Mobilfunkantennen: Gemeinden sollen mitbestimmen können
Verfasst: 12. Oktober 2013 13:03
Mobilfunkantennen: Gemeinden sollen mitbestimmen können
Die meisten Gemeinden sind zu einer Vereinbarung mit den Mobilfunkbetreibern bereit. Die Gemeinden sollen mehr Mitspracherecht bei der Standortwahl von Mobilfunkantennen mittels des sogenannten Dialogmodells erhalten.(…)
„Was in der Stadt Schlieren schon seit 2011 praktiziert wird, soll nun auch im Rest des Kantons zur Anwendung kommen: Die Gemeinden sollen mehr Mitspracherecht bei der Standortwahl von Mobilfunkantennen mittels des sogenannten Dialogmodells erhalten (siehe Box). So will es zumindest der Zürcher Regierungsrat, der sich in einer gestrigen Mitteilung für diese Option aussprach.
Mit seiner Empfehlung folgt der Regierungsrat einer Mehrheit der Zürcher Gemeinden, welche im Vernehmlassungsverfahren das Dialogmodell einer Änderung des Bau- und Planungsgesetzes vorziehen. Diese hätte zwar dieselben Ziele wie das auf Information und Kooperation beruhende Dialogmodell. Eine Gesetzesänderung wäre aber mit einem erheblichen administrativen Aufwand für den Kanton wie auch die Gemeinden verbunden.
Das Echo auf das Dialogmodell fiel nun auch im Limmattal mehrheitlich positiv aus. Von den acht Gemeinden, die am Verfahren teilnahmen, bevorzugt nur Aesch eine gesetzliche Änderung. Dies, obwohl die Gemeinde «unsachliche Diskussionen bei deren Anwendung» befürchtet. Dietikon hat sich bereits im März 2012 bereit erklärt, sich dem Dialogmodell anzuschliessen. Laut Hochbauvorsteherin Esther Tonini hält man an diesem Vorhaben fest.“
Mehr…
http://www.limmattalerzeitung.ch/limmat ... -127169494
Die meisten Gemeinden sind zu einer Vereinbarung mit den Mobilfunkbetreibern bereit. Die Gemeinden sollen mehr Mitspracherecht bei der Standortwahl von Mobilfunkantennen mittels des sogenannten Dialogmodells erhalten.(…)
„Was in der Stadt Schlieren schon seit 2011 praktiziert wird, soll nun auch im Rest des Kantons zur Anwendung kommen: Die Gemeinden sollen mehr Mitspracherecht bei der Standortwahl von Mobilfunkantennen mittels des sogenannten Dialogmodells erhalten (siehe Box). So will es zumindest der Zürcher Regierungsrat, der sich in einer gestrigen Mitteilung für diese Option aussprach.
Mit seiner Empfehlung folgt der Regierungsrat einer Mehrheit der Zürcher Gemeinden, welche im Vernehmlassungsverfahren das Dialogmodell einer Änderung des Bau- und Planungsgesetzes vorziehen. Diese hätte zwar dieselben Ziele wie das auf Information und Kooperation beruhende Dialogmodell. Eine Gesetzesänderung wäre aber mit einem erheblichen administrativen Aufwand für den Kanton wie auch die Gemeinden verbunden.
Das Echo auf das Dialogmodell fiel nun auch im Limmattal mehrheitlich positiv aus. Von den acht Gemeinden, die am Verfahren teilnahmen, bevorzugt nur Aesch eine gesetzliche Änderung. Dies, obwohl die Gemeinde «unsachliche Diskussionen bei deren Anwendung» befürchtet. Dietikon hat sich bereits im März 2012 bereit erklärt, sich dem Dialogmodell anzuschliessen. Laut Hochbauvorsteherin Esther Tonini hält man an diesem Vorhaben fest.“
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http://www.limmattalerzeitung.ch/limmat ... -127169494