EHS, Mobilfunkpille, WHO
Verfasst: 26. Oktober 2014 08:26
Teil 1
Interessant ist, dass der Artikel „Mobilfunkpille gegen Angst vor Mobilfunkmasten“ von einem Forum Mobilfunk-Kommunikation in Wien kommt und dies Prof. Lerchl sofort aufgreift. Anscheinend beste Verbindungen!
Wie Prof. Lerchl, ehemals Leiter der Strahlenschutzkommission/Nicht ionisierende Strahlung, als Privatperson richtig im IZgMF am Ende des eingestellten Artikels vermerkt, wird die einschlägig bekannte Mobilfunkgegnerschaft reagieren. Vorab sein vom FMK übernommener Artikel:
http://www.izgmf.de/scripts/forum/index.php?id=58564
Zitat:
„Dabei wird bedenkenlos in Kauf genommen, dass Menschen aufgrund von völlig überzogenen "Warnungen" glauben, etwa an Elektrohypersensibilität (EHS) zu leiden. Die WHO widmet deshalb diesem Thema das Factsheet Nr.296 und mahnt , dass Informationen -wie auch die 10 Regeln der Ärztekammer Wien - die klare Aussage enthalten sollten, dass es keine wissenschaftlichen Belege für die Annahme eines Zusammenhangs zwischen EHS und der Einwirkung von Mobilfunkfeldern gibt.“
Fact Sheet 296 WHO vom Dez. 2005
http://www.who.int/peh-emf/publications ... german.pdf
Zitat:
„Was ist EHS?“
EHS ist durch eine Vielzahl unspezifischer Symptome charakterisiert, die von den betroffenen Personen auf die Einwirkung durch EMF zurückgeführt werden. Am häufigsten werden dermatologische (Rötungen, Prickeln und Brennen) sowie neurasthenische und vegetative Art (Erschöpfung, Müdigkeit, Konzentrationsschwierigkeiten, Schwindel, Übelkeit, Herzklopfen und Verdauungsstörungen) Symptome genannt. Diese Symptomsammlung passt nicht zu irgendeinem bekannten Krankheitsbeild.“ Fett von mir.
Nun stellt sich doch die Frage, warum dieses neue Krankheitsbild so vehement aus dem Weg geräumt werden muss?
Teil 2 folgt
Interessant ist, dass der Artikel „Mobilfunkpille gegen Angst vor Mobilfunkmasten“ von einem Forum Mobilfunk-Kommunikation in Wien kommt und dies Prof. Lerchl sofort aufgreift. Anscheinend beste Verbindungen!
Wie Prof. Lerchl, ehemals Leiter der Strahlenschutzkommission/Nicht ionisierende Strahlung, als Privatperson richtig im IZgMF am Ende des eingestellten Artikels vermerkt, wird die einschlägig bekannte Mobilfunkgegnerschaft reagieren. Vorab sein vom FMK übernommener Artikel:
http://www.izgmf.de/scripts/forum/index.php?id=58564
Zitat:
„Dabei wird bedenkenlos in Kauf genommen, dass Menschen aufgrund von völlig überzogenen "Warnungen" glauben, etwa an Elektrohypersensibilität (EHS) zu leiden. Die WHO widmet deshalb diesem Thema das Factsheet Nr.296 und mahnt , dass Informationen -wie auch die 10 Regeln der Ärztekammer Wien - die klare Aussage enthalten sollten, dass es keine wissenschaftlichen Belege für die Annahme eines Zusammenhangs zwischen EHS und der Einwirkung von Mobilfunkfeldern gibt.“
Fact Sheet 296 WHO vom Dez. 2005
http://www.who.int/peh-emf/publications ... german.pdf
Zitat:
„Was ist EHS?“
EHS ist durch eine Vielzahl unspezifischer Symptome charakterisiert, die von den betroffenen Personen auf die Einwirkung durch EMF zurückgeführt werden. Am häufigsten werden dermatologische (Rötungen, Prickeln und Brennen) sowie neurasthenische und vegetative Art (Erschöpfung, Müdigkeit, Konzentrationsschwierigkeiten, Schwindel, Übelkeit, Herzklopfen und Verdauungsstörungen) Symptome genannt. Diese Symptomsammlung passt nicht zu irgendeinem bekannten Krankheitsbeild.“ Fett von mir.
Nun stellt sich doch die Frage, warum dieses neue Krankheitsbild so vehement aus dem Weg geräumt werden muss?
Teil 2 folgt