Erneute Flucht in den Künzeller Atombunker

Pirat

Erneute Flucht in den Künzeller Atombunker

Beitrag von Pirat » 21. Juni 2013 12:45

Bericht zum 2. Mal im Künzeller Atombunker
17.06.2013

Erneute Flucht in den Bunker


Bereits zum zweiten Mal flüchteten elektrosensible Menschen in den ehemaligen Atombunker im Keller des Künzeller Gemeindezentrums.
Die sieben Teilnehmerinnen und Teilnehmer trafen sich auf Einladung des Vereins WEISSE ZONE RHÖN e.V. und des Künzeller Bürgermeisters Peter Meinecke am 10. Juni 2013 und zogen für 4 Tage in den Künzeller Atombunker. Die Menschen kamen aus Bremen, NRW, Sachsen, Thüringen und dem Odenwald und hatten eine oftmals jahrelange Krankengeschichte.
Die Krankengeschichten der sieben Betroffenen hatten alle ein gemeinsames Merkmal:

Ihre Krankheitssymptome waren in zeitlichem und örtlichem Zusammenhang mit Hochfrequenzbelastung aufgetreten.

Viele Menschen leiden unter denselben Symptomen. Jedoch ziehen sie und ihre behandelnden Ärzte aus Unwissenheit einen möglichen Zusammenhang mit Hochfrequenzbelastung meist nicht in Erwägung.

Der zeitweise Einzug der betroffenen Menschen ist allerdings nur eine Notmaßnahme um der allgegenwärtigen und alles und jeden durchdringenden Strahlenbelastung durch Mobilfunkstrahlung wenigstens für kurze Zeit zu entgehen und ihren Körpern ein Umfeld zur Entspannung und Regeneration zu gewähren. Der mittlerweile flächendeckenden Ausbau des LTE-Mobilfunknetzes und des TETRA-Behördenfunkes lässt diese Menschen an körperliche Grenzen gelangen.


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