AOK-Studie--Fehlzeitenreport Bürostress macht krank
Verfasst: 16. August 2012 21:44
Fehlzeitenreport Bürostress macht immer mehr Angestellte krank
AOK-Studie
Süddeutsche Zeitung
16.08.2012
Ständige Erreichbarkeit, Überstunden, wechselnde Arbeitsorte und lange Anfahrtswege:
Die Flexibilisierung der Arbeitswelt lässt immer mehr Arbeitnehmer an ihre psychischen Belastbarkeitsgrenzen stoßen.
Viele Angestellte sind schon gestresst, bevor sie an ihrem Schreibtisch ankommen.
Viele Arbeitnehmer in Deutschland fühlen sich durch immer längere Arbeitswege, ständige Erreichbarkeit und Überstunden überlastet. Psychische Beschwerden sind laut dem Fehlzeiten-Report 2012 des Wissenschaftlichen Instituts der AOK (WIdO) häufig die Folge. "Flexibilität braucht ihre Grenzen", forderte Herausgeber Helmut Schröder am Donnerstag in Berlin. (…)
Die Folge ist, dass Betroffene mehr an psychischen Beschwerden leiden als andere. Insgesamt sind laut WIdO rund 40 Prozent der Berufstätigen entweder Wochenendpendler, fahren täglich mindestens eine Stunde zur Arbeit oder haben ihren Wohnort aufgrund beruflicher Anforderungen gewechselt. Zwar vermeiden sie dadurch oft Arbeitslosigkeit oder sichern sich Aufstiegschancen.
Doch die Belastung durch übermäßiges Pendeln gehe mit einer Zunahme von psychischen Beschwerden wie Erschöpfung oder Niedergeschlagenheit einher. Bereits mehrmals zeigten Studien negative Auswirkungen des Pendelns oder einer weitgehenden Unterordnung des Privaten unter die Anforderungen des Jobs.
Mehr…
http://www.sueddeutsche.de/karriere/feh ... -1.1442568
Siehe hierzu auch den TV-Bericht von n-tv vom 16.08.2012
AOK-Studie: Pendeln und ständige Erreichbarkeit machen krank
http://wirtschaft.t-online.de/aok-repor ... 8864/index
AOK-Studie
Süddeutsche Zeitung
16.08.2012
Ständige Erreichbarkeit, Überstunden, wechselnde Arbeitsorte und lange Anfahrtswege:
Die Flexibilisierung der Arbeitswelt lässt immer mehr Arbeitnehmer an ihre psychischen Belastbarkeitsgrenzen stoßen.
Viele Angestellte sind schon gestresst, bevor sie an ihrem Schreibtisch ankommen.
Viele Arbeitnehmer in Deutschland fühlen sich durch immer längere Arbeitswege, ständige Erreichbarkeit und Überstunden überlastet. Psychische Beschwerden sind laut dem Fehlzeiten-Report 2012 des Wissenschaftlichen Instituts der AOK (WIdO) häufig die Folge. "Flexibilität braucht ihre Grenzen", forderte Herausgeber Helmut Schröder am Donnerstag in Berlin. (…)
Die Folge ist, dass Betroffene mehr an psychischen Beschwerden leiden als andere. Insgesamt sind laut WIdO rund 40 Prozent der Berufstätigen entweder Wochenendpendler, fahren täglich mindestens eine Stunde zur Arbeit oder haben ihren Wohnort aufgrund beruflicher Anforderungen gewechselt. Zwar vermeiden sie dadurch oft Arbeitslosigkeit oder sichern sich Aufstiegschancen.
Doch die Belastung durch übermäßiges Pendeln gehe mit einer Zunahme von psychischen Beschwerden wie Erschöpfung oder Niedergeschlagenheit einher. Bereits mehrmals zeigten Studien negative Auswirkungen des Pendelns oder einer weitgehenden Unterordnung des Privaten unter die Anforderungen des Jobs.
Mehr…
http://www.sueddeutsche.de/karriere/feh ... -1.1442568
Siehe hierzu auch den TV-Bericht von n-tv vom 16.08.2012
AOK-Studie: Pendeln und ständige Erreichbarkeit machen krank
http://wirtschaft.t-online.de/aok-repor ... 8864/index