20 Jahre Auseinandersetzung im Elektrosmog-Report
Verfasst: 15. Dezember 2012 10:50
Im ElektrosmogReport Nr. 10-11, Ausgabe Oktober/November 2012 erfolgte ein Rückblick auf eine “20-jährige Auseinandersetzung“ zum Thema Elektrosmog.
Siehe Seite 14:
http://www.diagnose-funk.org/assets/df_ ... -11-12.pdf
Anläßlich des über 20 Jahre langen Monitorings sowie der Veröffentlichung diverser Fachbeiträge, wurde in der aktuellen Dezemberausgabe 2012 eine Würdigung in Form eines Leserbriefes eingestellt:
Leserbrief im ElektrosmogReport Dezember 2012
Artikel „20 Jahre Auseinandersetzung“ im Elektrosmog-Report Oktober/November 2012
Der Artikel über 20 Jahre Auseinandersetzung mit dem Thema “Elektrosmog“ und die
Vorreiterrolle, die das Katalyse-Institut hierbei in Deutschland gespielt hat, hat die derzeitige Situation im Wesentlichen gut getroffen.
Herzlichen Glückwunsch zu 20 Jahren engagierter Elektrosmogarbeit und Dank, dass der Elektrosmog-Report vom Katalyse-Institut weitergeführt wird, nachdem das nova-Institut sich 2006 entschlossen hat, die Redaktion des Elektrosmog-Reports abzugeben.
Wie im Artikel dargestellt ist es richtig, dass von offizieller Seite das Thema „Elektrosmog“ nach wie vor verharmlost wird. Auf der anderen Seite hat vor allem die rasante Entwicklung des Mobilfunks seit den 90er Jahren – und damit verbunden die Zunahme der Immissionen hochfrequenter elektromagnetischer Strahlung – dazu geführt, dass von Seiten besorgter Bürgerinnen und Bürger gegen den Aufbau immer neuer Mobilfunkmasten protestiert wurde.
Das EMF-Institut, seit 2007 Nachfolger der EMF-Abteilung des nova-Instituts, hat in diesem Zusammenhang in den vergangenen 10 Jahren viele Kommunen zum Thema Mobilfunk und Immissionsminimierung beraten und Mobilfunkkonzepte unter dem Aspekt der Immissionsminimierung erstellt. Aus Sicht des EMF-Instituts gibt es in diesem Zusammenhang auch einige positive Entwicklungen:
Im Bereich Mobilfunk anerkennen einige Gerichte inzwischen die Erstellung von Mobilfunkkonzepten für Kommunen als vorsorgende Maßnahme zum Schutz ihrer Bürger
(letztes Urteil 30.08.2012 BVerG)
Die Webseite www.handywerte.de , die das EMF-Institut vom nova.Institut mit übernommen hat, wird nach wie vor gut frequentiert.
Das Thema Hochspannungsleitungen und damit niederfrequente Magnetfelder gewinnt bei uns im Zuge des Ausbaus der Stromleitungen zunehmend an Bedeutung. Die Stadt Attendorn, für die das EMF-Institut (damals noch EMF-Abteilung des nova-Instituts) 2003 das erste Mobilfunkkonzept erstellt hat, ist auch hier Vorreiter und informiert ihre Bürger mit Hilfe des EMF-Instituts über Konsequenzen des Baus neuer Leitungen.
Die Stadt Köln hat einen internen Vorsorgewert für niederfrequente Felder und erteilt Baugenehmigungen erst, wenn ein Gutachten über die zu erwartenden elektrischen magnetischen Felder erstellt wurde.
Bürgerfragen zum Thema Mobilfunk und zu „Elektrosmog“ allgemein sind allerdings bei uns eher seltener geworden. Unsere kostenlose Sprechstunde (Tel. 0221/9415977 Donnerstag 18 bis 19 Uhr) wird eher gering frequentiert, und wir können hier Termine mit Menschen vereinbaren, die wirklich Beratung wünschen, aber kein Geld ausgeben wollen oder können.
Die Unterzeichner (ehemals Mitautoren des ElektrosmogReports) möchten noch darauf hinweisen, dass auch das EMF-Institut seit vielen Jahren zu den Kritikern einer unkontrollierten Zunahme des Immissionen im hoch- und niederfrequenten Bereich gehört.
Wir veröffentlichen zwar, seit wir den ElektrosmogReport nicht mehr erstellen, nur noch selten Fachbeiträge. Dafür sind die Gutachten, die wir im Auftrag von Kommunen, Bürgerinitiativen, Firmen oder Universitäten erstellen, bekannt für die Unabhängigkeit.
Und das seit nunmehr 12 Jahren: von 2000 bis 2007 als EMF-Abteilung des nova-Instituts und seit 5 Jahren als EMF-Institut.
Monika Bathow und Dr. Peter Nießen, EMF-Institut, Köln
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Hinweis:
Die vollständigen Meldungen finden Sie in der aktuellen Ausgabe. Bitte bestellen Sie ein kostenloses Probeexemplar.
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Strahlentelex mit ElektrosmogReport gibt es hier auch als epaper.
http://www.pressekatalog.de/Strahlentel ... ID=ST20632
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Gesamtumfang der Texte der aktuellen Ausgabe: 20 Seiten.
Die nächste Ausgabe folgt am 3. Januar 2013.
http://www.strahlentelex.de/aktuell.htm
Siehe Seite 14:
http://www.diagnose-funk.org/assets/df_ ... -11-12.pdf
Anläßlich des über 20 Jahre langen Monitorings sowie der Veröffentlichung diverser Fachbeiträge, wurde in der aktuellen Dezemberausgabe 2012 eine Würdigung in Form eines Leserbriefes eingestellt:
Leserbrief im ElektrosmogReport Dezember 2012
Artikel „20 Jahre Auseinandersetzung“ im Elektrosmog-Report Oktober/November 2012
Der Artikel über 20 Jahre Auseinandersetzung mit dem Thema “Elektrosmog“ und die
Vorreiterrolle, die das Katalyse-Institut hierbei in Deutschland gespielt hat, hat die derzeitige Situation im Wesentlichen gut getroffen.
Herzlichen Glückwunsch zu 20 Jahren engagierter Elektrosmogarbeit und Dank, dass der Elektrosmog-Report vom Katalyse-Institut weitergeführt wird, nachdem das nova-Institut sich 2006 entschlossen hat, die Redaktion des Elektrosmog-Reports abzugeben.
Wie im Artikel dargestellt ist es richtig, dass von offizieller Seite das Thema „Elektrosmog“ nach wie vor verharmlost wird. Auf der anderen Seite hat vor allem die rasante Entwicklung des Mobilfunks seit den 90er Jahren – und damit verbunden die Zunahme der Immissionen hochfrequenter elektromagnetischer Strahlung – dazu geführt, dass von Seiten besorgter Bürgerinnen und Bürger gegen den Aufbau immer neuer Mobilfunkmasten protestiert wurde.
Das EMF-Institut, seit 2007 Nachfolger der EMF-Abteilung des nova-Instituts, hat in diesem Zusammenhang in den vergangenen 10 Jahren viele Kommunen zum Thema Mobilfunk und Immissionsminimierung beraten und Mobilfunkkonzepte unter dem Aspekt der Immissionsminimierung erstellt. Aus Sicht des EMF-Instituts gibt es in diesem Zusammenhang auch einige positive Entwicklungen:
Im Bereich Mobilfunk anerkennen einige Gerichte inzwischen die Erstellung von Mobilfunkkonzepten für Kommunen als vorsorgende Maßnahme zum Schutz ihrer Bürger
(letztes Urteil 30.08.2012 BVerG)
Die Webseite www.handywerte.de , die das EMF-Institut vom nova.Institut mit übernommen hat, wird nach wie vor gut frequentiert.
Das Thema Hochspannungsleitungen und damit niederfrequente Magnetfelder gewinnt bei uns im Zuge des Ausbaus der Stromleitungen zunehmend an Bedeutung. Die Stadt Attendorn, für die das EMF-Institut (damals noch EMF-Abteilung des nova-Instituts) 2003 das erste Mobilfunkkonzept erstellt hat, ist auch hier Vorreiter und informiert ihre Bürger mit Hilfe des EMF-Instituts über Konsequenzen des Baus neuer Leitungen.
Die Stadt Köln hat einen internen Vorsorgewert für niederfrequente Felder und erteilt Baugenehmigungen erst, wenn ein Gutachten über die zu erwartenden elektrischen magnetischen Felder erstellt wurde.
Bürgerfragen zum Thema Mobilfunk und zu „Elektrosmog“ allgemein sind allerdings bei uns eher seltener geworden. Unsere kostenlose Sprechstunde (Tel. 0221/9415977 Donnerstag 18 bis 19 Uhr) wird eher gering frequentiert, und wir können hier Termine mit Menschen vereinbaren, die wirklich Beratung wünschen, aber kein Geld ausgeben wollen oder können.
Die Unterzeichner (ehemals Mitautoren des ElektrosmogReports) möchten noch darauf hinweisen, dass auch das EMF-Institut seit vielen Jahren zu den Kritikern einer unkontrollierten Zunahme des Immissionen im hoch- und niederfrequenten Bereich gehört.
Wir veröffentlichen zwar, seit wir den ElektrosmogReport nicht mehr erstellen, nur noch selten Fachbeiträge. Dafür sind die Gutachten, die wir im Auftrag von Kommunen, Bürgerinitiativen, Firmen oder Universitäten erstellen, bekannt für die Unabhängigkeit.
Und das seit nunmehr 12 Jahren: von 2000 bis 2007 als EMF-Abteilung des nova-Instituts und seit 5 Jahren als EMF-Institut.
Monika Bathow und Dr. Peter Nießen, EMF-Institut, Köln
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Die nächste Ausgabe folgt am 3. Januar 2013.
http://www.strahlentelex.de/aktuell.htm