Strahlenbelastung verteilen
Verfasst: 1. Januar 2014 18:33
KlaKla hat zu Silvester einen höchst erstaunlichen Beitrag verfasst.
www.izgmf.de/scripts/forum/index.php?id=55796
Es geht um eine Gemeinde, die einen Mobilfunkmast lieber außerhalb stehen haben möchte und da gibt KlaKla eine Erklärung dazu, die mich höchst erstaunt.
"Wie erklärt die Gemeinde den vielen Nutzern, dass ein Sendemast raus an den Stadtrand soll, mit der Gewissheit, dass ein Handy dann stärker strahlt. Minimierung für die besorgten, lauten Anwohner zu Lasten aller Nutzer, darunter auch Kinder/Jugendlich. Sie sind die Generation, die mit der Strahlenbelastung von klein auf aufwächst und durch so eine Entscheidung unnötig höherer Bestrahlt ausgesetzt wird. Darüber sollten man mal nachdenken:
Die Weltgesundheitsorganisation hat zahlreiche wissenschaftliche Arbeiten ausgewertet - und sieht einen möglichen Zusammenhang zwischen Handy-Nutzung und seltenen Hirntumoren. Details: Deutsches Krebsforsungszentrum"
Das ist doch schon mal ein Fortschritt, dass KlaKla zugibt, dass die Kinder von klein auf mit Strahlenbelastung aufwachsen. Man stelle sich vor "Srahlenbelastung"! Seit wann denn das?
Und diese Logik: Bei geringerer Rund-um die-Uhr-Belastung bei einem weiter weg stehenden Mast sei das dann schlecht, weil das Handy die Nutzer höher belastet. Wer zwingt sie denn die Nutzer und die Kinder, dass sie von klein auf mit dem Handy telefonieren und spielen müssen? Wer ist denn das, der seit Jahren der Bevölkerung Unbedenklichkeit vormacht? Wer will denn den Kindern Smartphones und Tablets schenken? Was machten denn Prof. Eikmann und Prof. Herr, beide Umweltmediziner, auf die Einstufung von nichtionisierender Strahlung, besonders Handystrahlung, als "möglicherweise krebserregend"? Ärzte, die schon aufgrund ihres Eides mögliche gesundheitliche Beeinträchtigungen von den Menschen abwenden sollten, sprachen sich sofort gegen die Einstufung aus. Dass dies Prof. Lerchl, damals noch Leiter der Strahlenschutzkommission NIS, tat, braucht einem ja nicht weiter zu wundern, aber dass dies Umweltmediziner machen, die in der Fortbildung niedergelassener Ärzte tätig sind, das kann einem schon mehr als unerklärlich sein.
Die Erklärung von KlaKla lässt eine Menschlichkeit erkennen, die noch gar nicht so zutage trat bei ihren Artikeln.
Leute, seid so menschenfreundlich, wenn ihr irgendwo seid und bemerkt, dass einer zu viel trinkt, trinkt fleißig bei ihm mit, dass sich die Alkoholmenge verteilt, damit es dem, der zu tief ins Glas guckt nicht schadet. Kümmert euch um ihn in sofern, dass ihr immer fleißig mittrinkt, damit er keinen Leberschaden bekommt. Wenn euch dabei zum Speien schlecht ist, denkt daran, ihr tut was Gutes.
Danke KlaKla, so schön haben Sie noch nie geschrieben und das zum Neuen Jahr!
Eva Weber
www.izgmf.de/scripts/forum/index.php?id=55796
Es geht um eine Gemeinde, die einen Mobilfunkmast lieber außerhalb stehen haben möchte und da gibt KlaKla eine Erklärung dazu, die mich höchst erstaunt.
"Wie erklärt die Gemeinde den vielen Nutzern, dass ein Sendemast raus an den Stadtrand soll, mit der Gewissheit, dass ein Handy dann stärker strahlt. Minimierung für die besorgten, lauten Anwohner zu Lasten aller Nutzer, darunter auch Kinder/Jugendlich. Sie sind die Generation, die mit der Strahlenbelastung von klein auf aufwächst und durch so eine Entscheidung unnötig höherer Bestrahlt ausgesetzt wird. Darüber sollten man mal nachdenken:
Die Weltgesundheitsorganisation hat zahlreiche wissenschaftliche Arbeiten ausgewertet - und sieht einen möglichen Zusammenhang zwischen Handy-Nutzung und seltenen Hirntumoren. Details: Deutsches Krebsforsungszentrum"
Das ist doch schon mal ein Fortschritt, dass KlaKla zugibt, dass die Kinder von klein auf mit Strahlenbelastung aufwachsen. Man stelle sich vor "Srahlenbelastung"! Seit wann denn das?
Und diese Logik: Bei geringerer Rund-um die-Uhr-Belastung bei einem weiter weg stehenden Mast sei das dann schlecht, weil das Handy die Nutzer höher belastet. Wer zwingt sie denn die Nutzer und die Kinder, dass sie von klein auf mit dem Handy telefonieren und spielen müssen? Wer ist denn das, der seit Jahren der Bevölkerung Unbedenklichkeit vormacht? Wer will denn den Kindern Smartphones und Tablets schenken? Was machten denn Prof. Eikmann und Prof. Herr, beide Umweltmediziner, auf die Einstufung von nichtionisierender Strahlung, besonders Handystrahlung, als "möglicherweise krebserregend"? Ärzte, die schon aufgrund ihres Eides mögliche gesundheitliche Beeinträchtigungen von den Menschen abwenden sollten, sprachen sich sofort gegen die Einstufung aus. Dass dies Prof. Lerchl, damals noch Leiter der Strahlenschutzkommission NIS, tat, braucht einem ja nicht weiter zu wundern, aber dass dies Umweltmediziner machen, die in der Fortbildung niedergelassener Ärzte tätig sind, das kann einem schon mehr als unerklärlich sein.
Die Erklärung von KlaKla lässt eine Menschlichkeit erkennen, die noch gar nicht so zutage trat bei ihren Artikeln.
Leute, seid so menschenfreundlich, wenn ihr irgendwo seid und bemerkt, dass einer zu viel trinkt, trinkt fleißig bei ihm mit, dass sich die Alkoholmenge verteilt, damit es dem, der zu tief ins Glas guckt nicht schadet. Kümmert euch um ihn in sofern, dass ihr immer fleißig mittrinkt, damit er keinen Leberschaden bekommt. Wenn euch dabei zum Speien schlecht ist, denkt daran, ihr tut was Gutes.
Danke KlaKla, so schön haben Sie noch nie geschrieben und das zum Neuen Jahr!
Eva Weber