der feine Unterschied!
Verfasst: 11. Oktober 2011 15:25
Hallo Frau Buchs!
Ein gutes Beispiel ist tatsächlich Alkohol. Mancher verträgt z.B. das Augustiner nicht so gut oder ein Hefeweizen. Nachdem aber alle Menschen biololgisch gleich sind, dürfte doch da kein Unterschied sein.
Nachdem sich jeder normalerweise auf ein kühles Bier freut, kann doch hier nicht Angst mit im Spiele sein. Beim Augustiner könnte ich es mir ja noch eher vorstellen, wenn jemand mit einem Menschen namens "August" schlechte Erfahrungen gemacht hat, aber beim Hefeweizen???
Am Anfang meiner Berufszeit, war ich in einer pharmazeutischen Firma beschäftigt. Da habe ich mitbekommen, dass ein Medikament, das bei 70% der Patienten anspricht, schon ein sehr wirksames und gut verträgliches ist. Was ist mit den anderen 30%? Warum haut es da nicht hin? Glaubt man tatsächlich, dass der Patient, der ja zum Arzt geht um gesund zu werden, sich erst mal an seine Psyche wendet, ob denn das Medikament gefällt oder nicht? Diese sagt dann, da entscheide ich gleich mal, dass dir das nicht hilft, nimm es aber trotzdem, damit sich dein Arzt ärgert.
Aber das ist sehr lange her. Vielleicht ist das heute alles ganz anders! Damals waren wohl die Menschen physisch noch nicht alle gleich, im Gegensatz zu heute.
Eva Weber
Ein gutes Beispiel ist tatsächlich Alkohol. Mancher verträgt z.B. das Augustiner nicht so gut oder ein Hefeweizen. Nachdem aber alle Menschen biololgisch gleich sind, dürfte doch da kein Unterschied sein.
Nachdem sich jeder normalerweise auf ein kühles Bier freut, kann doch hier nicht Angst mit im Spiele sein. Beim Augustiner könnte ich es mir ja noch eher vorstellen, wenn jemand mit einem Menschen namens "August" schlechte Erfahrungen gemacht hat, aber beim Hefeweizen???
Am Anfang meiner Berufszeit, war ich in einer pharmazeutischen Firma beschäftigt. Da habe ich mitbekommen, dass ein Medikament, das bei 70% der Patienten anspricht, schon ein sehr wirksames und gut verträgliches ist. Was ist mit den anderen 30%? Warum haut es da nicht hin? Glaubt man tatsächlich, dass der Patient, der ja zum Arzt geht um gesund zu werden, sich erst mal an seine Psyche wendet, ob denn das Medikament gefällt oder nicht? Diese sagt dann, da entscheide ich gleich mal, dass dir das nicht hilft, nimm es aber trotzdem, damit sich dein Arzt ärgert.
Aber das ist sehr lange her. Vielleicht ist das heute alles ganz anders! Damals waren wohl die Menschen physisch noch nicht alle gleich, im Gegensatz zu heute.
Eva Weber