Psychische Erkrankungen dramatisch gestiegen
Verfasst: 25. November 2011 11:45
Bereits im Juni diesen Jahres haben die österreichischen Sozialversicherungsträger und der Berufverband der österreichischen
Psychologinnen und Psychologen auf einen dramatischen Anstieg psychischer Erkrankungen in Österreich hingewiesen:
http://www.ots.at/presseaussendung/OTS_ ... krankungen
Alle möglichen Gründe für diese besorgniserregende Entwicklung werden werden angeführt. Der Mobilfunk ist natürlich nicht darunter. Auch der Zusammenhang von psychischen Erkrankungen und einem gestörten Kalziumhaushalt menschlicher Gehirnzellen begegnet nicht. Störungen des zellulären Kalziumhaushalts durch mobilen Funk sind aber inzwischen gesicherte Erkenntnis.
Es werden jetzt wohl auch schnell die auf den Plan treten, die sagen, es gäbe keine Zunahme bei psychischen Erkrankungen im Vergleich zu früher, man erkenne sie nur besser und therapiere sie heute nur häufiger. Da allerdings bleibt zu erklären, warum heute bereits Grundschüler in signifikanter Zahl nach einem Bericht der deutschen FAZ an " Burnout" derart heftig leiden, dass sie nicht mehr am Unterricht teilnehmen können Stattdessen liegen sie apathisch zuhause auf dem Sofa, nach häufig schlafloser Nacht, zitternd, vibrierend, schwitzend am hellichten Tag, ohne das der Onkel Doktor etwas " Substanzielles" findet.....( allerdings, wie zu vermuten ist, umgeben von DVBT-Fernseher, Decttelefon, Wlan-Computer und stets eingeschaltetem Handy...).
Psychologinnen und Psychologen auf einen dramatischen Anstieg psychischer Erkrankungen in Österreich hingewiesen:
http://www.ots.at/presseaussendung/OTS_ ... krankungen
Alle möglichen Gründe für diese besorgniserregende Entwicklung werden werden angeführt. Der Mobilfunk ist natürlich nicht darunter. Auch der Zusammenhang von psychischen Erkrankungen und einem gestörten Kalziumhaushalt menschlicher Gehirnzellen begegnet nicht. Störungen des zellulären Kalziumhaushalts durch mobilen Funk sind aber inzwischen gesicherte Erkenntnis.
Es werden jetzt wohl auch schnell die auf den Plan treten, die sagen, es gäbe keine Zunahme bei psychischen Erkrankungen im Vergleich zu früher, man erkenne sie nur besser und therapiere sie heute nur häufiger. Da allerdings bleibt zu erklären, warum heute bereits Grundschüler in signifikanter Zahl nach einem Bericht der deutschen FAZ an " Burnout" derart heftig leiden, dass sie nicht mehr am Unterricht teilnehmen können Stattdessen liegen sie apathisch zuhause auf dem Sofa, nach häufig schlafloser Nacht, zitternd, vibrierend, schwitzend am hellichten Tag, ohne das der Onkel Doktor etwas " Substanzielles" findet.....( allerdings, wie zu vermuten ist, umgeben von DVBT-Fernseher, Decttelefon, Wlan-Computer und stets eingeschaltetem Handy...).