Unerhörte Verharmlosung von Funk Kindern gegenüber
Verfasst: 20. Februar 2016 10:10
Ein mMn stark Getriebener der Mobilfunkindustrie bringt immer brutalere Informationen:
"Kinder sind deswegen für Mobilfunkgegner begehrte Zielgruppe, weil den Gegnern die erwachsene Gefolgschaft zunehmend abhanden kommt und sie deshalb darauf hoffen, dass Kinder, die sich leichter als Erwachsene mit Desinformation verführen lassen, die Lücken später einmal schließen werden. Die vordergründige Erklärung, sich an die Kinder heran zu schleichen klingt natürlich ganz anders: Da ist dann von tiefer Sorge die Rede, besonders ob der lieben Kleinen, die sich wegen dünner Schädeldecke viel mehr Funkwellen ins Hirn blasen als alte Dickköpfe. Kinder als Alibi haben in der Anti-Mobilfunk-Szene seit Anbeginn Konjunktur, zu gerne begründen verstörte Erwachsene ihre ureigensten Ängste gegenüber Elektrosmog mit angeblicher Sorge um Kinder. Das kommt besser an, weil unsympathischer Eigennutz von scheinheiligem Altruismus verdeckt wird."
http://www.izgmf.de/scripts/forum/index.php?id=61736
Apropos "...wegen dünner Schädeldecke viel mehr Funkwellen ins Hirn blasen...", da müsste eigentlich sogar Prof. Lerchl etwas darauf erwidern - ginge es mit rechten Dingen zu. Es müsste eine Korrektur, wenn auch als Privatperson, im IZgMF erfolgen, so denke zumindest ich.
Was bläst denn dem Spatenpauli Tag und Nacht ins Gehirn, dass er trotz dickerer Schädeldecke so etwas schreibt? Wie lächerlich macht er sich eigentlich noch? Den "unsympathischen Eigennutz" darf er ruhig einmal auf sich selbst bzw. den Doppelkopf beziehen.
Da ich immer auch in der Mobilfunkdebatte wenigstens noch auf einen Funken Ehrlichkeit baute, der allerdings zunehmend schwindet, auf Grund der Tatsache, dass sogar das Bundesamt für Strahlenschutz in seiner Bürgerinformation zu Pflanzen auf dieses unglaublich rigorose Forum verweist, wird mir immer klarer, dass ich auch noch diesen letzten Funken vermeintlicher Ehrlichkeit in dieser Branche beerdigen muss.
Eva Weber
"Kinder sind deswegen für Mobilfunkgegner begehrte Zielgruppe, weil den Gegnern die erwachsene Gefolgschaft zunehmend abhanden kommt und sie deshalb darauf hoffen, dass Kinder, die sich leichter als Erwachsene mit Desinformation verführen lassen, die Lücken später einmal schließen werden. Die vordergründige Erklärung, sich an die Kinder heran zu schleichen klingt natürlich ganz anders: Da ist dann von tiefer Sorge die Rede, besonders ob der lieben Kleinen, die sich wegen dünner Schädeldecke viel mehr Funkwellen ins Hirn blasen als alte Dickköpfe. Kinder als Alibi haben in der Anti-Mobilfunk-Szene seit Anbeginn Konjunktur, zu gerne begründen verstörte Erwachsene ihre ureigensten Ängste gegenüber Elektrosmog mit angeblicher Sorge um Kinder. Das kommt besser an, weil unsympathischer Eigennutz von scheinheiligem Altruismus verdeckt wird."
http://www.izgmf.de/scripts/forum/index.php?id=61736
Apropos "...wegen dünner Schädeldecke viel mehr Funkwellen ins Hirn blasen...", da müsste eigentlich sogar Prof. Lerchl etwas darauf erwidern - ginge es mit rechten Dingen zu. Es müsste eine Korrektur, wenn auch als Privatperson, im IZgMF erfolgen, so denke zumindest ich.
Was bläst denn dem Spatenpauli Tag und Nacht ins Gehirn, dass er trotz dickerer Schädeldecke so etwas schreibt? Wie lächerlich macht er sich eigentlich noch? Den "unsympathischen Eigennutz" darf er ruhig einmal auf sich selbst bzw. den Doppelkopf beziehen.
Da ich immer auch in der Mobilfunkdebatte wenigstens noch auf einen Funken Ehrlichkeit baute, der allerdings zunehmend schwindet, auf Grund der Tatsache, dass sogar das Bundesamt für Strahlenschutz in seiner Bürgerinformation zu Pflanzen auf dieses unglaublich rigorose Forum verweist, wird mir immer klarer, dass ich auch noch diesen letzten Funken vermeintlicher Ehrlichkeit in dieser Branche beerdigen muss.
Eva Weber