zeigt eine Studie des Schweizerischen Tropen- und Public-Health-Instituts.
Handys sind nicht nur für Erwachsene ein fester Bestandteil des täglichen Lebens, sondern sind auch für Kinder und Jugendliche nicht mehr aus dem Alltag wegzudenken. Umso grösser die Sorge, dass das ans Ohr gehaltene Handy das Risiko eines Hirntumors bei den noch nicht Ausgewachsenen steigern könnte.
Erstmals bei Kindern
Entsprechende Studien bei Erwachsenen zeigen widersprüchliche Resultate. Erstmals haben nun Forscher des Schweizerischen Tropen- und Public-Health-Instituts den Zusammenhang zwischen Handystrahlung und Hirntumorrisiko bei Kindern und Jugendlichen untersucht.
Die in Zusammenarbeit mit Forschern aus Dänemark, Norwegen und Schweden durchgeführte Untersuchung berücksichtigt 352 Kinder mit Gehirntumor. Sie vergleicht deren Handy-Nutzungsverhalten vor der Diagnose mit dem von 646 zufällig ausgewählten gesunden Kontrollpersonen. Alle Teilnehmer waren zwischen sieben und 19 Jahren alt.
Keine signifikanten Unterschiede
http://www.tagesschau.sf.tv/Nachrichten ... umorrisiko.
Kommentar Hans-U. Jakob
Röösli vom Tropeninstitut ist hierzulande als Verharmlosungsbeauftragter des Bundesrates (Landesregierung) bekannt und wird für diesen Dauerauftrag auch entsprechend honoriert.
Seine Ausbildung ist Volksschullehrer mit Nachstudium als Statistiker. Kein Wunder dass er sich in seinen Interviews laufend selbst widerspricht.
Zitat Röösli aus dem geschriebenen Text:
"Zudem gaben 75 Prozent der Hirntumor-Patienten an, vor der Diagnose mehr als 20 Mal mit dem Handy telefoniert zu haben, während es bei den Kontrollpersonen 72 Prozent waren."
Frage: Was soll der Unsinn mit "20 mal mit dem Handy telefoniert zu haben"? Davon bekommt NIEMAND einen Hirntumor!! Dafür werden mindestens 5000mal benötigt.
Zitat Röösli aus dem gesprochenen Text von Röösli:
"Wir fanden auch nach 5 Jahren Handygebrauch kein erhöhtes Risiko."
Auch hier kompletter Nonsens: Bei einer Latenzzeit von 5-10 Jahren für Hirntumore muss man nicht in einer Probandengruppe suchen, die weniger als 5 Jahre mit dem Handy telefoniert hat. Es sei denn man müsse, ganz im Sinn seiner Auftraggeber in einer Gruppe suchen, die mit Sicherheit noch kein Ergebnis liefert.
Hans-U. Jakob (Gigaherz.ch)