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Lästige Grenzwerte und lästige Einsprecher eliminieren?

Verfasst: 13. Dezember 2013 15:38
von Hans-U. Jakob
Wie sich Gesundbeter aus der Wissenschaft und Wirtschaftsgiganten wegen angeblicher gesetzlicher Hürden in die Haare geraten. Siehe Neue Zürcher Zeitung NZZ vom 3.12.2013

Von Hans-U. Jakob
Schwarzenburg, 13.12.2013

Krokodilstränen wegen armen Mobilfunkbetreibern
In der Ausgabe der Neuen Zürcher Zeitung vom 3.Dez vergiesst der 44-jährige Deutsche Wirtschaftsjournalist Matthias Müller Krokodilstränen darüber, welch dicke Knüppel die Schweizer Behörden mittels unnötigen Regulierungen den armen Mobilfunkbetreibern zwischen die Beine werfen würden.
weiter auf www.gigaherz.ch/1951

Verfasst: 14. Dezember 2013 01:25
von Steve L.
Warum verlinken Sie nicht auf den Originalbeitrag der Neuen Zürcher, damit die Leser sich selbst ein Bild machen können?

http://www.nzz.ch/wirtschaft/unternehme ... 1.18196693

Steve

Verfasst: 14. Dezember 2013 09:50
von Hans-U. Jakob
Steve L. hat geschrieben:Warum verlinken Sie nicht auf den Originalbeitrag der Neuen Zürcher, damit die Leser sich selbst ein Bild machen können?

http://www.nzz.ch/wirtschaft/unternehme ... 1.18196693

Steve
Warum sollte ich für diesen Unsinn, der dort steht, noch Reklame machen? Oder gar für eine Wirtschaftszeitung?
Die NZZ ist ihrerseits stets akribisch darauf bedacht, unseren Namen unter keinen Umständen zu erwähnen, geschweige denn irgendwelche Links zu uns zu setzen. So lange das so ist, werde ich Gegenrecht halten
Sie haben ja den NZZ-Artikel gemäss meinen Quellenangaben mühelos gefunden. Also was soll ihr Gestänkere hier.
Hans-U. Jakob (Gigaherz.ch)

Abstimmungen nur noch mit öffentlicher Namensnennung

Verfasst: 27. Januar 2014 13:15
von Willy
das Mobilgerät ist sicher schon am Ohr von Steve angewachsen, denn dazwischen geht der Dreck nicht weg vom Ohr, nützt auch Baden und Duschen nicht mehr.

Man sollte eine Volksabstimmung mit Namens- und Wohnortangabe lancieren, in der bis auf Ewigkeit festgehalten wird:

Wenn ein Bürger/in etwas will muss er/sie sich zu allen Kosten und damit auch Personen, Anthropomorphen und andere Homosapiens, Tiere, Unterkünfte, Essen, Antennen bei sich innerhalb der eigenen Wohnung aufnehmen , verköstigen, Bekleiden, Krankenkasse, AHV,SUVA, bezahlen resp. installieren und unterhalten lassen.
Die Gesamtkosten und Anzahl der aufzunehmenden Lebewesen und techn. Gerätschaften sind unter diese Bürger im gleichen Verhältnis aufzuteilen. Diejenigen welche keine eigene Wohnung für die Aufnahme haben oder sonst das Einkommen nicht reicht ,werden so lange ins Arbeitsstraflager nach Sybiren verbannt bis diese Ihren Kostenanteil beim Kohlenschaufeln abgearbeitet haben. So in etwa....i

Die Bürger/innen welche keine Forderungen stellen und nicht für solchen Schmarrn zustimmen, sind von jeglicher gesetzlicher Leistungspflicht enthoben .

Ich gehe jede Wette ein, jeglicher Wunsch und Forderung von dieser Schmarotzerbande würde denen im Hals stecken bleiben und hoffentlich daran noch ersticken.

Leider gibt es nur einen Hans-U. Jakob
Willy