Pflanzen als Detektoren
Verfasst: 26. September 2016 19:13
Nun wird ja immer wieder behauptet, dass elektromagnetische Wellen (Mobilfunk, Radar) keine Auswirkungen auf Pflanzen und Bäume haben. Aus diesem Grunde werden auch z.B. keine Studien an Bäumen gemacht, ja wie es aussieht, werden langjährig dokumentierte Beobachtungen gar nicht wahrgenommen. Interessant ist deshalb folgender Artikel:
Pflanzen als Detektoren
Funkschau 14. Jahrgang Dez. 1941
"Die elektrischen Wellen, die sich in Wissenschaft und Technik in ungezählten Fällen als dienstbare Geister erweisen, sind sogar in der Lage, das Wachstum der Pflanzen zu beeinflussen, wie Marinesco (Paris) in seinen Versuchen nachwies, die er mit Hilfe der französischen Akademie der Wissenschaften durchführte.
Das Aufsteigen des Pflanzensaftes in den feinen Kapillarkanälen der Pflanzen erzeugt einen Potentialunterschied an zwei verschiedenen Punkten des Stengels. Wir haben also in jeder Pflanze ein kleines Elektrizitätswerk vor uns. So fördert zum Beispiel der Saft der Fuchsien, Geranien und der Zimmertanne negative Ladungen, die Gefäßwandungen der Kapillarkanäle bekommen positives Potential. Dieser Vorgang lässt sich auch umkehren. Wir können das Aufsteigen des Saftes beeinflussen, indem wir zwischen zwei Punkten des Pflanzenstengels einen Potentialunterschied hervorrufen. Je nach Art der Pflanzen und der Polarität der Ladungen kann man den Pflanzensaft sich senken oder aufsteigen lassen. Eine Wachstumsbeeinflussung wäre also auf diese Weise möglich. Noch besser gelingt sie jedoch unter Anwendung kurzwelliger elektrischer Wellen. Bestrahlen wir hiermit eine Pflanze, so bemerken wir ein lebhaftes Ansteigen des Saftes in den Kapillarkanälen. Wird die Bestrahlung zu stark, so zerspringt der Stengel wie eine Schmelzsicherung und zwar in Folge des Potentialunterschiedes, der sich durch die Trennung der Ladungen bildet.
Legt man an eine der obengenannten Pflanzen elektromotorische Kräfte die deren absoluten Werten entsprechen, jedoch mit entgegengesetzter Polarität, so steigt nach den Beobachtungen Marinescos der Saft am Stengel leichter, als er fällt. Die negativen Ladungen verschieben sich leichter nach der Höhe als nach dem Unterteil des Stengels zu. Die Pflanze wirkt also gewissermaßen als Detektor, indem sie den Stromfluß in der einen Richtung begünstigt und in der anderen Richtung hemmt.
Um sich Gewißheit zu verschaffen, schaltete Marinesco ein einige Zentimeter langes Stück des Stengels einer Geranienpflanze zwischen den Anodenkreis einer Hochfrequenzröhre und das Gitter einer Widerstandsverstärkerröhre. Der Geranienstengel wirkt als ausgezeichneter Detektor.
Artur Köhler."
Unterstreichung durch mich
Als Laie, der ich davon wenig, besser gesagt gar nichts verstehe, möchte ich aber betonen, dass bei meinen Bäumen im Garten nach Aufrüstung von UMTS ein enormes Dickenwachstum der Stämme einsetzte. Folge: Sie springen auf, ebenso zahlreiche Äste. Das Sterben der Bäume ist in vollem Gange.
Meinung:
Trotz zahlreicher Dokumentationen, die möglichen Zusammenhang von Baumschäden und elektromagnetischen Feldern
aufzeigen, ist es nicht möglich, Verantwortliche dazu zu bewegen, Baumstudien zu machen. Mein Verdacht: Bäumen kann man keine Angst vor Antennen und Funk nachsagen im Gegensatz zum Menschen.
Eva Weber
Pflanzen als Detektoren
Funkschau 14. Jahrgang Dez. 1941
"Die elektrischen Wellen, die sich in Wissenschaft und Technik in ungezählten Fällen als dienstbare Geister erweisen, sind sogar in der Lage, das Wachstum der Pflanzen zu beeinflussen, wie Marinesco (Paris) in seinen Versuchen nachwies, die er mit Hilfe der französischen Akademie der Wissenschaften durchführte.
Das Aufsteigen des Pflanzensaftes in den feinen Kapillarkanälen der Pflanzen erzeugt einen Potentialunterschied an zwei verschiedenen Punkten des Stengels. Wir haben also in jeder Pflanze ein kleines Elektrizitätswerk vor uns. So fördert zum Beispiel der Saft der Fuchsien, Geranien und der Zimmertanne negative Ladungen, die Gefäßwandungen der Kapillarkanäle bekommen positives Potential. Dieser Vorgang lässt sich auch umkehren. Wir können das Aufsteigen des Saftes beeinflussen, indem wir zwischen zwei Punkten des Pflanzenstengels einen Potentialunterschied hervorrufen. Je nach Art der Pflanzen und der Polarität der Ladungen kann man den Pflanzensaft sich senken oder aufsteigen lassen. Eine Wachstumsbeeinflussung wäre also auf diese Weise möglich. Noch besser gelingt sie jedoch unter Anwendung kurzwelliger elektrischer Wellen. Bestrahlen wir hiermit eine Pflanze, so bemerken wir ein lebhaftes Ansteigen des Saftes in den Kapillarkanälen. Wird die Bestrahlung zu stark, so zerspringt der Stengel wie eine Schmelzsicherung und zwar in Folge des Potentialunterschiedes, der sich durch die Trennung der Ladungen bildet.
Legt man an eine der obengenannten Pflanzen elektromotorische Kräfte die deren absoluten Werten entsprechen, jedoch mit entgegengesetzter Polarität, so steigt nach den Beobachtungen Marinescos der Saft am Stengel leichter, als er fällt. Die negativen Ladungen verschieben sich leichter nach der Höhe als nach dem Unterteil des Stengels zu. Die Pflanze wirkt also gewissermaßen als Detektor, indem sie den Stromfluß in der einen Richtung begünstigt und in der anderen Richtung hemmt.
Um sich Gewißheit zu verschaffen, schaltete Marinesco ein einige Zentimeter langes Stück des Stengels einer Geranienpflanze zwischen den Anodenkreis einer Hochfrequenzröhre und das Gitter einer Widerstandsverstärkerröhre. Der Geranienstengel wirkt als ausgezeichneter Detektor.
Artur Köhler."
Unterstreichung durch mich
Als Laie, der ich davon wenig, besser gesagt gar nichts verstehe, möchte ich aber betonen, dass bei meinen Bäumen im Garten nach Aufrüstung von UMTS ein enormes Dickenwachstum der Stämme einsetzte. Folge: Sie springen auf, ebenso zahlreiche Äste. Das Sterben der Bäume ist in vollem Gange.
Meinung:
Trotz zahlreicher Dokumentationen, die möglichen Zusammenhang von Baumschäden und elektromagnetischen Feldern
aufzeigen, ist es nicht möglich, Verantwortliche dazu zu bewegen, Baumstudien zu machen. Mein Verdacht: Bäumen kann man keine Angst vor Antennen und Funk nachsagen im Gegensatz zum Menschen.
Eva Weber