Dringender Spendenaufruf für Hardell - Hirmtumorstudie

R.Schmieder

Dringender Spendenaufruf für Hardell - Hirmtumorstudie

Beitrag von R.Schmieder » 16. März 2012 14:53

www.Elektrosmognews.de

Dringender Spendenaufruf: Förderung eines Forschungsvorhabens zur Abschätzung des Hirntumorrisikos durch die Mobilfunkstrahlung

Elektrosmognews sowie h.e.s.e.project unterstützen diesen Aufruf und bitten ihre Mitstreiter, Unterstützer, Leser um finanzielle Unterstützung der Forschungsarbeit von Prof. Lennart Hardell, damit dieser, diese wichtige Arbeit durchführen und beenden kann.


Begründung:
Förderung eines Forschungsvorhabens zur Abschätzung des Hirntumorrisikos durch die Mobilfunkstrahlung

Antragsteller: Prof. Lennart Hardell, Universität Örebro, Schweden


Die Internationale Krebsforschungsagentur (IARC) der WHO hat am 31. Mai 2011 das Ergebnis der Abstimmung einer Gruppe von 30 Wissenschaftlern aus 14 Ländern veröffentlicht, die nach eingehender Diskussion zu der Überzeugung gelangt waren, dass die Hochfrequenzstrahlung für den Menschen „möglicherweise kanzerogen“ ist. Prof. Lennart Hardell hat als Teilnehmer mit den Ergebnissen seiner epidemiologischen Forschung maßgeblich zu dieser Erkenntnis beigetragen. Wäre man bereit gewesen, auch den Ergebnissen der Grundlagenforschung, die das kanzerogene Potential der Hochfrequenzstrahlung eindeutig belegen, die ihnen gebührende Bedeutung beizumessen, hätte die Einordnung vermutlich bereits jetzt in der nächst höheren Kategorie, nämlich „wahrscheinlich kanzerogen“, erfolgen müssen.
Die bis jetzt vorliegenden epidemiologischen Forschungsergebnisse erfassen das Hirntumorrisiko bei Handynutzern lediglich bis zum Jahr 2005. Weil seit der Einführung der Technologie bis dahin erst 10 Jahre vergangen waren, was für die Tumorentstehung, die üblicherweise Jahrzehnte dauert, viel zu kurz erscheint, sind die Erkenntnisse noch mit großer Unsicherheit belastet. Aus dem Forschungsantrag von Prof. Hardell geht hervor, dass ihm Datenmaterial über eine große Zahl schwedischer Männer und Frauen vorliegt, deren Hirntumor in der Zeit von 2007 bis 2009 diagnostiziert wurde. Die Auswertung dieser Daten ist von großer wissenschaftlicher Bedeutung, weil die Risikoabschätzung umso zuverlässiger wird, je länger das Mobiltelefon benutzt worden ist.
Prof. Hardell bemüht sich seit zwei Jahren erfolglos um Forschungsmittel, die er für die statistische Auswertung seiner Daten benötigt. Da schon die jetzige Einstufung durch die IARC für Industrie und Politik ein großes Ärgernis darstellt, besteht offensichtlich kein Interesse daran, den bereits bestehenden Verdacht auf ein Hirntumorrisiko weiter erhärten zu lassen. Allein aus diesem Grund wird Prof. Hardell die Förderung seiner Forschung verweigert. Statt werden seine bei der IARC vorgetragenen Ergebnisse mehr und mehr angezweifelt. Warum dies so ist, kann jeder, der es erfahren möchte, im Manuskript von Prof. Adlkofers Vortrag an der Harvard Law School, Cambridge, USA. nachlesen ( http://www.stiftung-pandora.eu/ ….) nachlesen.
Bitte weiterlesen
http://www.elektrosmognews.de/news/20120316_113308.html