Behandlung Belpomme: Alzheimer Profilaxe
Verfasst: 22. Februar 2016 14:06
Behandlung Belpomme: Alzheimer Profilaxe
Mit diesem Text beziehe ich mich auf die Veröffentlichung vom 11.9.2015 der ARTAC, des Pariser Vereins für die Erforschung und Behandlung von Krebserkrankungen unter der Leitung von Prof. Dr. med. D. Belpomme und auf das wissenschaftliche Nachschlagewerk von Prof. Dr. Dr. h.c. mult. Heinz Schilcher „Leitfaden Phytotherapie“.
Laut dem Onkologen und Forscher Dominique Belpomme ergibt die Anormalität von diversen Laborparametern, gemessen bei EHS- und/oder MCS-Betroffenen im Blut und im Urin, das Risiko für neurodegenerative Erkrankungen:
- Hyperhistaminämie (erhöhter Histaminspiegel im Blut)
- Oxydativer Stress (Nitrotyrosin erhöht)
- Humorale Allergie (IgE Antikörper erhöht)
- Öffnung der Blut-Hirn-Schranke (Protein S100B erhöht)
- Melatonin Ausscheidung im Urin vermindert (24 h-Urin 6-Hydroxymelatonin Sulfat (6 Ohm) / Kreatinin-Verhältnis verringert)
Die beste Früherfassung der Alzheimer Erkrankung sieht Belpomme im bildgebenden Verfahren einer speziellen Ultraschalluntersuchung nach dem Doppler-Verfahren, auch Tomosphygmographie Cérébrale Ultrasonore TSCU, von Belpomme kurz Encephaloscan genannt.
H1-Antihistaminka, Omega-3-Fettsäuren, Vitamin-D-Gaben als auch Pflanzenextrakte könnten der Entwicklung von neurodegenerativen Erkrankungen entgegen wirken, so besonders der Trockenextrakt des Ginkgo biloba. Verlässliche Studien belegten seine Wirksamkeit als Prophylaxe und Therapeutika gegenüber Alzheimer und Demenz. Im Falle einer Erkrankung sei eine deutliche Verbesserung der kognitiven Symptome zu erwarten, entscheidend sei ein frühzeitiger Therapiebeginn. Drei Monate nach Therapiebeginn mit Ginkgo biloba könnten psychomotorische Tests durchgeführt werden, um den Erfolg zu beurteilen.
Zusätzliche Massnahmen frühzeitig beginnen:
- Omega-3-Fettsäuren (auf komplexe Weise in den Gehirnstoffwechsel eingreifend)
- Vitamin B12 (Diagnose: Methylmalsonsäure im Urin, Labor Ortho-Analytic Wallisellen)
- Das Trinken von Grüntee, mindestens 1 Tasse täglich (neuroprotektiv und neuroregenerierend)
- Diät: abwechslungs-, ballaststoff-, eiweissreich und fettarm
- Trinken: genügend (mind. 1,5 Liter Wasser täglich)
- 15minütiges Gedächtnistraining nach http://www.mental-aktiv.de
Siehe auch in diesem Forum:
- „Behandlung Belpomme: Ginkgo biloba“
- „Behandlung Belpomme: Fermentierte Papaya“
- „Behandlung Belpomme: Standardtherapieplan der EHS/MCS"
- „Belpomme: Ursache, Diagnose und Perspektiven der EHS/MCS“
Mit diesem Text beziehe ich mich auf die Veröffentlichung vom 11.9.2015 der ARTAC, des Pariser Vereins für die Erforschung und Behandlung von Krebserkrankungen unter der Leitung von Prof. Dr. med. D. Belpomme und auf das wissenschaftliche Nachschlagewerk von Prof. Dr. Dr. h.c. mult. Heinz Schilcher „Leitfaden Phytotherapie“.
Laut dem Onkologen und Forscher Dominique Belpomme ergibt die Anormalität von diversen Laborparametern, gemessen bei EHS- und/oder MCS-Betroffenen im Blut und im Urin, das Risiko für neurodegenerative Erkrankungen:
- Hyperhistaminämie (erhöhter Histaminspiegel im Blut)
- Oxydativer Stress (Nitrotyrosin erhöht)
- Humorale Allergie (IgE Antikörper erhöht)
- Öffnung der Blut-Hirn-Schranke (Protein S100B erhöht)
- Melatonin Ausscheidung im Urin vermindert (24 h-Urin 6-Hydroxymelatonin Sulfat (6 Ohm) / Kreatinin-Verhältnis verringert)
Die beste Früherfassung der Alzheimer Erkrankung sieht Belpomme im bildgebenden Verfahren einer speziellen Ultraschalluntersuchung nach dem Doppler-Verfahren, auch Tomosphygmographie Cérébrale Ultrasonore TSCU, von Belpomme kurz Encephaloscan genannt.
H1-Antihistaminka, Omega-3-Fettsäuren, Vitamin-D-Gaben als auch Pflanzenextrakte könnten der Entwicklung von neurodegenerativen Erkrankungen entgegen wirken, so besonders der Trockenextrakt des Ginkgo biloba. Verlässliche Studien belegten seine Wirksamkeit als Prophylaxe und Therapeutika gegenüber Alzheimer und Demenz. Im Falle einer Erkrankung sei eine deutliche Verbesserung der kognitiven Symptome zu erwarten, entscheidend sei ein frühzeitiger Therapiebeginn. Drei Monate nach Therapiebeginn mit Ginkgo biloba könnten psychomotorische Tests durchgeführt werden, um den Erfolg zu beurteilen.
Zusätzliche Massnahmen frühzeitig beginnen:
- Omega-3-Fettsäuren (auf komplexe Weise in den Gehirnstoffwechsel eingreifend)
- Vitamin B12 (Diagnose: Methylmalsonsäure im Urin, Labor Ortho-Analytic Wallisellen)
- Das Trinken von Grüntee, mindestens 1 Tasse täglich (neuroprotektiv und neuroregenerierend)
- Diät: abwechslungs-, ballaststoff-, eiweissreich und fettarm
- Trinken: genügend (mind. 1,5 Liter Wasser täglich)
- 15minütiges Gedächtnistraining nach http://www.mental-aktiv.de
Siehe auch in diesem Forum:
- „Behandlung Belpomme: Ginkgo biloba“
- „Behandlung Belpomme: Fermentierte Papaya“
- „Behandlung Belpomme: Standardtherapieplan der EHS/MCS"
- „Belpomme: Ursache, Diagnose und Perspektiven der EHS/MCS“