"Selbstvermesser"
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unsereiner
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- Registriert: 17. März 2012 14:11
"Selbstvermesser"
"Die Ärzte können sich schon mal auf einen neuen Patiententyp gefasst machen. Er probiert selbst aus, was ihm guttut, ..."
Hört sich gut an, geht aber ganz anders als vielleicht gedacht.
Quantified Self-Bewegung
Das Handy als Hausarzt
Erst war es ein Hobby für Nerds: Mit kleinen Geräten und Smartphone-Apps überwachen Selbstvermesser ihre Körperfunktionen. Nun kommt immer mehr intuitive Technik für die permanente Selbstdiagnose auf den Markt. Ist bald jeder sein eigener Hausarzt?
http://www.zeit.de/zeit-wissen/2012/03/ ... ettansicht
"Ist das noch gesund?" raunt selbst der ZEIT-Journalist.
Immerhin, "vermessen" - mit dieser Methode - trifft die Sache.
Hört sich gut an, geht aber ganz anders als vielleicht gedacht.
Quantified Self-Bewegung
Das Handy als Hausarzt
Erst war es ein Hobby für Nerds: Mit kleinen Geräten und Smartphone-Apps überwachen Selbstvermesser ihre Körperfunktionen. Nun kommt immer mehr intuitive Technik für die permanente Selbstdiagnose auf den Markt. Ist bald jeder sein eigener Hausarzt?
http://www.zeit.de/zeit-wissen/2012/03/ ... ettansicht
"Ist das noch gesund?" raunt selbst der ZEIT-Journalist.
Immerhin, "vermessen" - mit dieser Methode - trifft die Sache.
Glosse:
Wahrscheinlich werden die Menschen die Gelegenheit gerne ergreifen, Ihre gesamten Körperfunktionen ständig per Funktechnik überprüfen zu lassen und gleich an den behandelnden Arzt übermittelt zu sehen. So hält man sie den ganzen Tag in Angst und nennt das dann "Sicherheit". Dafür haben sie dann wiederum die Beruhigung, dass sofort der Notarzt ausrückt, wenn etwas nicht stimmt oder der Apotheker gleich das entsprechende Medikament vorbeibringt, dessen Erstdosis gleich unter kompetenter Aufsicht geschluckt werden muss.
Sie werden Verhaltenspläne erstellt bekommen und wenn sich dies in den übermittelten Daten nicht als erfolgreich erweist, weil sich der Mensch erlaubte, einmal nicht seinen morgendlichen Rundlauf zu machen, vielleicht ein oder zwei Butterbrote zu essen, sich einmal nicht in den vorgeschriebenen zwei Litern Wasser ersäufte oder vielleicht gar einmal ein Glas Wein trank, ergibt dies einen Rüffler durch den Arzt und dann durch die Krankenkasse. Mögliche Folge: Ausschluss.
Und jeder freut sich, ob der Sicherheit, die er nun hat. Selbst wenn das Leben immer überwachter und armseliger wird. Man nimmt das gerne hin! Die Funktechnik wird auf Dauer das Ihrige zum " sogenannten Wohlbefinden" der Bevölkerung leisten, indem diese systematisch das Denken bis auf ein Minimum reduziert!! Technikfanatismus und Leichtgläubigkeit müssen schließlich "belohnt" werden. Alleine dein Handy weiß wie es dir geht, darum gelte deine ganze Sorge und Aufmerksamkeit deinem Handy. Bloß kein Stromausfall - unvorstellbar!
Motto: Die Technik weiß alles! Wenn dein Handy dir sagt, dass es nicht regnet, dann spanne trotz Wolkenbruch deinen Schirm nicht auf, denn du wirst nicht nass!
Das ist die Zukunft auf die die Kinder blicken dürfen. Aufgrund der Ignoranz ihrer Eltern gegenüber m.E. schon terrorisierenden Techniken, werden sie ein Leben bekommen, das keines mehr ist. Sie werden lediglich Gebrauchsgegenstände im globalen Netz sein, die für Umsatz sorgen und sonst nichts.
Wahrscheinlich werden die Menschen die Gelegenheit gerne ergreifen, Ihre gesamten Körperfunktionen ständig per Funktechnik überprüfen zu lassen und gleich an den behandelnden Arzt übermittelt zu sehen. So hält man sie den ganzen Tag in Angst und nennt das dann "Sicherheit". Dafür haben sie dann wiederum die Beruhigung, dass sofort der Notarzt ausrückt, wenn etwas nicht stimmt oder der Apotheker gleich das entsprechende Medikament vorbeibringt, dessen Erstdosis gleich unter kompetenter Aufsicht geschluckt werden muss.
Sie werden Verhaltenspläne erstellt bekommen und wenn sich dies in den übermittelten Daten nicht als erfolgreich erweist, weil sich der Mensch erlaubte, einmal nicht seinen morgendlichen Rundlauf zu machen, vielleicht ein oder zwei Butterbrote zu essen, sich einmal nicht in den vorgeschriebenen zwei Litern Wasser ersäufte oder vielleicht gar einmal ein Glas Wein trank, ergibt dies einen Rüffler durch den Arzt und dann durch die Krankenkasse. Mögliche Folge: Ausschluss.
Und jeder freut sich, ob der Sicherheit, die er nun hat. Selbst wenn das Leben immer überwachter und armseliger wird. Man nimmt das gerne hin! Die Funktechnik wird auf Dauer das Ihrige zum " sogenannten Wohlbefinden" der Bevölkerung leisten, indem diese systematisch das Denken bis auf ein Minimum reduziert!! Technikfanatismus und Leichtgläubigkeit müssen schließlich "belohnt" werden. Alleine dein Handy weiß wie es dir geht, darum gelte deine ganze Sorge und Aufmerksamkeit deinem Handy. Bloß kein Stromausfall - unvorstellbar!
Motto: Die Technik weiß alles! Wenn dein Handy dir sagt, dass es nicht regnet, dann spanne trotz Wolkenbruch deinen Schirm nicht auf, denn du wirst nicht nass!
Das ist die Zukunft auf die die Kinder blicken dürfen. Aufgrund der Ignoranz ihrer Eltern gegenüber m.E. schon terrorisierenden Techniken, werden sie ein Leben bekommen, das keines mehr ist. Sie werden lediglich Gebrauchsgegenstände im globalen Netz sein, die für Umsatz sorgen und sonst nichts.
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Skeptiker
Gesundheits - Apps
Bzw. an die sozialen Netzwerke, ... von wo auch gleich Antworten, Tipps und Hinweise eintreffen. Vielleicht sind sogar ein paar brauchbare dabei. Z.Zt. ist ja die Klage immer, dass man den behandelnden Arzt nicht erreicht, weil der überlastet ist mit seinen Privatpatienten, und die Kasse immer weniger Leistungen übernimmt.Eva Weber hat geschrieben:Wahrscheinlich werden die Menschen die Gelegenheit gerne ergreifen, Ihre gesamten Körperfunktionen ständig per Funktechnik überprüfen zu lassen und gleich an den behandelnden Arzt übermittelt zu sehen.
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Mahner
Gesundheits - Apps
- Skeptiker hat Folgendes geschrieben:
Skeptiker, genau – Sie haben’s mal wieder richtig „erfasst“ – die sozialen Netzwerke strotzen nur so von Kompetenz und müssen in ihrer Existenz „unbedingt unterstützt“ werden, womit auch gleichzeitig IHRE angeblich „nicht erreichbare Ärzteschaft“ entlastet wird.Bzw. an die sozialen Netzwerke, ... von wo auch gleich Antworten, Tipps und Hinweise eintreffen. Vielleicht sind sogar ein paar brauchbare dabei. Z.Zt. ist ja die Klage immer, dass man den behandelnden Arzt nicht erreicht, weil der überlastet ist mit seinen Privatpatienten, und die Kasse immer weniger Leistungen übernimmt.
Ihre Späßchen sind immer wieder erheiternd!
Ihre Erwartungen an die Netzwerke sind ja direkt abenteuerlich, das hat wohl etwas mit einer Traumwelt oder einem „Kasperle-Theaterstück“ zu tun.
Offensichtlich haben Sie und Ihr Freundeskreis bedauerlicherweise ein „Behandlungsproblem“.
In meinem Umfeld sind die Ärzte immer erreichbar, trotz Privatpatienten!
Vielleicht sollten Sie oder Ihr Freundeskreis, der Ihnen dieses angebliche Defizit ins Ohr geflüstert hat, einfach die Ärzte wechseln? Versuchen Sie es doch einfach. Viel Glück dabei!
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Skeptiker
Re: Gesundheits - Apps
(kann ihm jemand helfen? Ich weiss nicht was er will von mir...)Mahner hat geschrieben:
- Skeptiker hat Folgendes geschrieben:
Skeptiker, genau – Sie haben’s mal wieder richtig „erfasst“ – die sozialen Netzwerke strotzen nur so von Kompetenz und müssen in ihrer Existenz „unbedingt unterstützt“ werden, womit auch gleichzeitig IHRE angeblich „nicht erreichbare Ärzteschaft“ entlastet wird.Bzw. an die sozialen Netzwerke, ... von wo auch gleich Antworten, Tipps und Hinweise eintreffen. Vielleicht sind sogar ein paar brauchbare dabei. Z.Zt. ist ja die Klage immer, dass man den behandelnden Arzt nicht erreicht, weil der überlastet ist mit seinen Privatpatienten, und die Kasse immer weniger Leistungen übernimmt.
Ihre Späßchen sind immer wieder erheiternd!
Ihre Erwartungen an die Netzwerke sind ja direkt abenteuerlich, das hat wohl etwas mit einer Traumwelt oder einem „Kasperle-Theaterstück“ zu tun.
Offensichtlich haben Sie und Ihr Freundeskreis bedauerlicherweise ein „Behandlungsproblem“.
In meinem Umfeld sind die Ärzte immer erreichbar, trotz Privatpatienten!
Vielleicht sollten Sie oder Ihr Freundeskreis, der Ihnen dieses angebliche Defizit ins Ohr geflüstert hat, einfach die Ärzte wechseln? Versuchen Sie es doch einfach. Viel Glück dabei!
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Gast
Re: Gesundheits-Apps
- Skeptiker hat Folgendes geschrieben:
Na, wieso denn das jetzt – wurde doch alles sehr deutlich formuliert?(kann ihm jemand helfen? Ich weiss nicht was er will von mir...)
Wenn’s aber partout nicht verständlich sein sollte, wär mein Vorschlag
mit Wechsel der Ärzteschaft vielleicht doch nicht so abwegig?
Ansonsten habe ich fürs Trollen und Zynismus wenig Verständnis!
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skeptiker
Re: Gesundheits-Apps
Hallo, Mahner, sind Sie jetzt auch Gast? Sie verwechseln mich!Anonymous hat geschrieben:
- Skeptiker hat Folgendes geschrieben:
Na, wieso denn das jetzt – wurde doch alles sehr deutlich formuliert?(kann ihm jemand helfen? Ich weiss nicht was er will von mir...)
Wenn’s aber partout nicht verständlich sein sollte, wär mein Vorschlag
mit Wechsel der Ärzteschaft vielleicht doch nicht so abwegig?
Ansonsten habe ich fürs Trollen und Zynismus wenig Verständnis!
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Handymania
Herumdoktern an Symptomen
Selbstdiagnose über App oder Hilfe aus einem sozialen Netz (ev. dann auch industriegesponsert) sowie von Ärzten, die gleich Schmerzmittel verabreichen....- EINE URSACHE von Schmerzen ist damit noch lange nicht geklärt (und ob die Komplementärmedizin dafür Wege und Mittel hat (dahin führt folgender Link), muss jeder für sich selbst entscheiden - abwegig muss es jedenfalls nicht sein).
Und unter Schmerzen leiden wohl nach einer repräsentativen Studie ein Großteil der Befragten.
Dann doch lieber einen Arzt des persönlichen Vertrauens aufsuchen.
"Sackgasse Schmerzmittel: Millionen leiden an Schmerzen – und an den Medikamenten dagegen
Hatten Sie in den letzten vier Wochen starke körperliche Schmerzen? Rund 60 Prozent der Befragten einer repräsentativen Infratest-Umfrage im Rahmen des Sozio-ökonomischen Panels (SOEP) beantworteten diese Frage mit Ja. Laut SEOP leiden dabei rund 2,4 Millionen Menschen in Deutschland nach eigenen Angaben „immer“ unter starken Schmerzen, weitere 9,6 Millionen Menschen haben „oft“ starke Schmerzzustände. Die Ursache der Schmerzen bleibt dabei häufig unklar, die Therapie besteht in der Verschreibung von Schmerzmitteln. Doch die Behandlungserfolge durch eine Dauertherapie mit Analgetika sind dürftig – und mit erheblichen Risiken für den Patienten verbunden."
http://www.cam-media-watch.de/?p=6953
Und unter Schmerzen leiden wohl nach einer repräsentativen Studie ein Großteil der Befragten.
Dann doch lieber einen Arzt des persönlichen Vertrauens aufsuchen.
"Sackgasse Schmerzmittel: Millionen leiden an Schmerzen – und an den Medikamenten dagegen
Hatten Sie in den letzten vier Wochen starke körperliche Schmerzen? Rund 60 Prozent der Befragten einer repräsentativen Infratest-Umfrage im Rahmen des Sozio-ökonomischen Panels (SOEP) beantworteten diese Frage mit Ja. Laut SEOP leiden dabei rund 2,4 Millionen Menschen in Deutschland nach eigenen Angaben „immer“ unter starken Schmerzen, weitere 9,6 Millionen Menschen haben „oft“ starke Schmerzzustände. Die Ursache der Schmerzen bleibt dabei häufig unklar, die Therapie besteht in der Verschreibung von Schmerzmitteln. Doch die Behandlungserfolge durch eine Dauertherapie mit Analgetika sind dürftig – und mit erheblichen Risiken für den Patienten verbunden."
http://www.cam-media-watch.de/?p=6953
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skeptiker
soziale netze
Das ist kein Widerspruch zum Aufsuchen eines Arztes.Handymania hat geschrieben:Selbstdiagnose über App oder Hilfe aus einem sozialen Netz
In sozialen online Netzen kann man sich schneller als irgendwo sonst Rat holen. zum Beispiel kann man u.U. schnell in Erfahrung bringen ob ein Arzt was taugt oder nicht. Man findet leicht Personen mit ähnlichen Beschwerden die man selbst hat auf usw.
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Wuff
Re: soziale netze
Die Firmen nutzen die sozialen Netze immer mehr für ihre Zwecke. In der Medizin sind Telekomfirmen viel mehr präsent als man denken würde, und sie haben mehr Einflussmöglichkeiten auf unsere ärztliche Behandlung als uns vielleicht lieb ist: viewtopic.php?p=47141#47141skeptiker hat geschrieben:Das ist kein Widerspruch zum Aufsuchen eines Arztes.Handymania hat geschrieben:Selbstdiagnose über App oder Hilfe aus einem sozialen Netz
In sozialen online Netzen kann man sich schneller als irgendwo sonst Rat holen. zum Beispiel kann man u.U. schnell in Erfahrung bringen ob ein Arzt was taugt oder nicht. Man findet leicht Personen mit ähnlichen Beschwerden die man selbst hat auf usw.
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Mahner
Gesundheits-Apps _ soziale Netze
- skeptiker hat Folgendes geschrieben:
Antwort:Hallo, Mahner, sind Sie jetzt auch Gast? Sie verwechseln mich!
Mahner schreibt unter Mahner und nicht unter Anonymus „Gast“, wer immer
das sein mag, hat es aber ohne mein Zutun auch auf den Punkt gebracht.
Bei Skeptiker bin ich mir da allerdings mit dem Verwandtschaftsbezug skeptiker zu Skeptiker nicht so sicher.
Deswegen frage ich Sie Skeptiker, posten Sie jetzt unter der Schreibweise skeptiker?
...............
Antwort:skeptiker hat geschrieben:Das ist kein Widerspruch zum Aufsuchen eines Arztes.Handymania hat geschrieben:Selbstdiagnose über App oder Hilfe aus einem sozialen Netz
In sozialen online Netzen kann man sich schneller als irgendwo sonst Rat holen. zum Beispiel kann man u.U. schnell in Erfahrung bringen ob ein Arzt was taugt oder nicht. Man findet leicht Personen mit ähnlichen Beschwerden die man selbst hat auf usw.
Was hat diese in keinster Weise in der Kritik stehende Ist-Situation mit den fragwürdigen Perspektiven, die im Artikel „ Das Handy als Hausarzt“ aufgezeichnet wurden und Gegenstand der Glosse von Frau W. waren zu tun?
Euphorie ist jedenfalls auch lt. der Medizinerverbände nicht angesagt, eher kritische Betrachtung – sollte doch eigentlich in das „Ressort“ des Skeptiker/skeptiker fallen!
Zitat:
„Die Medizinerverbände sind weniger euphorisch. »Es ist gut, wenn die Leute sich dank Apps mit ihrer Gesundheit beschäftigen«, sagt der Neurologe Johannes Schenkel, Referent für Telemedizin bei der Bundesärztekammer. »Ob sie dadurch wirklich gesünder leben, hat aber noch niemand seriös untersucht.“
Es gibt keinen App-TÜV, es gibt keine Haftungsklausel, auch aus dieser Sicht wird das Vorhaben von einem Telemedizin-Experten letztendlich kritisch gesehen.
Der Medizinindustrie sind jedenfalls Tor und Türen für ein lukratives Geschäft geöffnet – wie vom Sanfoni-Mitarbeiter Carsten ehrlicherweise ja auch zugegeben wurde.
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skeptiker
Re: Gesundheits-Apps _ soziale Netze
meinen sie? Wer sieht das denn kritisch? Die Grenzen sind doch jedem klar. Telemedizin-Experten gibt es ja übrigens schon längst.Mahner hat geschrieben:Es gibt keinen App-TÜV, es gibt keine Haftungsklausel, auch aus dieser Sicht wird das Vorhaben von einem Telemedizin-Experten letztendlich kritisch gesehen.
Eine App ist ja wenn Sie so wollen nur ein Shortcut, ein Lesezeichen das man anklickt um sofort ein Programm auszulösen, auf eine Homepage zu kommen usw.
Jeder kann sich auch bereits heute ohne App im Netz Ratschläge zu allen möglichen Gesundheitsfragen sich holen... z.B. kann ich mir hier mit gewissem Zeitaufwand einige Ratschläge zu meiner häuslichen Belastungssituation heraussuchen. Es käme mir doch im Traum nicht in den Sinn, dafür die hiesigen Betreiber verantwortlich zu machen.
Niemand verwechselt doch eine App mit einem Arzt. Das ist doch Ihr H. (Forum Admin: Ausdruck gelöscht, bitte ohne beleidigende Ausdrücke diskutieren).
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Gast
Re: Gesundheits-Apps _ soziale Netze
...............................skeptiker hat geschrieben:Eine App ist ja wenn Sie so wollen nur ein Shortcut, ein Lesezeichen das man anklickt um sofort ein Programm auszulösen, auf eine Homepage zu kommen usw.meinen sie? Wer sieht das denn kritisch? Die Grenzen sind doch jedem klar. Telemedizin-Experten gibt es ja übrigens schon längst.
Jeder kann sich auch bereits heute ohne App im Netz Ratschläge zu allen möglichen Gesundheitsfragen sich holen... z.B. kann ich mir hier mit gewissem Zeitaufwand einige Ratschläge zu meiner häuslichen Belastungssituation heraussuchen. Es käme mir doch im Traum nicht in den Sinn, dafür die hiesigen Betreiber verantwortlich zu machen.
Niemand verwechselt doch eine App mit einem Arzt. Das ist doch Ihr H. (Forum Admin: Ausdruck gelöscht, bitte ohne beleidigende Ausdrücke diskutieren).
Hallo Skeptiker,
lesen Sie einfach den Artikel noch einmal genau durch, darin finden Sie die
Antwort auf Ihre Frage.
Im Übrigen ist Ihre Fokussierung auf den Begriff App völlig deplatziert, es geht
um Smartphone-Apps in Korrelation mit Selbstvermessung von Körperfunktionen.
Das scheinen Sie allerdings in Ihrer Renitenz nicht erkennen zu können.
Forum Admin: Bitte Name oder Nickname angeben.
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Mahner
Selbstvermesser - Das Handy als Hausarzt
Anonymous hat geschrieben:
Hallo Skeptiker,
lesen Sie einfach den Artikel noch einmal genau durch, darin finden Sie die
Antwort auf Ihre Frage.
Im Übrigen ist Ihre Fokussierung auf den Begriff App völlig deplatziert, es geht
um Smartphone-Apps in Korrelation mit Selbstvermessung von Körperfunktionen.
Das scheinen Sie allerdings in Ihrer Renitenz nicht erkennen zu können.
Forum Admin: Bitte Name oder Nickname angeben.
skeptiker scheint es nicht begreifen zu wollen, was von ihm kommt
ist pure Phrasendrescherei à la izfmf! (Münchner "Shitstorm")
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skeptiker
Re: Gesundheits-Apps _ soziale Netze
Selbstvermessung von Körperfunktionen... z.B. Blutdruckmessung, Temperatur, Herzfrequenz... eine App korreliert die Daten, gleicht mit anderen Datenbeständen ab... es ergeben sich Hinweise, Tipps, ...das ist zunächst einmal dies: praktisch!skeptiker hat geschrieben:Eine App ist ja wenn Sie so wollen nur ein Shortcut, ein Lesezeichen das man anklickt um sofort ein Programm auszulösen, auf eine Homepage zu kommen usw.
Jeder kann sich auch bereits heute ohne App im Netz Ratschläge zu allen möglichen Gesundheitsfragen sich holen... z.B. kann ich mir hier mit gewissem Zeitaufwand einige Ratschläge zu meiner häuslichen Belastungssituation heraussuchen. Es käme mir doch im Traum nicht in den Sinn, dafür die hiesigen Betreiber verantwortlich zu machen.
Kein Grund zur Aufregung. niemand will den Arzt ersetzen.