Handy am Steuer: Bis zu 3 Monate Gefängnis in Irland
Verfasst: 16. Mai 2014 18:06
Handy am Steuer: Bis zu 3 Monate Gefängnis in Irland
Richtig schmerzhaft
Kleine SMS, große Ablenkung: Wer in Irland mit Handy am Steuer erwischt wird, muss künftig tief in die Tasche greifen – oder geht im Wiederholungsfall sogar ins Gefängnis
Drei Monate Gefängnis oder schnell noch eine SMS schreiben? In Irland stehen Autofahrer seit 1. Mai indirekt vor dieser Wahl
Strafen für Vergehen im Straßenverkehr sind hierzulande vergleichsweise harmlos, auch wenn der neue Bußgeldkatalog 2014 seit 1. Mai härtere Saiten aufzieht. Wie gut es uns geht, zeigt ein Blick nach Irland: Auch dort gelten seit 1. Mai 2014 andere Regeln, was speziell beim Thema "Handy am Steuer" drastische Auswirkungen hat.
Handy am Steuer: Bis zu 3 Monate Gefängnis in Irland
Wer sich auf der Grünen Insel am Lenkrad sitzend mit Handy oder Smartphone erwischen lässt, zahlt beim ersten Verstoß 1.000 Euro. Doch damit nicht genug: Wer es noch immer nicht verstanden hat und der Polizei ein zweites Mal ins Netz geht, zahlt gleich 2.000 Euro – und nimmt das Risiko in Kauf, zu einer Freiheitsstrafe von bis zu 3 Monaten verurteilt zu werden.
Mehr...Auto Zeitung 15.05.2014
Richtig schmerzhaft
Kleine SMS, große Ablenkung: Wer in Irland mit Handy am Steuer erwischt wird, muss künftig tief in die Tasche greifen – oder geht im Wiederholungsfall sogar ins Gefängnis
Drei Monate Gefängnis oder schnell noch eine SMS schreiben? In Irland stehen Autofahrer seit 1. Mai indirekt vor dieser Wahl
Strafen für Vergehen im Straßenverkehr sind hierzulande vergleichsweise harmlos, auch wenn der neue Bußgeldkatalog 2014 seit 1. Mai härtere Saiten aufzieht. Wie gut es uns geht, zeigt ein Blick nach Irland: Auch dort gelten seit 1. Mai 2014 andere Regeln, was speziell beim Thema "Handy am Steuer" drastische Auswirkungen hat.
Handy am Steuer: Bis zu 3 Monate Gefängnis in Irland
Wer sich auf der Grünen Insel am Lenkrad sitzend mit Handy oder Smartphone erwischen lässt, zahlt beim ersten Verstoß 1.000 Euro. Doch damit nicht genug: Wer es noch immer nicht verstanden hat und der Polizei ein zweites Mal ins Netz geht, zahlt gleich 2.000 Euro – und nimmt das Risiko in Kauf, zu einer Freiheitsstrafe von bis zu 3 Monaten verurteilt zu werden.
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