Stress im Studium:
Panikattacken und Psychopharmaka
12.06.2012, 12:58 Uhr | dpa
... ergab eine Studie an der TU Chemnitz mit psychologischen Beratern von Studentenwerken aus 14 Bundesländern, dass bei 83 Prozent der Studenten eine Tendenz zur Überlastung und psychischen Erschöpfung vorliege. Obwohl die meisten Berater den Begriff Burn-out angesichts unterschiedlicher Erschöpfungserscheinungen mit Skepsis betrachteten, sahen 61 Prozent von ihnen vor allem in den vergangenen fünf Jahren "einen deutlichen Anstieg von Burn-out im engeren Sinne".
http://nachrichten.t-online.de/stress-i ... ntsArttpl1
Eine Forsa-Umfrage im Auftrag der Techniker Krankenkasse (TK) unter 1000 Studierenden in Nordrhein-Westfalen kommt zu erschreckenden Ergebnissen: 75 Prozent der Befragten fühlen sich nervös und unruhig, 25 Prozent haben Phasen tiefster Verzweiflung, und mehr als jeder siebte leidet unter Panikattacken - bei den weiblichen Studierenden ist es sogar jede fünfte.
Auf andere Weise wiederholt sich hier aktuell die Wendung eines Mottos aus vormaligen, großmächtigen Zeiten:
"Ich führe Euch herrlichen Zeiten entgegen!"
http://www.hdbg.eu/koenigreich/web/inde ... /4/id/1024
unterschiedliche Erscheinungen psychischer Erschöpfung
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