Lange hat man von Prof. Alexander Lerchl, dem ehem. Leiter der Strahlenschutzkommission/NIS, nichts mehr gehört.
Doch heute hat er sich wieder zu Wort gemeldet, um die Ursache von Elektrosensibilität, nämlich Klosterfrau Melissengeist, hier auf UMTS bezogen, wie folgt, darzulegen.
http://www.izgmf.de/scripts/forum/index.php?id=61502
"Danke. Endlich ist mir klar, warum einzelne Menschen auf die Einführung von UMTS höchst irrational, ja regelrecht besoffen reagierten. Immerhin enthält KMG 79% (v/v) reinen Alkohol. Da würde ich mich nach einer Flasche auch in einer subjektiv empfundenen Notlage befinden. Prost!"
Da erinnere ich mich wieder an einen Beitrag von Prof. Lerchl, in dem er eine sehr seltsame Beschreibung einer Person darlegt:
http://www.izgmf.de/scripts/forum/index.php?id=54284
Überschrift:
Mobilfunkgegner: unangenehme Außenwirkung
"Zu "böse": das sollte man in der Tat nicht vergessen; es gibt sie, die bösen Menschen. Ich habe einige getroffen. Auch aus der Anti-Mobilfunk-Szene kommend. Ich erinnere mich an das erste Treffen mit einer älteren Dame, die mich auf einer öffentlichen Veranstaltung unerwartet anquatschte, mir einen Katalog mit schrecklich zugerichteten Bäumen präsentierte und ihre Sicht der Dinge darlegte. Ich dachte sofort an Türgeschäfte (die Bilder waren in Umschlagfolien gepackt und wirkten verschlissen) und hatte ein Gefühl, mit der Dame stimme etwas nicht. Sie wirkte in der Tat "böse", auf eine unangenehme, sehr unangenehme Art."
Soweit Prof. Lerchl über das erste Treffen mit einer älteren Dame, die ihm Baumbilder zeigte.
Da ich anlässlich des Deutschen Mobilfunk-Forschungsprogramms, damals 2008 in Berlin, das erste Mal mit Prof. Lerchl sprach und ihm schwer geschädigte Bäume zeigte - er schrieb ja ....mir einen Katalog mit schrecklich zugerichteten Bäumen präsentierte - habe ich tatsächlich gedacht, weil es ja im IZgMF immer wieder um mich geht, er meine mich. Ich habe mich im Hese-Forum gegen diese, in meinen Augen verunglimpfende Darstellung gewehrt. So habe ich mir also den hingestellten Schuh, wie man im IZgMF sagte, angezogen, obwohl meine Bilder einwandfrei waren und nicht verschlissen. Dass jene Person auf Prof. Lerchl "böse" wirkte und an eine Hausiererin erinnerte, tut mir für ihn aufrichtig leid. Das sage ich, nachdem Moderator X schrieb, dass Prof. Lerchl mich nicht meinte, da ich nicht namentlich genannt sei. Ich war ich richtig froh! Prof. Lerchl hat dann gleich dem Hese-Forum mit seiner Anwaltskanzlei gedroht, sollte mein Beschwerde-Posting nicht sofort entfernt werden.
http://www.hese-project.org/Forum/allg/ ... hp?id=5811
Leider sagte er nie, wo er denn diese Dame, der er sofort ansah, dass mit ihr etwas nicht stimme, getroffen hat. Schade! Auch wüsste ich gerne, ob sie ihn nach der Koniferen-Studie gefragt hat? Aber wer weiß, ob er vielleicht ein Gläschen getrunken hat? Es muss ja nicht gleich eine Flasche Klosterfrau-Melissengeist gewesen sein, sodass er sich gar nicht mehr erinnern kann. Auch billige ich ihm einen etwas besseren Geschmack zu. Ich jedenfalls, trotz der mir von ihm stets zugedachten "subjektiv empfundenen Notlage", kann mich noch ziemlich genau an unser Zusammentreffen in Berlin, anlässlich des DMF, erinnern. Aber was rede ich - es war ja ganz jemand anderer, eine ganz Böse, die ihn da unerwartet anquatschte auf eine ganz unangenehme Art. Und ganz, ganz woanders! Prost!
Eva Weber
A. Lerchl und der Klosterfrau Melissengeist
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schnecke
Re: A. Lerchl und der Klosterfrau Melissengeist
Ein weiteres Indiz dafür, wie sehr Mobilfunk in vielerlei Hinsicht vergesslich machen kann. Dass dabei individuelle Reaktionslagen eine Rolle spielen könnten, sollte in Betracht gezogen werden.Eva Weber hat geschrieben:
Lange hat man von Prof. Alexander Lerchl, dem ehem. Leiter der Strahlenschutzkommission/NIS, nichts mehr gehört.
Leider sagte er nie, wo er denn diese Dame, der er sofort ansah, dass mit ihr etwas nicht stimme, getroffen hat. Schade! Auch wüsste ich gerne, ob sie ihn nach der Koniferen-Studie gefragt hat?
Eva Weber