Funkabsorbtion
Verfasst: 7. Januar 2017 15:44
Panikmache für Anfänger
http://www.izgmf.de/scripts/forum/index.php?id=63368
Manchmal schreibt Spatenpauli etwas, über das ich schon lange nachdenke, weil mir nämlich diese elektronischen Teile in geschlossenen Räumen bzw. Verkehrsmitteln so zu schaffen machen.
"Aus welchen Hut Gutbier die von ihm genannten Messwerte der "Grundbelastung" für 30 Schüler zaubert, konnte ich auf die Schnelle nicht recherchieren. Und ich behaupte, er bringt falsche Zahlen. Falsch in dem Sinne, dass er sich auf irgendwelche Simulationen oder Messungen in einem leeren Klassenzimmer beruft. Wie oben schon einmal dargelegt, ist dies unrealistisch und führt zu überhöhten Werten, weil die unvermeidbare Funkfeldabsorption durch die Schüler unberücksichtigt bleibt." Fett von mir.
Ich habe da schon einmal beim BfS angefragt (Frage 1 und 2) bzgl. Funkfeldbelastung in öffentlichen Verkehrsmitteln, habe jedoch keine Antwort bekommen. Wenn ich ehrlich bin, habe ich auch keine erwartet.
1. Ist es nun besser, in einem vollbesetzten Waggon zu fahren, in dem alle Handynutzer sind, weil ja auch viele Personen dann für den Abbau der Strahlung sorgen?
2. Oder ist es besser, wenn das Verkehrsmittel mit weniger Personen, die aber alle ihr Smartphone nutzen, besetzt ist?
Dann wären es aber auch weniger Personen, die für den Abbau der Strahlung sorgen.
3. Wie verhält sich die Strahlenproduktion einer Person gegenüber dem was sie abbauen muss? Was baut sie nun auch noch von den Nachbarn mit ab?
4. Lt. Spatenpauli ist es nun mMn so, dass in einem Klassenzimmer möglichst viele Schüler sein sollten, um durch den erzwungenen Strahlenabbau durch die ganze Klasse, die Befeldung im Raum günstiger zu gestalten.
Mir fällt es schwer, produzierten Funk abzubauen, aber, weil dies bei der heute uferlos benutzten Technik unvermeidbar ist, macht es, rein wissenschaftlich gesehen, ja sowieso nichts.
"Unter der Annahme, die von ihm (Herrn G.) genannten Werte treffen zu, was keineswegs sicher ist, dann bedeuten 30'000 µW/m² (gleichbedeutend mit 30 mW/m² oder 0,03 W/m²) eine Grenzwertausschöpfung von schlimmstenfalls 3 Prozent. Wahnsinn, nicht wahr!"
Man stelle sich vor, das sind nur 3% der Grenzwerte!! Vielleicht sollte einmal über diese Grenzwerte nachgedacht werden?
Dieses 1 Grad Celsius-Erwärmungsdogma empfinde ich als den eigentlichen Wahnsinn!
Eva Weber
http://www.izgmf.de/scripts/forum/index.php?id=63368
Manchmal schreibt Spatenpauli etwas, über das ich schon lange nachdenke, weil mir nämlich diese elektronischen Teile in geschlossenen Räumen bzw. Verkehrsmitteln so zu schaffen machen.
"Aus welchen Hut Gutbier die von ihm genannten Messwerte der "Grundbelastung" für 30 Schüler zaubert, konnte ich auf die Schnelle nicht recherchieren. Und ich behaupte, er bringt falsche Zahlen. Falsch in dem Sinne, dass er sich auf irgendwelche Simulationen oder Messungen in einem leeren Klassenzimmer beruft. Wie oben schon einmal dargelegt, ist dies unrealistisch und führt zu überhöhten Werten, weil die unvermeidbare Funkfeldabsorption durch die Schüler unberücksichtigt bleibt." Fett von mir.
Ich habe da schon einmal beim BfS angefragt (Frage 1 und 2) bzgl. Funkfeldbelastung in öffentlichen Verkehrsmitteln, habe jedoch keine Antwort bekommen. Wenn ich ehrlich bin, habe ich auch keine erwartet.
1. Ist es nun besser, in einem vollbesetzten Waggon zu fahren, in dem alle Handynutzer sind, weil ja auch viele Personen dann für den Abbau der Strahlung sorgen?
2. Oder ist es besser, wenn das Verkehrsmittel mit weniger Personen, die aber alle ihr Smartphone nutzen, besetzt ist?
Dann wären es aber auch weniger Personen, die für den Abbau der Strahlung sorgen.
3. Wie verhält sich die Strahlenproduktion einer Person gegenüber dem was sie abbauen muss? Was baut sie nun auch noch von den Nachbarn mit ab?
4. Lt. Spatenpauli ist es nun mMn so, dass in einem Klassenzimmer möglichst viele Schüler sein sollten, um durch den erzwungenen Strahlenabbau durch die ganze Klasse, die Befeldung im Raum günstiger zu gestalten.
Mir fällt es schwer, produzierten Funk abzubauen, aber, weil dies bei der heute uferlos benutzten Technik unvermeidbar ist, macht es, rein wissenschaftlich gesehen, ja sowieso nichts.
"Unter der Annahme, die von ihm (Herrn G.) genannten Werte treffen zu, was keineswegs sicher ist, dann bedeuten 30'000 µW/m² (gleichbedeutend mit 30 mW/m² oder 0,03 W/m²) eine Grenzwertausschöpfung von schlimmstenfalls 3 Prozent. Wahnsinn, nicht wahr!"
Man stelle sich vor, das sind nur 3% der Grenzwerte!! Vielleicht sollte einmal über diese Grenzwerte nachgedacht werden?
Dieses 1 Grad Celsius-Erwärmungsdogma empfinde ich als den eigentlichen Wahnsinn!
Eva Weber