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IZGMF sucht neue Betätigungsfelder
Verfasst: 13. September 2013 11:20
von Aufklärer
anscheinend haben die IZGMF'ler erkannt, dass sie sich am Mobilfunk die Zähne ausbeissen und suchen nach neuen Betätigungsfelder:
Siehe neueste Forumeinträge von Alexander Lerchl und Spatenpauli.
Es geht nun um Genmais

Prof. Lerchl und der Genmais
Verfasst: 13. September 2013 17:01
von Eva Weber
"Was haben Genmais und Mobilfunk gemeinsam?"Alexander Lerchl
Ich zitiere Prof. Lerchl:
"Risiko Gen-Mais - Beunruhigende Studie aus Frankreich"
"Dieser Text steht da seit ziemlich genau einem Jahr. Er ist beunruhigend, keine Frage, weil er die Botschaft übermittelt: Genmais ist so gesundheitsschädlich, dass die damit gefütterten Ratten früher starben, vermehrt Krebs bekamen und so weiter und so fort.
Nur: An der Sache war und ist nichts dran, alle Ergebnisse waren nicht signifikant. Trotzdem lässt Greenpeace den Artikel weiterhin im Netz und hält es offenbar nicht für nötig, die Leser darauf hinzuweisen. Das genau ist das Gemeinsame: Horrorgeschichten oder Falschmeldungen werden ungeniert weiterverbreitet, dafür gibt es hier wie dort ungezählte Beispiele."
Man muss das auch so sehen: Es hieß ja, dass man zu Mobilfunk und damit in Zusammenhang gebrachten Beschwerden, keine Forschung mehr machen muss, weil man dann eher in anderer Richtung suchen sollte. Das ist mehr das Feld von Dr. Rubin und Dr. Witthöft und der Uni-Mainz. Auch will Herr Prof. Lerchl keine Mäuse mehr opfern und die Koniferen-Studie Lerchl et al. will er partout auch nicht wiederholen - also was nun?
Was bietet sich zu Forschungszwecken an, was Schlagzeilen machen könnte? Genmais! Schlussendlich Monsanto und Co.!
Bei Greenpeace vorzusprechen und eine Korrektur bzgl. der Genmais-Studie zu erwirken, dürfte keine so gute Idee sein. Dies könnte vielleicht nur dazu anregen, dort einmal etwas mehr über Mobilfunk nachzudenken.
Aber die Anfrage könnte doch der Spatenpauli machen? Vielleicht ergibt sich dann irgendein Anknüpfungspunkt. Er könnte ja das Beispiel vom Artikel "Verstrahlt" in der ZEIT anbringen, wo von Mumpitz-Studien zu Mobilfunk die Rede ist und Greenpeace auf ihr Versäumnis hinweisen, damit sie nicht denselben Fehler machen und Horrorgeschichten oder Falschmeldungen ungeniert weiter verbreiten.
Eva Weber
Re: Prof. Lerchl und der Genmais
Verfasst: 15. September 2013 17:59
von Hans-U. Jakob
Eva Weber hat geschrieben:"Was haben Genmais und Mobilfunk gemeinsam?"Alexander Lerchl
Ich zitiere Prof. Lerchl:
"Risiko Gen-Mais - Beunruhigende Studie aus Frankreich"
"Dieser Text steht da seit ziemlich genau einem Jahr. Er ist beunruhigend, keine Frage, weil er die Botschaft übermittelt: Genmais ist so gesundheitsschädlich, dass die damit gefütterten Ratten früher starben, vermehrt Krebs bekamen und so weiter und so fort.
Nur: An der Sache war und ist nichts dran, alle Ergebnisse waren nicht signifikant. Trotzdem lässt Greenpeace den Artikel weiterhin im Netz und hält es offenbar nicht für nötig, die Leser darauf hinzuweisen. Das genau ist das Gemeinsame: Horrorgeschichten oder Falschmeldungen werden ungeniert weiterverbreitet, dafür gibt es hier wie dort ungezählte Beispiele." i
Liebe Eva,
Die private Jacobs UNI in Bremen benötigt doch dringend weitere Sponsoren. Da bietet sich doch die GEN-Industrie geradezu an.
Ich habe da kürzlich etwas von ständiger Insolvenzgefahr gehört. Ist da was dran?
Hans-U. Jakob
Geldnot bei der JACOBS-UNI
Verfasst: 15. September 2013 18:59
von Eva Weber
Im Bildungsbereich herrscht heutzutage überall Geldnot und besonders bei einer privaten Uni. Da gab es mal was bei Radiobremen im Oktober 2012 über die Jacobs University. Es sollten wohl auch Professoren eingespart werden.
http://www.radiobremen.de/politik/theme ... en100.html
http://www.radiobremen.de/politik/nachr ... ty100.html
Es wird wohl auch nicht mehr allzu lange dauern, bis entsprechende Wissenschaft den Menschen die Unbedenklichkeit von genverändertem Mais und Raps etc. klarmacht. Alles ist eine Frage des Geldes, was ohne Zweifel in jedem Falle "signifikant" sein dürfte. Dann dürfen die Bauern ihr Saatgut bei Monsanto & Co. beziehen und die Politik bestimmt vielleicht eines Tages welches Land noch Saatgut bekommt. Dann erübrigen sich Kampfjets und Bomben, Raketen und Sarin, dann geht alles ganz lautlos und ohne Zerstörung.
Im besten Falle gibt es dann noch 5 Sorten Getreide. Im Obstbau gibt es noch 3 Sorten Apfelbäume und Äpfel, die alle gleich schmecken. Tomatenpflanzen, die man gewohnheitsmäßig pflanzt, haben mittlerweile eine Haut so hart, dass man sie im Keller bis Weihnachten aufbewahren kann oder durch's geschlossene Fenster schmeissen. Wobei es sich in diesem Falle m.E. um Züchtungen handelt und nicht direkt um gentechnisch veränderte Pflanzen.
Die Vielfalt zu zerstören, das scheint der Fortschritt zu sein. Die nach uns kommen, sind arm dran, dafür können sie dann weltweit ununterbrochen kommunizieren und man kann sie überall aushorchen, was dann wieder der Sicherheit dient und sie beruhigt weiterschwafeln lässt. Das ist doch was!
Eva Weber
JUB
Verfasst: 16. September 2013 06:35
von Gast
Die Grünen lehnen weitere Subventionen für die Jacobs-Uni "strikt" ab.
http://www.taz.de/1/archiv/digitaz/arti ... 014f964312