"Die Unternehmen der Thüga-Gruppe haben Szenarien und Konsequenzen einer Einführung von Smart Metern untersucht. Das Ergebnis: Je nachdem wie die Implementierung erfolgt, können überflüssige Kosten vermieden werden. Thüga hat dazu einen Fünf-Punkte-Katalog erarbeitet, den sie gegenwärtig mit Politik und Verbänden diskutiert. Ziel ist, eine kundenorientierte, effiziente und praxistaugliche Umsetzung zu erreichen."
"1. Der Kundenwille ist entscheidend
Aufgrund der zum Teil bereits bestehenden kritischen Diskussionen über Smart Meter sollen die Endkunden die modernen Zähler ablehnen können, falls sie Bedenken hinsichtlich Datenschutz oder möglicher Gesundheitsgefährdung durch Mobilfunk-Strahlung haben. Für diese Kunden schlägt die Thüga modular aufrüstbare Zähler vor. Ändert der Kunde seine Einstellung, kann der Zähler kostengünstig nachgerüstet werden."
http://www.presseportal.de/pm/18807/231 ... n-moeglich
Endkunden sollen Smart Meter ablehnen können
-
handystrahlung
- Beiträge: 67
- Registriert: 14. September 2011 18:04