esi23
Verfasst: 18. November 2012 12:30
Das selbst auferlegte grundsätzliche Werbeverbot von Gigaherz ist begrüssenswert.
Anlass für eine Ausnahme davon bildet meines Erachtens das Messgerät esi23
Dieses hat je eine separate Anzeige für elektrische, magnetische und elektromagnetische Felder, in drei Stufen von grün über orange bis rot.
Das Gerät ist handlich und für mich zu einem wertvollen Begleiter für bestimmte Alltagssituationen sowie zu einem hilfreichen Instrument für die Aufklärungsarbeit bei Freunden und Bekannten geworden.
Innerhalb von zwei Sekunden weiss ich beispielsweise, ob das Festnetzfunktelefon in der Nähe ein Dauerstrahler ist oder nicht. Keine Esoterik, sondern auf einfache Weise beliebig wiederholbare physikalische Messergebnisse, das hat schon einige Skeptiker überrascht und sensibilisiert. Im Kopfbereich des Bettes verkehrt eingesteckte zweipolige Nachttischlämpchen-Stecker (rund 70 bis 80%, „schön“ nach Murphy’s Law) ergeben regelmässig ein rotes Lämpchen, richtig eingesteckt resultiert eine sicht- und hörbare Differenz, das macht schon den meisten Menschen Eindruck. Bereits beim Verbindungsaufbau volle Leistung beim Funktelefon, auch das hat bereits für mehr als zwei grosse Augen gesorgt. Am Hauptschalter ausgeschaltete Kaffeemaschine, und trotzdem noch ein magnetisches Feld, also Standby-Stromverbrauch, das wissen die wenigsten, fällt allerdings punkto Elektrosmog-Gesamtbelastung im Wohnbereich kaum ins Gewicht, da selten jemand dieses Gerät auf dem Nachttisch oder unmittelbar neben dem Lesesessel platziert.
Hat jemand gar kein Interesse an diesem Thema, ist das für mich natürlich auch in Ordnung. Aber das Ganze wenigstens zur Sprache bringen, das ist mir schon wichtig. Mit der Leitlinie der Österreichischen Ärztekammer zum EMF-Syndrom und dem esi23 fällt das heute wesentlich leichter. Und ich bin in aller Regel gern zu Besuch bei anderen Menschen.
Empfohlen hat es mir der Fachmann Josef Peter, der in der Rundschau vom 15.8.2012 im Beitrag zum Thema Sparlampen aufgetreten ist. Kostenpunkt: Fr. 249.-- Bestellbar unter www.ibes.ch
(Seit kurzem gibt es zudem das esi24 für Fr. 325.—mit verfeinerter fünfstufiger Anzeige. Ein relevanter zusätzlicher Mehrwert ist mir nicht bekannt)
Das Preis-/Leistungsverhältnis ist meines Erachtens sehr gut. Es reicht ja grundsätzlich auch ein Gerät pro Bekanntenkreis, ist ein Haushalt geprüft, kann man sich wieder den zahlreichen anderen Herausforderungen widmen. Wenn jemand schlechte Erfahrungen mit dem Gerät gemacht hat, würde mich das überraschen, aber selbstverständlich trotzdem interessieren.
Anlass für eine Ausnahme davon bildet meines Erachtens das Messgerät esi23
Dieses hat je eine separate Anzeige für elektrische, magnetische und elektromagnetische Felder, in drei Stufen von grün über orange bis rot.
Das Gerät ist handlich und für mich zu einem wertvollen Begleiter für bestimmte Alltagssituationen sowie zu einem hilfreichen Instrument für die Aufklärungsarbeit bei Freunden und Bekannten geworden.
Innerhalb von zwei Sekunden weiss ich beispielsweise, ob das Festnetzfunktelefon in der Nähe ein Dauerstrahler ist oder nicht. Keine Esoterik, sondern auf einfache Weise beliebig wiederholbare physikalische Messergebnisse, das hat schon einige Skeptiker überrascht und sensibilisiert. Im Kopfbereich des Bettes verkehrt eingesteckte zweipolige Nachttischlämpchen-Stecker (rund 70 bis 80%, „schön“ nach Murphy’s Law) ergeben regelmässig ein rotes Lämpchen, richtig eingesteckt resultiert eine sicht- und hörbare Differenz, das macht schon den meisten Menschen Eindruck. Bereits beim Verbindungsaufbau volle Leistung beim Funktelefon, auch das hat bereits für mehr als zwei grosse Augen gesorgt. Am Hauptschalter ausgeschaltete Kaffeemaschine, und trotzdem noch ein magnetisches Feld, also Standby-Stromverbrauch, das wissen die wenigsten, fällt allerdings punkto Elektrosmog-Gesamtbelastung im Wohnbereich kaum ins Gewicht, da selten jemand dieses Gerät auf dem Nachttisch oder unmittelbar neben dem Lesesessel platziert.
Hat jemand gar kein Interesse an diesem Thema, ist das für mich natürlich auch in Ordnung. Aber das Ganze wenigstens zur Sprache bringen, das ist mir schon wichtig. Mit der Leitlinie der Österreichischen Ärztekammer zum EMF-Syndrom und dem esi23 fällt das heute wesentlich leichter. Und ich bin in aller Regel gern zu Besuch bei anderen Menschen.
Empfohlen hat es mir der Fachmann Josef Peter, der in der Rundschau vom 15.8.2012 im Beitrag zum Thema Sparlampen aufgetreten ist. Kostenpunkt: Fr. 249.-- Bestellbar unter www.ibes.ch
(Seit kurzem gibt es zudem das esi24 für Fr. 325.—mit verfeinerter fünfstufiger Anzeige. Ein relevanter zusätzlicher Mehrwert ist mir nicht bekannt)
Das Preis-/Leistungsverhältnis ist meines Erachtens sehr gut. Es reicht ja grundsätzlich auch ein Gerät pro Bekanntenkreis, ist ein Haushalt geprüft, kann man sich wieder den zahlreichen anderen Herausforderungen widmen. Wenn jemand schlechte Erfahrungen mit dem Gerät gemacht hat, würde mich das überraschen, aber selbstverständlich trotzdem interessieren.