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Wo bleiben die Kinder?
Verfasst: 7. November 2013 15:05
von Eva Weber
Eltern ständig am Handy - Kinder werden depressiv
http://www.20min.ch/wissen/news/story/E ... v-19817440
Letzten Winter erlebte ich folgendes:
Kalt, sehr viel Schnee: Ich fuhr im Bus, eine junge Frau, vielleicht 22 Jahre, stieg Handy telefonierend ein. An der freien Hand zog sie ihr Büblein, vielleicht 2 1/2 oder 3 Jahre nach. Das Kind war sehr erkältet, hustete ununterbrochen, bleich wie die Wand, weinte immer wieder. Keine Mütze, offene Jacke.
Die Frau telefonierte, kümmerte sich keinen Deut um diesen kleinen Kerl, denn sie telefonierte angeregt.
Nach ca. 10 Minuten stiegen wir an der selben Haltestelle aus: Sie vor mir. Sie telefonierte, den Buben nahm sie an der Hand und zog ihn dann einhändig über die hohen Schneewälle. Er hing dran wie so ein armes Elend. Sie telefonierte, blieb stehen. Dann sagte sie zu dem Buben so zwischendurch: "Mach deine Jacke zu!" Der Kleine stand verdattert und wieder: "Mach deine Jacke zu!" Inzwischen war ich an der Telefonierenden vorbei und hinter mir ertönte äußerst wütend: "Mach endlich deine Jacke zu!" Ich drehte mich um und sah, dass die Jacke einen Reissverschluss zum Einfädeln hatte und der Bub daran herum nestelte.
Ich ging ein paar Schritte zurück und sagte: "Bitte stecken sie doch mal das Handy weg, der Kleine kann das doch noch nicht."
Was ich dann erlebte, ging schon in den gefährlichen Bereich. Ich dachte, sie tritt mich mit ihren Stiefeln. "Du Bitch, du elende alte Schraube, kümmere dich um deinen eigenen Dreck, du Sch....mistvieh, du A... l.ch. Wir hatten eine 4-spurige Straße zu überqueren und ich blieb hinter ihr. Ich will ja nicht noch einen Tritt ins Kreuz. Sie schrie ununterbrochen weiter. Den Buben schleifte sie hinter sich her. Er sah sich immer wieder um, vielleicht dachte er, die würde mir helfen. Am liebsten hätte ich ihn mitgenommen.
Ich bin sicher, hätte sie mich angegriffen - ein Zeuge war ja da - dass ich trotzdem vor Gericht keinen Blumentopf geerntet hätte. Ich wäre 100%ig wegen Anpöbelei einer jungen Mutter, alleinig schuldig gewesen und hätte eine saftige Geldstrafe bekommen. Wer gegen eine junge Mutter mit Handy etwas sagt, der hat m.E. nicht die geringste Chance, noch dazu, wenn bekannt wird, dass er unter dieser Technik leidet und dies nicht nur im Stillen tut, sondern öffentlich dagegen schreibt. Dann spinnt man ja sowieso und es finden sich m.E. entsprechende Richter und Gutachter, die einem zum Schweigen bringen. Nur eine Geldstrafe wäre wohl noch Glück!
Eva Weber
Paranoia
Verfasst: 8. November 2013 11:41
von Eva Weber
Eva Weber hat geschrieben: Wer gegen eine junge Mutter mit Handy etwas sagt, der hat m.E. nicht die geringste Chance, noch dazu, wenn bekannt wird, dass er unter dieser Technik leidet und dies nicht nur im Stillen tut, sondern öffentlich dagegen schreibt. Dann spinnt man ja sowieso und es finden sich m.E. entsprechende Richter und Gutachter, die einem zum Schweigen bringen. Nur eine Geldstrafe wäre wohl noch Glück!
Aus meinem vorangegangenen Artikel
"Wo bleiben die Kinder?"machen Spatenpauli und Prof. Lerchl Nachstehendes, wobei der Vorfall selbst nicht einen Deut interessiert. Wichtig, dass Handys überall und in jeder Lage benutzt werden und dass jemand, der sich "anscheinend dummerweise" einmischt, weil es um ein Kind geht, übelste Beschimpfungen hinnehmen muss. Dass jemand, der unter Funk leidet, zu Behörden, Wissenschaftlern und Umweltärzten kein Vertrauen mehr hat, beruht wohl mehr aus eigener sowie allgemeiner Erfahrung, das EMF-Thema betreffend, und weniger auf Verfolgungswahn.
http://www.izgmf.de/scripts/forum/index.php?id=55225
"Wir häkeln eine Elektrosmog-Legende (Allgemein)
Alexander Lerchl , Freitag, 08. November 2013, 09:00 (vor 36 Minuten) @ spatenpauli"
Spatenpauli: "Nachfolgend ein Beispiel, wie sich dieser "Verfolgungswahn" bei Eva W. manifestiert:"
Meine von Spatenpauli zitierte Aussage: "Wer gegen eine junge Mutter mit Handy etwas sagt, der hat m.E. nicht die geringste Chance, noch dazu, wenn bekannt wird, dass er unter dieser Technik leidet und dies nicht nur im Stillen tut, sondern öffentlich dagegen schreibt. Dann spinnt man ja sowieso und es finden sich m.E. entsprechende Richter und Gutachter, die einem zum Schweigen bringen. Nur eine Geldstrafe wäre wohl noch Glück!"
Spatenpauli: " Im Laufe der Jahre hat sie eine ganze Serie solcher Mutmaßungen vom Stapel gelassen, mit wechselnder Besetzung der Rolle der Hauptverdächtigen."
Prof. Lerchl: "Wer unter Paranoia leidet, hat immer jemanden, der an einen denkt. So oder ähnlich im SPIEGEL gelesen." (fett von mir)
---------------
Da fällt mir wieder mal folgendes von Herrn Prof. Lerchl ein:
http://www.izgmf.de/scripts/forum/index.php?id=54284
Er schreibt:
"Sie haben Recht, es ging auch mehr um die Begriffs-Kategorie wie z.B. "Unwohlfühlen" vs. "Fremdschämen" oder "Gruseln".
Zu "böse": das sollte man in der Tat nicht vergessen; es gibt sie, die bösen Menschen. Ich habe einige getroffen. Auch aus der Anti-Mobilfunk-Szene kommend. Ich erinnere mich an das erste Treffen mit einer älteren Dame, die mich auf einer öffentlichen Veranstaltung unerwartet anquatschte, mir einen Katalog mit schrecklich zugerichteten Bäumen präsentierte und ihre Sicht der Dinge darlegte. Ich dachte sofort an Türgeschäfte (die Bilder waren in Umschlagfolien gepackt und wirkten verschlissen) und hatte ein Gefühl, mit der Dame stimme etwas nicht. Sie wirkte in der Tat "böse", auf eine unangenehme, sehr unangenehme Art."
Nun weiß ein Laie natürlich nicht, welche Krankheit solcher Schreibweise und Missgunst zugrunde liegen könnte? Vielleicht liegt es auch nur daran, dass ihn eine verheerend ausgegangene Studie, nämlich die Koniferen-Studie Lerchl et al. "verfolgt" und sie aus immer welchen Gründen nicht wiederholt werden kann oder darf. Es ist ja durchaus vorstellbar, dass einem eine solche Studie im Magen liegen könnte und sollte es jemand wagen, Bäume anzusprechen, sich obiger Abwehrmechanismus einstellt. Es ist nun über ein Jahrzehnt vergangen und Schäden an Bäumen sind sichtbar. Die Indizien weisen auf Auswirkungen durch Mikrowelle hin.
Bei der oben erwähnten älteren Dame mit ihren verschlissen wirkenden Baumbildern war schnell alles klar:
"Sie wirkte in der Tat "böse", auf eine unangenehme, sehr unangenehme Art."
Fühlt sich jemand betroffen - was ja durchaus sein könnte - und versucht sich gegen eine so verheerende Darstellung zu wehren, wird dies mit Androhung von Rechtsmitteln unterbunden. Ich meine, wenn stets eine Anwaltskanzlei über jemanden die Fittiche ausbreiten muss, muss doch m.E. eine gewisse Bedrohung gefühlt werden. Es wird doch nicht eine subjektiv empfundene Notlage sein?
Eva Weber
Bösartigkeit
Verfasst: 8. November 2013 15:48
von Mahner
@ Frau Eva Weber
Der vom Prof. im Zusammenhang Ihres Postings gebrachte Begriff Paranoia ist nicht nur respektlos, charakterisiert zugleich dessen grundsätzliche menschliche Gesinnung.
Einfach abstoßend – hat scheinbar irgendwie etwas mit
Egomanie zu tun.
Dass man wenigstens eine gewisse Empathie bei ihm nicht verspürt, ist schade, allerdings längstens bekannt.
Das was vom Sektenführer kommt, verhält sich da schon ganz anders:
Die zu beobachtende Erosion hat vermutlich infolge der über 10-jährigen Zwangsbestrahlung, durch die in ca. 16 Meter entfernte Sendeanlage bei einer Immission von ca. 500 Mikrowatt/qm im Wohnhaus zur Entwicklung geführt.
Was von diesem Typen kommt ist nur “Gaga“! Das dümmliche Geschreibsel spiegelt seine „Fünf Sinne Doktrin“ wider:
Menschlich gesehen eine höchst traurige Entwicklung.
Paranoia
Verfasst: 8. November 2013 20:47
von Eva Weber
Prof. Lerchl: "Wer unter Paranoia leidet, hat immer jemanden, der an einen denkt. So oder ähnlich im SPIEGEL gelesen." (fett von Eva W.)
Falls ich damit gemeint sein sollte, die
immer jemanden hat, der an sie denkt, so habe ich zwar diesbezüglich meine Zweifel - aber,
hin und wieder finden sich schon welche, die an mich denken und nicht nur das - sie schreiben es sogar noch nieder.
Eva Weber
Re: Paranoia
Verfasst: 8. November 2013 21:32
von Laie
Eva Weber hat geschrieben:Eva Weber hat geschrieben: Wer gegen eine junge Mutter mit Handy etwas sagt, der hat m.E. nicht die geringste Chance, noch dazu, wenn bekannt wird, dass er unter dieser Technik leidet und dies nicht nur im Stillen tut, sondern öffentlich dagegen schreibt. Dann spinnt man ja sowieso und es finden sich m.E. entsprechende Richter und Gutachter, die einem zum Schweigen bringen. Nur eine Geldstrafe wäre wohl noch Glück!
Aus meinem vorangegangenen Artikel
"Wo bleiben die Kinder?"machen Spatenpauli und Prof. Lerchl Nachstehendes, wobei der Vorfall selbst nicht einen Deut interessiert. Wichtig, dass Handys überall und in jeder Lage benutzt werden und dass jemand, der sich "anscheinend dummerweise" einmischt, weil es um ein Kind geht, übelste Beschimpfungen hinnehmen muss. Dass jemand, der unter Funk leidet, zu Behörden, Wissenschaftlern und Umweltärzten kein Vertrauen mehr hat, beruht wohl mehr aus eigener sowie allgemeiner Erfahrung, das EMF-Thema betreffend, und weniger auf Verfolgungswahn.
http://www.izgmf.de/scripts/forum/index.php?id=55225
"Wir häkeln eine Elektrosmog-Legende (Allgemein)
Alexander Lerchl , Freitag, 08. November 2013, 09:00 (vor 36 Minuten) @ spatenpauli"
Spatenpauli: "Nachfolgend ein Beispiel, wie sich dieser "Verfolgungswahn" bei Eva W. manifestiert:"
Meine von Spatenpauli zitierte Aussage: "Wer gegen eine junge Mutter mit Handy etwas sagt, der hat m.E. nicht die geringste Chance, noch dazu, wenn bekannt wird, dass er unter dieser Technik leidet und dies nicht nur im Stillen tut, sondern öffentlich dagegen schreibt. Dann spinnt man ja sowieso und es finden sich m.E. entsprechende Richter und Gutachter, die einem zum Schweigen bringen. Nur eine Geldstrafe wäre wohl noch Glück!"
Spatenpauli: " Im Laufe der Jahre hat sie eine ganze Serie solcher Mutmaßungen vom Stapel gelassen, mit wechselnder Besetzung der Rolle der Hauptverdächtigen."
Prof. Lerchl: "Wer unter Paranoia leidet, hat immer jemanden, der an einen denkt. So oder ähnlich im SPIEGEL gelesen." (fett von mir)
---------------
Da fällt mir wieder mal folgendes von Herrn Prof. Lerchl ein:
http://www.izgmf.de/scripts/forum/index.php?id=54284
Er schreibt:
"Sie haben Recht, es ging auch mehr um die Begriffs-Kategorie wie z.B. "Unwohlfühlen" vs. "Fremdschämen" oder "Gruseln".
Zu "böse": das sollte man in der Tat nicht vergessen; es gibt sie, die bösen Menschen. Ich habe einige getroffen. Auch aus der Anti-Mobilfunk-Szene kommend. Ich erinnere mich an das erste Treffen mit einer älteren Dame, die mich auf einer öffentlichen Veranstaltung unerwartet anquatschte, mir einen Katalog mit schrecklich zugerichteten Bäumen präsentierte und ihre Sicht der Dinge darlegte. Ich dachte sofort an Türgeschäfte (die Bilder waren in Umschlagfolien gepackt und wirkten verschlissen) und hatte ein Gefühl, mit der Dame stimme etwas nicht. Sie wirkte in der Tat "böse", auf eine unangenehme, sehr unangenehme Art."
Nun weiß ein Laie natürlich nicht, welche Krankheit solcher Schreibweise und Missgunst zugrunde liegen könnte? Vielleicht liegt es auch nur daran, dass ihn eine verheerend ausgegangene Studie, nämlich die Koniferen-Studie Lerchl et al. "verfolgt" und sie aus immer welchen Gründen nicht wiederholt werden kann oder darf. Es ist ja durchaus vorstellbar, dass einem eine solche Studie im Magen liegen könnte und sollte es jemand wagen, Bäume anzusprechen, sich obiger Abwehrmechanismus einstellt. Es ist nun über ein Jahrzehnt vergangen und Schäden an Bäumen sind sichtbar. Die Indizien weisen auf Auswirkungen durch Mikrowelle hin.
Bei der oben erwähnten älteren Dame mit ihren verschlissen wirkenden Baumbildern war schnell alles klar:
"Sie wirkte in der Tat "böse", auf eine unangenehme, sehr unangenehme Art."
Fühlt sich jemand betroffen - was ja durchaus sein könnte - und versucht sich gegen eine so verheerende Darstellung zu wehren, wird dies mit Androhung von Rechtsmitteln unterbunden. Ich meine, wenn stets eine Anwaltskanzlei über jemanden die Fittiche ausbreiten muss, muss doch m.E. eine gewisse Bedrohung gefühlt werden. Es wird doch nicht eine subjektiv empfundene Notlage sein? Eva Weber
Diese Leute nehmen doch selbst nicht alles ernst, was sie da verbraten. Es geht darum zu provozieren. Dabei merken sie nicht, dass sie damit Aufmerksamkeit erheischen von Leuten, die sie selbst für Idioten halten. Und wenn sie Reaktionen bekommen, geilen sie sich daran auf.
Re
Verfasst: 14. November 2013 08:29
von nobody
Wenn man Mütter sieht, welche slbst zum Stillen ihr Händie nicht weglegen können, was soll man da noch sagen? Ich sehe oft Mütter, welche ihr Kleinkind im Arm halten, den Funk dazwischen, das gibt mir einen Stich mitten ins Herz. Was sind das nur für Eltern, welche ihr elektronisches Spielzeugs mehr lieben, als die eigenen Kinder? So kommt mir das jedenfalls rüber: Die virtuelle Kommunikation scheint wichtiger zu sein, als mit eigen Fleisch und Blut auf realer Ebene zu Kommunizieren; sich mit. Die Kinder verlangen schreiend nach Aufmerksamkeit. Doch anstatt die Elternpflicht wahr zu nehmen und sich dem Kind zu widmen, ist es wichtiger zu twittern (oder sonstwas), dass das Kind gerade am quengeln ist. Man gibt sich nicht mehr mit den Kindern ab - die Kinder werden abgegeben. Nur noch ein trauriger anzublickender Haufen, was sich da Familie/Gesellschaft nennt. Mit der ganzen Welt verbunden und doch einsam und verlassen. Dabei ist die Vernachlässigung der Brut nur ein Aspekt. Die Verstrahlung ein ganz Anderer. Denn: Ob und wie (wenn überhaupt) die kommenden Generationen diesen (wahnsinnigen!) Feldversuch überleben werden, steht noch in den Sternen. Das ist meine Meinung und die Kinder von Heute tun mir einfach nur noch leid.
Verfasst: 14. November 2013 12:03
von Eva Weber
Was "Nobody" schreibt, spricht mir aus der Seele.
Es sind aber doch weniger die Eltern, die hier als erstes Schuld tragen. Es sind mMn die Behörden, die offen sagen "über Kinder weiß man wenig" Deutsches Mobilfunk-Forschungsprogramm 2008 und keine Warnungen, die vernehmbar sind, verbreiten. Gegen Handys in Schulen zur Wissensvermittlung hat das Bundesamt für Strahlenschutz nichts einzuwenden, denn das Handy ist nicht am Ohr. Der Danebensitzende (wie im Falle von Nobody genannt, ein kleines Kind auf dem Arm der Mutter) hat schon eigentlich keinerlei Strahlung mehr. Im Grunde ist alles unbedenklich - bis heute - angefangen von Dauerbefeldung durch Masten, Wlan-Hotspots im öffentlichen Raum, Befeldung durch Wohnungsnachbarn usw. Der beste Slogan ist: "Eigenbelastung möglichst gering halten!" und dabei jeden Tag für mehr Verstrahlung unseres Lebensraumes zu sorgen, bzw. im Falle der Strahlenschutzbehörden dies dennoch voll zu befürworten.
Ein normales Elternpaar, wenn es weiß, dass etwas womöglich nicht gut für ihre Kinder ist, weil man darüber wenig weiß, würde Vorsicht walten lassen. Doch nicht, wenn es so verharmlosend informiert wird.
Kürzlich war ich bei einem Vortrag über "Burnout". Es könnten sich einem die Haare sträuben. Man konnte Fragen stellen, Kommentare erwünscht, damit es lebendiger wird. Eigentlich über die heutige Technik kein Wort - man solle halt in der Nacht um 2 Uhr keine Mails schreiben. Nichts über Veränderungen der Neurotransmitter, einfach nichts Brauchbares, um Menschen in Stresssituationen zu helfen. Am Ende gingen Hilfesuchende damit nach Hause, dass sie selber Schuld sind.
Als ich sagte, dass Burnout mit Aufrüstung des Mobilfunk einhergeht und dass biologische Auswirkungen bekannt sind, sagte mir der Vortragende, dass ich mich auf einem Irrweg befinde und die meisten Zuhörer ließen ihrem Unmut über mein Ansinnen freien Lauf. Dann führte er einen Flugkapitän an, Herzinfarkt, nochmal einen, schließlich Schlaganfall, er müsste "Nein" sagen. Wie der gute Mann das machen soll, sagte er nicht. Jeden Tag wird ihm mehr von diesem Dreck aufgehalst. Mehr als für sicheres Fliegen nötig ist! Nun sagte ich natürlich nichts mehr! Die mitgebrachten Unterlagen für den Redner gab ich einem anderen, der Interesse zeigte. Es gibt ja da ein "Bibelwort".
Was habe ich mitgenommen? Spannen sie nacheinander jeden Körperteil an und lassen sie dann los. Das können sie überall nachmachen und danach sind sie voll entspannt. Sie finden in den Geschäften mindestens 30 Bücher über Burnout lesen sie das nicht, es sind persönliche Geschichten, das bringt nichts - lesen sie dieses!! Wird dann hochgehoben.
Fact Sheet 296 WHO in etwa: "Regierungen sollten, die in Heilberufen Beschäftigten, stets darauf aufmerksam machen, dass der Wirkmechanismus nicht gefunden ist.
Ferner soll die Strahlung weder am Arbeitsplatz noch im persönlichen Umfeld verringert werden."
Ich füge hinzu: Sie sollte besser jeden Tag erhöht werden, damit jeder auf der Welt immer und überall mit seinem Smartphone, auf der Straße laufend, Videos anschauen kann. Ich habe vor ein paar Tagen irgendwo gelesen, ich glaube, es waren 80% dieser Armen und Benachteiligten, die das weltweit noch nicht können.
Das scheint dann auch das beste Mittel gegen Burnout zu sein - Entspannung pur, das beste Mittel für einmal sehr kluge Kinder und das beste Mittel für die Pharmaindustrie und wie ich gelernt habe, für Burnout-Kliniken etc. die bis zu einem halben Jahr schon Wartezeiten haben.
Eva Weber
Verfasst: 14. November 2013 15:10
von Laie
Eva Weber hat geschrieben:Was "Nobody" schreibt, spricht mir aus der Seele.
Es sind aber doch weniger die Eltern, die hier als erstes Schuld tragen. Es sind mMn die Behörden, die offen sagen "über Kinder weiß man wenig" Deutsches Mobilfunk-Forschungsprogramm 2008 und keine Warnungen, die vernehmbar sind, verbreiten. Gegen Handys in Schulen zur Wissensvermittlung hat das Bundesamt für Strahlenschutz nichts einzuwenden, denn das Handy ist nicht am Ohr. Der Danebensitzende (wie im Falle von Nobody genannt, ein kleines Kind auf dem Arm der Mutter) hat schon eigentlich keinerlei Strahlung mehr. Im Grunde ist alles unbedenklich - bis heute - angefangen von Dauerbefeldung durch Masten, Wlan-Hotspots im öffentlichen Raum, Befeldung durch Wohnungsnachbarn usw. Der beste Slogan ist: "Eigenbelastung möglichst gering halten!" und dabei jeden Tag für mehr Verstrahlung unseres Lebensraumes zu sorgen, bzw. im Falle der Strahlenschutzbehörden dies dennoch voll zu befürworten.
Ein normales Elternpaar, wenn es weiß, dass etwas womöglich nicht gut für ihre Kinder ist, weil man darüber wenig weiß, würde Vorsicht walten lassen. Doch nicht, wenn es so verharmlosend informiert wird.
Kürzlich war ich bei einem Vortrag über "Burnout". Es könnten sich einem die Haare sträuben. Man konnte Fragen stellen, Kommentare erwünscht, damit es lebendiger wird. Eigentlich über die heutige Technik kein Wort - man solle halt in der Nacht um 2 Uhr keine Mails schreiben. Nichts über Veränderungen der Neurotransmitter, einfach nichts Brauchbares, um Menschen in Stresssituationen zu helfen. Am Ende gingen Hilfesuchende damit nach Hause, dass sie selber Schuld sind.
Als ich sagte, dass Burnout mit Aufrüstung des Mobilfunk einhergeht und dass biologische Auswirkungen bekannt sind, sagte mir der Vortragende, dass ich mich auf einem Irrweg befinde und die meisten Zuhörer ließen ihrem Unmut über mein Ansinnen freien Lauf. Dann führte er einen Flugkapitän an, Herzinfarkt, nochmal einen, schließlich Schlaganfall, er müsste "Nein" sagen. Wie der gute Mann das machen soll, sagte er nicht. Jeden Tag wird ihm mehr von diesem Dreck aufgehalst. Mehr als für sicheres Fliegen nötig ist! Nun sagte ich natürlich nichts mehr! Die mitgebrachten Unterlagen für den Redner gab ich einem anderen, der Interesse zeigte. Es gibt ja da ein "Bibelwort".
Was habe ich mitgenommen? Spannen sie nacheinander jeden Körperteil an und lassen sie dann los. Das können sie überall nachmachen und danach sind sie voll entspannt. Sie finden in den Geschäften mindestens 30 Bücher über Burnout lesen sie das nicht, es sind persönliche Geschichten, das bringt nichts - lesen sie dieses!! Wird dann hochgehoben.
Fact Sheet 296 WHO in etwa: "Regierungen sollten, die in Heilberufen Beschäftigten, stets darauf aufmerksam machen, dass der Wirkmechanismus nicht gefunden ist.
Ferner soll die Strahlung weder am Arbeitsplatz noch im persönlichen Umfeld verringert werden."
Ich füge hinzu: Sie sollte besser jeden Tag erhöht werden, damit jeder auf der Welt immer und überall mit seinem Smartphone, auf der Straße laufend, Videos anschauen kann. Ich habe vor ein paar Tagen irgendwo gelesen, ich glaube, es waren 80% dieser Armen und Benachteiligten, die das weltweit noch nicht können.
Das scheint dann auch das beste Mittel gegen Burnout zu sein - Entspannung pur, das beste Mittel für einmal sehr kluge Kinder und das beste Mittel für die Pharmaindustrie und wie ich gelernt habe, für Burnout-Kliniken etc. die bis zu einem halben Jahr schon Wartezeiten haben.
Eva Weber
saugscheit auch dieser Artikel
http://www.taz.de/Neue-Buecher-zum-Burnout/!127187/
Die Soziologen Sighard Neckel und Greta Wagner analysieren den Burnout als Besserverdiener-Syndrom.
und dann
http://www.taz.de/!126863/
Netzpolitische Pläne von SPD und Union
in der Druckausgabe der heutigen taz darf außerdem unter dem Artikel im Interview auch noch ein gemeinnützig engagierter Freifunker für freies WLAN für alle werben; hauptberuflich ist er selbsständiger IT-Berater.
Auch die taz will schließlich auf dem schmarrnfön gelesen werden.
Auf dem Buckel der Kleinsten
Verfasst: 15. November 2013 23:21
von nobody
Immer mehr Kinder haben Diabetes
Quelle 20min
Zähne zerbröseln im Mund
Auch auf 20min
Hat man solches jemals zuvor schon mal gehört?
Die 'Experten' stehen vor einem Rätsel. Also, wenn man mich in aller Bescheidenheit fragt, wäre es Falsch, nun einfach zu sagen:"Der Elektrosmog ist schuld". E-Smog ist nur eine Einflussgrösse von vielen. Die Ernährung, Bewegung, Schlafgewohnheit, Umweltgifte, etc. kommen mir als weitere gesundheitliche Faktoren spontan in den Sinn. Die o.a. Beispiele haben haben aber etwas gemeinsam: Es handelt sich um neue Phänomene in bislang nie gekanntem Ausmass. Hat sich an den Essgewohnheiten der Menschen in den letzten 10 Jahren soo verschlechtert, um die Kinder von kleinstauf derart krank zu machen? Verzeihung, aber von allen schlechten (ungesunden) Gewohnheiten hat in letzter Zeit nur Eine exorbitant an Grösse zugenommen: Die Funktechnologie. Der Äther wird immer mehr zugedröhnt. Die von der Biologie gewohnten, natürlichen Feldstärken werden um ein zigfaches überschritten; und das soll ohne Folgen bleiben?
Werdende Mütter streicheln ihren Smartfön direkt auf dem Babybauch. Kaum auf der Welt, muss die gute Nachricht aus nächster Nähe verbreitet werden (mit Foto, Film und was alles dazu gehört). Wie schon mal erwähnt, kan Frau auch schon mal stillen ohne die eigene Rassel weg zu legen. Damit das Kind auch lernt zu schlafen, kriegt es den Babyfön (mit integrierter Kamera) vor den Latz. Falls es trotzdem nicht schlafen kann, halt ein EierPad mit ein paar lustigen(?), pädagogisch achso wertvollen SpieleApps. Ehja das Kind muss schliesslich gerüstet sein, wenn es dann zum 5. Geburtstag das eigene 'Mobile' erhält. Leider nützt die grösste Medienkompetenz einen Dreck, wenn über die Risiken und Nebenwirkungen dieser Technologie nicht aufgeklärt wird.
Re: Auf dem Buckel der Kleinsten
Verfasst: 16. November 2013 09:02
von Laie
Kalziummangel liege nicht vor. Wenn die letzte Reifungstufe der Zähne nicht stattfindet, bedeutet dies eine Stoffwechselstörung. Käme EMF-intoxikation als Ursache oder Promotor in Frage? Für mögliche Stoffwechselstörungen braucht die Feldstärke/Leistungsflussdichte von EMF nicht so hoch zu sein, dass strukturelle Schädigungen an Zellen unmittelbar daraus entstehen könnten. Die Beeinträchtigung funktioneller Abläufe reichte aus. Ihre Folge könnten strukturelle Schäden sein.
Hinweise auf Stoffwechselveränderungen in Organismen unter athermischen EMF gibt es zuhauf.
Verfasst: 16. November 2013 10:18
von Eva Weber
Die Links muss man komischerweise eintippen, sonst funktionieren sie nicht. Zumindest bei mir ist das so.
Eva Weber
Alles für's Kind
Verfasst: 11. Februar 2014 20:16
von nobody
Es ist mir eine Ehre, Ihnen unter der Rubrik "Erfindungen, die die Welt nicht braucht" eine Neuheit zu präsentieren: Windeln, welche den stolzen Eltern aufs Händie melden, dass sie voll ist (
hier auf blick.ch)
Zitat:"Wissenschaftler der Universität von Tokio haben eine Windel kreiert, die mit einem Sensor ausgestattet ist. Dieser misst Feuchtigkeit und alarmiert Mama und Papa via Handy, sobald das «Klima» ungemütlich wird.
Das High-Tech-Feature funktioniert wireless und wird durch einen Plastiküberzug geschützt."
Nunja, eine verkabelte Windel wäre selbst mit einer 20m-Schnur nicht so sinnvoll. Aber ist ja an sich nichts Neues, 'selbstmeldende Windeln' gibt es schon lange und übrigens nur in wireless. Funktionieren seit Ewigkeiten perfekt, solange sich die Eltern den Geruchs- und andere Sinne nicht weggebeamt haben. Egal. Eigentlich fehlt hier nur noch die Windel, welche sich dann noch von selber wechselt und entsorgt - das wär perfekt. Alles schön im Griff und unter EiFön-Kontrolle, versteht sich von selbst.
"Und die Strahlung?"
"Aach, datisdoch kein Problem, der Inhalt gefüllter Windeln schirmt genügend ab. Ausserdem ist nach heutigem Wissen..."
Jaja, bis die Krebslein richtig zu futtern beginnen ist die Produktehaftung auch längst ausgelaufen und Alles verjährt.