Seite 1 von 1

Fußgängerunfälle in München

Verfasst: 29. November 2015 14:07
von Eva Weber
"Warum so viele Fußgänger sterben"


Man soll niemanden an seinem Glück hindern; denn des Menschen Wille ist sein Himmelreich!

http://www.sueddeutsche.de/muenchen/neu ... -1.2757749

"Deutschland hat ein neues Jugendwort, und die Polizei eine neue Unfallursache: Smombies, sogenannte Smartphone-Zombies.Also Menschen, die das flache Ding in keiner Lebenssituation aus der Hand legen und telefonierend, wischend und auf den Bildschirm starrend durch die Welt laufen."
"Wir haben die tödlichen Unfälle im Stadtgebiet München ausgewertet", sagt Wolfram Hell, Unfallforscher am Institut für Rechtsmedizin. "Ablenkung ist die Unfallursache Nummer eins. Die Welt hat sich durch die Smartphones verändert."

Und dann gibt es noch die, die völlig benommen durch die Straßen laufen, ohne Smartphone, obwohl München an EMF nur eine durchschnittliche "Geringstbelastung" von O,OO3 Prozent des Grenzwerts aufweisen kann. (Im Klartext sozusagen NIX). Da die Befeldung durch nicht ionisierende Strahlung, trotz über 6000 Antennen in München, so minimal ist, ist doch leicht zu erkennen, welche beinahe unerschöpflichen Möglichkeiten hier noch geboten sind. Also auf geht's, Politik und Wirtschaft! Aufrüsten, aufrüsten! Übrigens vergesst nicht, WLAN ist doch der Renner und das zählt meines Wissens nach nicht einmal bei den Grenzwerten mit. Aber beim Aufbau des WLAN, da ist man ja schon zuverlässigst dabei.

"DAK präsentiert Schock-Studie und warnt vor gefährlichem Trend." "München dopt sich krank!" Pillen! Rasanter Anstieg"
TZ vom 11.9.2015

Was macht man nun mit solchen Schock-Studien? Das Übliche! Die Arbeit, der Stress und schon ist wieder alles im grünen Bereich. Mobilfunk macht keine Beschwerden, wer das sagt ist ein Phobiker.

Eva Weber

Re: Fußgängerunfälle in München

Verfasst: 29. November 2015 18:19
von Wuff
Selbstverhöhnung
Eva Weber hat geschrieben: Mobilfunk macht keine Beschwerden, wer das sagt ist ein Phobiker.
Die These, dass "Elektrosensibilität" eine Phobie sei, brachte meines bescheidenen Wissens einer der lediglich fünf Mediziner auf, die am Kongress von Oktober 2004 in Prag an den Vorarbeiten zu Repacholis WHO-Fact-Sheet 296 beteiligt waren. Ein Mehrzweck-"Forscher" namens Ulrich Frick wollte die Elektrosmog-Phobie mir fMRI im Hirn gesichtet haben, und ihr so wissenschaflich auf die Spur gekommen sein. Das Münchener Elektrosmog-Desinformationsbloggerl hat am 26. November 2015, 12:55 unter einem seiner Pseudonyme, diesmal "Gast", auf eine Zusammenfassung von Fricks Elaborat verlinkt. Dieses wurde im damaligen IZgMF Forum als Voodoo-Wissenschaft ausführlich diskutiert, wobei Frick sich sogar von der Phobiethese distanziert hat. Diese interessante Kritik wurde vom Desinformationsbloggerl für sich selbst und seine eigenen Groupies und Jünger recht eigentlich geklaut und diesen exklusiv vorbehalten.

(Das Bloggerl nennt seine Homepage "Die Kritikerseite zu Mobilfunk & Elektrosmog". Es tut das als akademischer (Titel: Nachrichteningenieur) Desinformant. Sozusagen ungewollt verhöhnt es sich damit gleich selbst.)