40 Verkehrstote wegen telefonierenden Autofahrern
Verfasst: 6. November 2013 19:17
40 Verkehrstote wegen telefonierenden Autofahrern
www.elektrosmognews.de
St. Gallen, 5. November 2013
Das Bundesamt für Strassen (ASTRA) hat kürzlich die Verkehrsunfallstatistik für das erste Halbjahr 2013 veröffentlicht. Die häufigste und durchaus einfach zu vermeidende Unfallursache – nämlich das Telefonieren beim Fahrzeuglenken – wird in der aktuellen Statistik des ASTRA mit keinem Wort erwähnt.
Mit „lenken statt ablenken“ führen fast alle kantonalen Polizeikorps der deutschsprachigen Schweiz und des Fürstentums Liechtenstein eine aktuelle Kampagne gegen die Ablenkung und Unaufmerksamkeit beim Fahrzeuglenken. Im Fokus steht die folgenschwere Unsitte der Nutzung von Handys bzw. Smartphones und anderer elektronischer Geräte durch Fahrzeuglenkende. Unaufmerksamkeit und Ablenkung ist auf Schweizer Strassen die häufigste Unfallursache. Ein Viertel bis ein Drittel aller Unfälle lassen sich drauf zurückführen. Untersuchungen von kantonalen Polizeikorps belegen, dass bei mindestens einem Drittel dieser Unfälle am Steuer telefoniert oder Kurzmitteilungen getippt wurden.
Basierend auf den Zahlen der Unfallstatistik für 2012 bedeutet das, dass jährlich mindestens 40 Tote, 467 Schwerverletzte und 2002 Leichtverletzte telefonierenden Autofahrern zum Opfer fallen. Untersuchungen im Ausland deuten darauf hin, dass es tatsächlich noch viel mehr Verkehrsteilnehmer sind, die dem vermeintlichen Kavaliersdelikt zum Opfer fallen. Die Tendenz bei diesem fehlbaren Verhalten ist insbesondere bei jungen Fahrzeuglenkern steigend.
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Quelle
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Das Bundesamt für Strassen (ASTRA) hat kürzlich die Verkehrsunfallstatistik für das erste Halbjahr 2013 veröffentlicht. Die häufigste und durchaus einfach zu vermeidende Unfallursache – nämlich das Telefonieren beim Fahrzeuglenken – wird in der aktuellen Statistik des ASTRA mit keinem Wort erwähnt.
Mit „lenken statt ablenken“ führen fast alle kantonalen Polizeikorps der deutschsprachigen Schweiz und des Fürstentums Liechtenstein eine aktuelle Kampagne gegen die Ablenkung und Unaufmerksamkeit beim Fahrzeuglenken. Im Fokus steht die folgenschwere Unsitte der Nutzung von Handys bzw. Smartphones und anderer elektronischer Geräte durch Fahrzeuglenkende. Unaufmerksamkeit und Ablenkung ist auf Schweizer Strassen die häufigste Unfallursache. Ein Viertel bis ein Drittel aller Unfälle lassen sich drauf zurückführen. Untersuchungen von kantonalen Polizeikorps belegen, dass bei mindestens einem Drittel dieser Unfälle am Steuer telefoniert oder Kurzmitteilungen getippt wurden.
Basierend auf den Zahlen der Unfallstatistik für 2012 bedeutet das, dass jährlich mindestens 40 Tote, 467 Schwerverletzte und 2002 Leichtverletzte telefonierenden Autofahrern zum Opfer fallen. Untersuchungen im Ausland deuten darauf hin, dass es tatsächlich noch viel mehr Verkehrsteilnehmer sind, die dem vermeintlichen Kavaliersdelikt zum Opfer fallen. Die Tendenz bei diesem fehlbaren Verhalten ist insbesondere bei jungen Fahrzeuglenkern steigend.
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