Elektrohypersensible finden im Künzeller Bunker Unterschlupf
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xyz
Elektrohypersensible finden im Künzeller Bunker Unterschlupf
Elektrohypersensible Menschen finden im Künzeller Bunker Unterschlupf
25.03.2013
Am Montag, 18.03.2013 durften sich in einem ehemaligen Atombunker bundesweit zum ersten Mal elektrohypersensible Menschen zumindest für kurze Zeit unter ärztlicher Aufsicht regenerieren. Für vier Tage fanden die Elektrosmogflüchtlinge einen strahlensicheren Unterschlupf.
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25.03.2013
Am Montag, 18.03.2013 durften sich in einem ehemaligen Atombunker bundesweit zum ersten Mal elektrohypersensible Menschen zumindest für kurze Zeit unter ärztlicher Aufsicht regenerieren. Für vier Tage fanden die Elektrosmogflüchtlinge einen strahlensicheren Unterschlupf.
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Pirat
Titel: Elektrohypersensible finden im Künzeller Bunker Unter
- xyz hat Folgendes geschrieben:
Elektrohypersensible Menschen finden im Künzeller Bunker Unterschlupf
25.03.2013
Am Montag, 18.03.2013 durften sich in einem ehemaligen Atombunker bundesweit zum ersten Mal elektrohypersensible Menschen zumindest für kurze Zeit unter ärztlicher Aufsicht regenerieren. Für vier Tage fanden die Elektrosmogflüchtlinge einen strahlensicheren Unterschlupf.
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Hier geht es zum Link der Quellenangabe
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Pirat
Zum Schutz geht es in früheren Atombunker
Einen weiteren Beitrag zum Thema findet man hier
"Räume ohne elektromagnetische Strahlung zu finden, ist heute schwierig. Zwei Patienten, die über Beschwerden durch Elektro-Smog klagen, zogen deshalb für vier Tage in den Atombunker unter dem Gemeindezentrum in Künzell, in den kaum Strahlen eindringen."
"Räume ohne elektromagnetische Strahlung zu finden, ist heute schwierig. Zwei Patienten, die über Beschwerden durch Elektro-Smog klagen, zogen deshalb für vier Tage in den Atombunker unter dem Gemeindezentrum in Künzell, in den kaum Strahlen eindringen."
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Gast
Einen reich bebilderten Beitrag zu dieser Aktion gibt es auch hier:
http://osthessen-news.de/H/1228769/kuen ... unker.html
Bemerkenswert ist dort das Bild von den Schuhen der vermummten Dame, mit denen sie sich vor "Strahlung im Boden" abschottet...
Gregor
http://osthessen-news.de/H/1228769/kuen ... unker.html
Bemerkenswert ist dort das Bild von den Schuhen der vermummten Dame, mit denen sie sich vor "Strahlung im Boden" abschottet...
Gregor
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Wuff
Effektiver Schutz im Schutzraum?
Effektiver Schutz im Schutzraum?
Niederfrequente Strahlung von Stromkabeln kann tatsächlich aus dem Boden kommen, und auch gemessen werden, wobei sie wohl im Normalfall so schwach oder so stark beeinträchtigt wie die Stromleitungen zu Hause.
Die Hülle der schweizerischen Zivilschutzräume besteht allseitig aus armiertem Beton. Der dicke armierte Beton der Bodenplatte ist aber nicht dafür gedacht, Esoteriker vor Erdstrahlen zu schützen, wie Sie wohl andeuten wollen, sondern dient der Stabiltät derSchutzraumstruktur bei nahen Explosionen von Waffensprengköpfen.
Insbesondere während des Kalten Kriegs mussten in der Schweiz auch bei privaten Neubauten normierte Schutzräume für den Schutz der Zivilbevölkerung vor konventionellen sowie atomaren und chemische Waffen gebaut werden. Die Hülle besteht allseitig aus dickem armiertem Beton, und aus demselben Material sind die Panzertüren und Türen der Notausstiege. Diese Räume werden wohl noch Jahrhunderte überdauern, sie sind aber heute oft vollgemüllt mit allen möglichen Dingen, die zunächst an einem bequemen Aufenthalt hindern.
http://www.swissinfo.ch/ger/specials/di ... id=7422086
http://www.kellergruppe.ch/fileadmin/pd ... 4-2010.pdf
Im Prinzip sollten die Schutzräume einiges an Strahlung abschirmen können, die in unserem zivilisatorischen "Biotop" so vorkommt. Allerdings ist darauf zu achten, dass im Schutzraum beispielsweise keine sog. "Energiespar"-Lampen oder "Neonröhren" verwendet werden, deren elektronische Vorschaltgeräte starke EMF emittieren. Die meisten Schutzräume sind mit solchen Leuchtmitteln ausgerüstet. Optimal wenig EMF resultiert aus Beleuchtung mit Gleichstrom ab Batterie.
Jedenfalls gibt es von EMF betroffene Personen, die häufig in solchen Räumen übernachten. Interessant wären subjektive und objektivierte Erfahrungen mit solchen Aufenthalten in Zivilschutzräumen, und auch Messergebnisse.
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Der leicht spöttische Unterton Ihres Beitrags erinnert mich an zwei Dinge.Anonymous hat geschrieben:Bemerkenswert ist dort das Bild von den Schuhen der vermummten Dame, mit denen sie sich vor "Strahlung im Boden" abschottet...
Gregor
Niederfrequente Strahlung von Stromkabeln kann tatsächlich aus dem Boden kommen, und auch gemessen werden, wobei sie wohl im Normalfall so schwach oder so stark beeinträchtigt wie die Stromleitungen zu Hause.
Die Hülle der schweizerischen Zivilschutzräume besteht allseitig aus armiertem Beton. Der dicke armierte Beton der Bodenplatte ist aber nicht dafür gedacht, Esoteriker vor Erdstrahlen zu schützen, wie Sie wohl andeuten wollen, sondern dient der Stabiltät derSchutzraumstruktur bei nahen Explosionen von Waffensprengköpfen.
Insbesondere während des Kalten Kriegs mussten in der Schweiz auch bei privaten Neubauten normierte Schutzräume für den Schutz der Zivilbevölkerung vor konventionellen sowie atomaren und chemische Waffen gebaut werden. Die Hülle besteht allseitig aus dickem armiertem Beton, und aus demselben Material sind die Panzertüren und Türen der Notausstiege. Diese Räume werden wohl noch Jahrhunderte überdauern, sie sind aber heute oft vollgemüllt mit allen möglichen Dingen, die zunächst an einem bequemen Aufenthalt hindern.
http://www.swissinfo.ch/ger/specials/di ... id=7422086
http://www.kellergruppe.ch/fileadmin/pd ... 4-2010.pdf
Im Prinzip sollten die Schutzräume einiges an Strahlung abschirmen können, die in unserem zivilisatorischen "Biotop" so vorkommt. Allerdings ist darauf zu achten, dass im Schutzraum beispielsweise keine sog. "Energiespar"-Lampen oder "Neonröhren" verwendet werden, deren elektronische Vorschaltgeräte starke EMF emittieren. Die meisten Schutzräume sind mit solchen Leuchtmitteln ausgerüstet. Optimal wenig EMF resultiert aus Beleuchtung mit Gleichstrom ab Batterie.
Jedenfalls gibt es von EMF betroffene Personen, die häufig in solchen Räumen übernachten. Interessant wären subjektive und objektivierte Erfahrungen mit solchen Aufenthalten in Zivilschutzräumen, und auch Messergebnisse.
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Gast
Der Umstand, dass die Frau spezielle Schuhe zum Schutz vor "Strahlung aus dem Boden" trägt, lässt für mich den Schluss zu, dass sie entweder meint, auch für NF-Felder empfindlich zu sein, oder dass sie an böse "Erdstrahlen" glaubt.
Wenn ersteres der Fall ist, dann wird ihr auch der Aufenthalt in dem zur Kegelbahn umgebauten Bunker wenig Linderung verschafft haben, denn in den recht komfortabel eingerichteten Räumen dürfte auch jede Menge (NF-Felder erzeugende) elektrische Installation vorhanden sein.
Wenn die Dame dagegen an "Erdstrahlen" glaubt, ist eh jede sachliche Diskussion zwecklos. Oder ist das Fachpublikum hier anderer Meinung?
Gregor
Wenn ersteres der Fall ist, dann wird ihr auch der Aufenthalt in dem zur Kegelbahn umgebauten Bunker wenig Linderung verschafft haben, denn in den recht komfortabel eingerichteten Räumen dürfte auch jede Menge (NF-Felder erzeugende) elektrische Installation vorhanden sein.
Wenn die Dame dagegen an "Erdstrahlen" glaubt, ist eh jede sachliche Diskussion zwecklos. Oder ist das Fachpublikum hier anderer Meinung?
Gregor
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Elisabeth Buchs
- Beiträge: 1639
- Registriert: 27. Januar 2007 21:48
An Gregor im Schafspelz, nur eine könnte die Frage nach den speziellen Schuhen beantworten, das wäre Frau Ziegenhorn selbst und wenn es Sie echt interessieren würde, hätten Sie sie angeschrieben. Ansonsten geht es Ihnen doch nur darum, Betroffene unglaubwürdig hinzustellen und Antworten zu provozieren, die dann andernorts durchgenommen werden können. Und Ihr Fachpublikum ist nur hohle Ironie. Wissen Sie was: wir Betroffenen wollen keine wie auch immer von Ihnen bezeichnete sog. sachliche Diskussion mehr, sondern ein menschenwürdiges Leben ohne Elektrosmog. Und weshalb manche Betroffene noch versuchen, trotz Beschwerden in ihren Behausungen auszuharren und sich irgendwie zu behelfen, liegt doch darin, dass diese nicht wissen, wohin sie denn umziehen könnten, damit es Ihnen nicht ergeht wie Pfarrer Häublein. Deshalb benötigt es ein garantiertes elektrosmogarmes Schutzgebiet und zwar bezüglich NF und HF, damit man überhaupt noch einen Ausweg hat. Wir wollen den krankmachenden Elektrosmog und die Bosheit nicht mehr.Anonymous hat geschrieben:Der Umstand, dass die Frau spezielle Schuhe zum Schutz vor "Strahlung aus dem Boden" trägt, lässt für mich den Schluss zu, dass sie entweder meint, auch für NF-Felder empfindlich zu sein, oder dass sie an böse "Erdstrahlen" glaubt.
Wenn ersteres der Fall ist, dann wird ihr auch der Aufenthalt in dem zur Kegelbahn umgebauten Bunker wenig Linderung verschafft haben, denn in den recht komfortabel eingerichteten Räumen dürfte auch jede Menge (NF-Felder erzeugende) elektrische Installation vorhanden sein.
Wenn die Dame dagegen an "Erdstrahlen" glaubt, ist eh jede sachliche Diskussion zwecklos. Oder ist das Fachpublikum hier anderer Meinung?
Gregor
Elisabeth Buchs
Mein grösster Wunsch: bis an mein Lebensende an einem Ort wohnen können ohne Beschwerden wegen Elektrosmog.
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Hans-U. Jakob
- Beiträge: 1325
- Registriert: 10. Februar 2007 15:37
Zwecklos ist bestenfalls die Diskussion mit Grossmäulern wie Gregor.Anonymous hat geschrieben:Der Umstand, dass die Frau spezielle Schuhe zum Schutz vor "Strahlung aus dem Boden" trägt, lässt für mich den Schluss zu, dass sie entweder meint, auch für NF-Felder empfindlich zu sein, oder dass sie an böse "Erdstrahlen" glaubt.
Wenn ersteres der Fall ist, dann wird ihr auch der Aufenthalt in dem zur Kegelbahn umgebauten Bunker wenig Linderung verschafft haben, denn in den recht komfortabel eingerichteten Räumen dürfte auch jede Menge (NF-Felder erzeugende) elektrische Installation vorhanden sein.
Wenn die Dame dagegen an "Erdstrahlen" glaubt, ist eh jede sachliche Diskussion zwecklos. Oder ist das Fachpublikum hier anderer Meinung?
Gregor
Da durch das grosse Maul zu wenig Platz für das Gehirn bleibt.
In Atombunkern gibt es ausschliesslich nur extrem gut abgeschirmte Stromleitung, wegen dem befürchteten EMP-Puls. Da gibt es keine niederfrequen Magnetfelder.
Es hat in Atombunkern auch Boden-Versiegelungslacke die dazu beitragen, durch Reibungselektrizität dem Menschen bis auf 110V statisch aufzuladen. Dies geschieht durch Reibung der Schuhsohlen auf dem Lack. Das kann man mit speziell hochohmigem Voltmeter sogar messen, falls man mehr Hirn als Maul hat. Elektrosensible Menschen spüren das und können dies mit Metallsohlen zu verhindern.
Ich war während meiner beruflichen Karriere persönlich am Bau von Regierungsbunkern beteiligt. Was nicht heisst, dass Grossmäuler wie Gregor trotzdem alles besser wissen.
Hans-U. Jakob
Fachstelle Nichtionisierende Strahlung
von Gigaherz.ch
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Bergblick
Gregor ist ...
Der Typ ist voll die Witzfigur und reif für die Klapper......
Nach neusten Münchener Gerüchten ist das Pärchen Klakla und Spatenpauli auch noch dem Suff verfallen.......
Somit ergibt sich eine neue Erklärung für den Schwachsinn den Beide verzapfen..
Na dann Prost für die Zukunft
Forum Admin: Die IP von Gregor und Spatenpauli sind unterschiedlich, ebenso wie diejenige von Bergblick und Mahner.
An Bergblick: Bitte um Mässigung und keine unbelegten Ehrbeleidigungen über Spatenpauli verbreiten, auch wenn dieser auch bald vor nichts mehr zurückschreckt.
Allfällige Fragen an Frau Ziegenhorn können unter Nennung des richtigen Namens an Frau Dr. Waldmann Selsam (googeln) gestellt werden.
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Handymania
Wenn die Nerven blank liegen....
Wenn die Nerven bei von sich überzeugten oder überarbeiteten Pseudo-Skeptikern blank liegen, die sich hin und wieder vieles zu Herzen nehmen oder eine innere Unruhe sowie Angstgefühle aufgrund von z.B. Schlafmangel verspüren oder allgemeine Stresssyptome, so sollten diese sich mal über ein homöopathisches Mittelchen auf rein pflanzlicher Basis (laut Hersteller) richtig informieren:
http://www.hese-project.org/Forum/allg/ ... hp?id=5287
"Mittelchen" deshalb, da dieses rezeptfreie, biologische Produkt kein chemischer "Hammer" ist, dessen Nebenwirkungen dann seitenweise beschrieben werden müssen.
"Mittelchen" deshalb, da dieses wohl allg. präventiv wirkt als selektiv.
"Mittelchen" deshalb, da es für eine Langzeit-Einnahme geeignet ist, ohne schwerwiegende Folgewirkungen, z.B. keine Abhängigkeit (trotz Likörwein).
> Und daraus resultierend, ist der Gemütszustand eines pot. Konsumenten nicht zu diagnostizieren. Alles andere ist (beliebte) Pseudo-Interpretation.
Dennoch gilt der Allgemeinsatz:
Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker.
Und glauben Sie niemals uniformierten, subjektiv-besserwissenden Pseudo-Skeptikern.
Aber, deren Mission ist erfüllt: Zeitintensive, unbezahlte Beschäftigung, um pseudoskeptischen Unsinn und Desinformation zu entlarven.
http://www.hese-project.org/Forum/allg/ ... hp?id=5287
"Mittelchen" deshalb, da dieses rezeptfreie, biologische Produkt kein chemischer "Hammer" ist, dessen Nebenwirkungen dann seitenweise beschrieben werden müssen.
"Mittelchen" deshalb, da dieses wohl allg. präventiv wirkt als selektiv.
"Mittelchen" deshalb, da es für eine Langzeit-Einnahme geeignet ist, ohne schwerwiegende Folgewirkungen, z.B. keine Abhängigkeit (trotz Likörwein).
> Und daraus resultierend, ist der Gemütszustand eines pot. Konsumenten nicht zu diagnostizieren. Alles andere ist (beliebte) Pseudo-Interpretation.
Dennoch gilt der Allgemeinsatz:
Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker.
Und glauben Sie niemals uniformierten, subjektiv-besserwissenden Pseudo-Skeptikern.
Aber, deren Mission ist erfüllt: Zeitintensive, unbezahlte Beschäftigung, um pseudoskeptischen Unsinn und Desinformation zu entlarven.