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TV-Hinweis: Vorschriften über elektromagnetische Felder.....

Verfasst: 26. Februar 2013 17:44
von Pirat
Programmvorschau:

Lt. der Programmvorschau des Deutschen Bundestages wird am
27.02.2013 zwischen 11.00 -13.00 Uhr über

“Vorschriften über elektromagnetische Felder und das telekommunikationsrechtliche Nachweisverfahren“


http://www.bundestag.de/Mediathek/parla ... blick.html

debattiert.

Zu der Öffentliche Anhörung des Ausschusses für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit sind auch die kritischen Wissenschaftler Prof. Dr. Hans-Peter Hutter, Medizinische Universität Wien, Prof. Dr. Wilfried Kühling, Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland e. V. (BUND) und Dr. H.-Peter Neitzke ECOLOG-Institut gGmbH als Sachverständige geladen.

Die Debatte kann live im Parlamentsfernsehen (Kanal 2) via Internet unter

http://www.bundestag.de/Mediathek/parla ... pfang.html

http://www.bundestag.de/Mediathek/index.jsp?action=tv

verfolgt werden.

http://www.bundestag.de/Mediathek/parla ... pfang.html

[Eine Aufzeichnung der Debatte kann am 27.02. abends von 18.00 – ca. 20.00 Uhr
auf Kanal 1 abgerufen werden.]


Quelle:Hese

Schriftliche Stellungnahmen der Ausschusssitzung von heute

Verfasst: 27. Februar 2013 14:26
von Pirat
Bezüglich der heutigen erfolgten Öffentlichen Anhörung des

Ausschuss für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit

Übertragung im Parlamentsfernsehen von 11.00 bis 13.00 Uhr

zum Thema “Vorschriften über elektromagnetische Felder und das telekommunikationsrechtliche Nachweisverfahren“

liegen die Stellungnahmen einzelner Sachverständiger, mit Ausnahme der PowerPoint Präsentation von Prof. Dr. Hans Hutter, vor.

• Stellungnahme: Prof. Dr. Wilfried Kühling (Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland e. V. - BUND) (pdf | 724 KB)
• Stellungnahme: Dr. Christoph Dörnemann (Deutsche Kommission Elektrotechnik - DKE) (pdf | 244 KB)
• Stellungnahme: Rüdiger Matthes (Bundesamt für Strahlenschutz) (pdf | 1.0 MB)
• Stellungnahme: Dr. H.-Peter Neitzke (ECOLOG-Institut gGmbH) (pdf | 292 KB)
• Stellungnahme: Prof. Dr. Norbert Leitgeb (Graz University of Technology) (pdf | 421 KB)
• Stellungnahme: Bundesverband der Energie- und Wasserwirtschaft e. V. - BDEW (pdf | 420 KB)



http://www.bundestag.de/bundestag/aussc ... index.html


Quelle:
Hese

Video-Aufzeichnung der Umweltausschusssitzung am 27.02.2013

Verfasst: 28. Februar 2013 10:36
von Pirat
Video zur Anhörung des Umweltausschuss am 27.02.2013

"Vorschriften über elektromagnetische Felder und das telekommunikationsrechtliche Nachweisverfahren "

Hier geht es zur Videoaufzeichnung der gestrigen Übertragung der
Ausschusssitzung im deutschen Parlamentfernsehen:


http://www.bundestag.de/dokumente/texta ... index.html


Die Gefahr von gesundheitlichen Beeinträchtigungen durch elektromagnetische Felder wird von Experten unterschiedlich bewertet. Bei einer Anhörung zur Verordnung der Bundesregierung zur Änderung der Vorschriften über elektromagnetische Felder und das telekommunikationsrechtliche Nachweisverfahren (17/12372) am Mittwoch, 27. Februar 2013, sahen die eingeladenen Sachverständigen daher auch unterschiedlichen Handlungsbedarf für mögliche Änderungen des Regelungswerks durch den Gesetzgeber.

Liste der Sachverständigen

Dr. Christoph Dörnemann, Deutsche Kommission Elektrotechnik (DKE)
Rüdiger Matthes, Bundesamt für Strahlenschutz
Prof. Dr. Norbert Leitgeb, Graz University of Technology
Prof. Dr. Hans-Peter Hutter, Medizinische Universität Wien
Prof. Dr. Wilfried Kühling, Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland e. V. (BUND)
Dr. Hans-Peter Neitzke, ECOLOG-Institut gGmbH

Forderung: Besserer Schutz vor elektromagnetischer Strahlung

Verfasst: 4. März 2013 11:59
von Pirat
Quelle


Diagnose-Funk informiert am 03.03.2013
http://www.diagnose-funk.org/themen/gre ... lagen-.php


Anhörung: Regelungen für Funkanlagen



Wir möchten Sie auf diese SPD - Pressemitteilung über die Anhörung im Bundestag hinweisen:

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Pressemitteilung:

Vor elektromagnetischer Strahlung muss viel besser geschützt werden

Vor elektromagnetischer Strahlung muss viel besser geschützt werden
Zur heutigen Anhörung über die Novelle der Verordnung über elektromagnetische Felder (26. BImSchV) erklärt der stellvertretende energiepolitische Sprecher und zuständiger Berichterstatter der SPD-Bundestagsfraktion Dirk Becker:

Es wird höchste Zeit, dass die Bundesregierung das Machbare tut, um Bürgerinnen und Bürger vor elektromagnetischer Strahlung zu schützen. Das Vorsorgeprinzip beim Schutz gegenüber elektromagnetischer Strahlung ausgehend von Stromtrassen und Mobilfunkanlagen muss konsequenter angewendet werden. Dies haben die drei von der Opposition geladenen Sachverständigen in der Anhörung zur Änderung der 26. BImschV klar herausgearbeitet. Nachdem im letzten Jahrzehnt der Fokus auf der Gefahrenabwehr gegenüber den nachgewiesenen akuten Wirkungen lag, ist nun die Datenlage im Bereich der chronischen Wirkungen evident. Die bestehenden Grenzwerte bieten keinen ausreichenden Sicherheitsraum und müssen entsprechend abgesenkt werden. In anderen europäischen Ländern ist dies schon längst geschehen.

Einig waren sich die Sachverständigen immerhin darin, dass im Alltagsleben der Menschen die Zahl der Feldquellen neuer Technologien, angefangen bei den Stromleitungen über das Handy bis zu WLAN- und Bluetooth-Funkverbindungen sehr stark zugenommen hat und noch weiter steigen wird. Darauf haben viele unserer Nachbarländer bereits sensibel regiert und ihre Grenzwerte angepasst. Sie liegen dort um Größenordnungen niedriger. Nun muss auch Deutschland den nächsten Schritt tun und unterhalb der hier geltenden schwachen Grenzwerte höchsten Schutz gewährleisten.

Nur halbherzig hat die Bundesregierung ein Minimierungsgebot aufgenommen, indem sie im Bereich der Stromleitungen den Stand der Technik fordert, im Bereich des hochfrequenten Mobilfunks aber alles beim Alten lässt. Genaues hat sie hierzu nicht verraten, sondern will dies in einer Verwaltungsvorschrift niederlegen, wann immer sie denn erscheinen möge.

Zudem wurden dem Verordnungsentwurf durch ein Mitglied der eigenen Strahlenschutzkommission eine Reihe handwerklicher Mängel bescheinigt. Offensichtlich hört die Bundesregierung nur dann auf die eigenen Berater, wenn diese zum Nichtstun raten oder höchstens mehr Forschung bestellen. Das war seit langen Jahren der Standpunkt dieser Kommission. Es wird nun Zeit, dass sie sich bewegt.

http://www.spdfraktion.de/presse/presse ... tzt-werden