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Einfluss elektromagn. Felder auf kardiovask. Erkrankungen

Verfasst: 22. April 2014 12:44
von Mahner
Einfluss elektromagnetischer Felder auf kardiovaskuläre Erkrankungen

Von
Lebrecht von Klitzing

Zusammenfassung:

Funktechnische Vernetzungen von Computern mit Peripheriegeräten über WLAN (wireless local area network) sind heute überwiegend Standard an Büroarbeitsplätzen. Gesundheitliche Beeinträchtigungen im Zusammenhang mit diesen Expositionen weisen auf eine steigende Tendenz hin, wo jedoch für den Mediziner die Diagnosefindung oft schwierig ist. Hier erlaubt die Testung der Herzraten-Variabilität und der peripheren Mikrozirkulation eine sichere Aussage zur
Validität der Symptomatik einer Elektrosensibilität.

Mit Hilfe dieses Testverfahrens kann gezeigt werden, dass eine Exposition durch WLAN eine stärkere biologische Wirkung hat als das ebenfalls häufig genutzte schnurlose DECT-Telefon. Besonders kritisch ist die Situation dann, wenn bei einer gesundheitlichen Vorbelastung mit der allgemein gegebenen Langzeitexposition kardiovaskuläre Dysfunktionen auftreten, was in der Folge zu manifesten Erkrankungen führen kann. Die Testung einiger physiologischer Parameter erlaubt hier eine frühzeitige Diagnose, inwieweit elektromagnetische Belastungen vom Vegetativum kompensiert werden.

Mehr in:
umwelt medizin gesellschaft 2014; 27(1): 17-21
(Dort ist der Artikel Teil des übergreifenden Themas „Herz-Kreislauf-Erkrankungen und Umwelt“)

Autor:
Dr. rer. nat. Lebrecht von Klitzing
Inst. Environm. Physics
Schwimmbadweg 21, 36466 Wiesenthal
Tel.: 036964 861937, E-Mail: vonklitzing@umweltphysik.com

Quelle: