Standpunkt der EDU
Verfasst: 9. Januar 2017 15:47
Im Standpunkt der Partei "Eidgenössische Union EDU" vom Januar 2017 findet man folgenden Artikel:
ELEKTROSMOG KÖNNTE UNSERE GESUNDHEIT GROSSFLÄCHIG
GEFÄHRDEN
Sind Handys und andere Wireless-
Geräte gefährlich?
Können wir uns ein Leben
ohne Handys, schnurlose
Telefone und drahtlosen
Zugang zum Internet überhaupt
noch vorstellen?
Oder wenigstens stark
eingeschränkt? Sind doch
diese Techniken auch ein
riesiges Geschäft. Warnende
Stimmen will und soll
man nicht hören.
Letzthin war zu vernehmen, dass die
Krankenkasse CSS neue Wege gehen
möchte, um ihre Versicherten zu 10 000
Schritten täglich zu bewegen, was mit
Prämienrabatten honoriert würde. Dafür
müssten die dazu bereiten Personen
einen Schrittzähler tragen. Manche Geräte
können auch gleich noch weitere
Gesundheitswerte direkt übermitteln,
was zu weiteren für die Krankenkassen
wünschenswerten Kenntnissen mit daraus
zu folgernden Empfehlungen bis hin
zu finanziell nachteiligen Auswirkungen
führen dürfte. Elektromagnetische Strahlungen
hingegen werden als Bedrohung
und mögliche Verursacher von Krankheiten
noch völlig ignoriert. Dabei kommen
immer noch mehr Strahlen verursachende
Technologien dazu, so wie z. B.
das Internet der Dinge und die geplanten
fahrerlosen Autos.
Vielfältige Auswirkungen
Bereits unser moderner Lebensstil mit
Stress, Giftstoffen, ungesundem Essen,
Schlafmangel und Medikamenten wird
zu oft als unvermeidbar hingenommen.
Noch viel weniger will man wahrhaben,
dass diverse Krankheiten durch Elektrosmog,
also elektromagnetische Strahlungen,
negativ beeinflusst, wenn nicht gar
verursacht werden können. Dazu gehören
insbesondere Hormonstörungen, einige
Krebsarten (v. a. Tumore im Gehirn, im
Auge oder Ohr sowie Leukämie), Fehlgeburten,
Sterilität, Missbildungen, chronische
Müdigkeit, Kopfschmerzen, Stress,
Schwindel, Herzprobleme, Autismus,
Lernstörungen, Schlaflosigkeit und Alzheimer.
Hunderte von Studien belegen
schädliche Auswirkungen elektromagnetischer
Strahlung auf das Immunsystem,
die Enzymsynthese, das Nervensystem,
die Lernfähigkeit, selbst auf Stimmungen
und Verhaltensmuster. Damit wird
die Bevölkerung wiederum anfälliger für
andere Schädigungsfaktoren in der Umwelt,
Viren und Bakterien, Stressfaktoren
sowie belastende Lebenssituationen. Insbesondere
drahtlose Technologien wie
Handys, Bluetooth, PDAs (persönlicher digitaler
Assistent/Westentaschen-PCs) und
Wireless Internet strahlen besonders stark.
Was hilft?
Leider ist ein Leben ohne die erwähnten
Technologien für viele Leute kaum mehr
vorstellbar. Zudem reagieren nicht alle
Menschen gleich empfindlich auf solche
Strahlungen, und die Schädigungen
machen sich häufig erst nach langer Zeit
bemerkbar. Auch ist es im Einzelfall nicht
so einfach, die Ursache zu eruieren. Hinzu
kommen die grossen finanziellen Interessen,
welche notwendige Massnahmen
nicht gerade begünstigen. Dass der Ständerat
am 8. Dezember mit 20 zu 19 Stimmen
eine massive Antennen-Grenzwerte-
Erhöhung ablehnte, ist deshalb geradezu
ein Wunder.
Auch wenn die Meinungen noch weit
auseinander gehen, und sich das tatsächliche
Ausmass an gesundheitlichen Beeinträchtigungen
erst Jahrzehnte später
richtig manifestieren dürfte, gibt es doch
einige sinnvolle Hinweise, um mögliche
Schäden zu minimieren: So gilt, dass je
jünger jemand ist und je intensiver der
Gebrauch von Handys usw. ist, umso
grösser dürften die schädlichen Auswirkungen
sein. Neben Empfehlungen, wie
Handys möglichst nicht nahe am Leib zu
tragen, lieber SMS zu schreiben, als mit
dem Handy zu telefonieren, sich möglichst
so einzurichten, dass die Strahleneinwirkungen
minimiert werden und Geräte,
wenn immer möglich, auszuschalten,
gibt es weitere nützliche Vorkehrungen:
Vernünftige Headsets sowie (von der
US-Armee entwickelte) aktive und passive
Störfeld-Technologien verwenden.
Hilfreich sind technisch-mechanische
Abschirmstoffe, wie z. B. jene der Firma
YSHIELD. Sie verkauft auch Produkte des
Abschirmstoff-Produzenten Swiss-Shield,
welcher in der Schweiz den weltweit einzigartigen
sehr gesundheitsverträglichen
NICHT-leitfähigen Abschirmfaden produziert
(http://www.yshield.com/ch). V. a. ist es
wichtig, seinen Schlafplatz zu schützen
und damit die Zeit der gottgegebenen
Körperregeneration, indem man (am besten
ausnahmslos!) nachts alle Funkgeräte
ausschaltet. Im Falle von Strahlung von
aussen könnte man in einem Abschirmbaldachin
(ohne Nanopartikel!) schlafen.
Eine gesunde Ernährung, die Verwendung
hochwertiger Fette und Öle sowie weiterer
Nahrungsergänzungen in Lebensmittelqualität
helfen schliesslich, Zellschäden
zu reparieren.
Lisa Leisi
ELEKTROSMOG KÖNNTE UNSERE GESUNDHEIT GROSSFLÄCHIG
GEFÄHRDEN
Sind Handys und andere Wireless-
Geräte gefährlich?
Können wir uns ein Leben
ohne Handys, schnurlose
Telefone und drahtlosen
Zugang zum Internet überhaupt
noch vorstellen?
Oder wenigstens stark
eingeschränkt? Sind doch
diese Techniken auch ein
riesiges Geschäft. Warnende
Stimmen will und soll
man nicht hören.
Letzthin war zu vernehmen, dass die
Krankenkasse CSS neue Wege gehen
möchte, um ihre Versicherten zu 10 000
Schritten täglich zu bewegen, was mit
Prämienrabatten honoriert würde. Dafür
müssten die dazu bereiten Personen
einen Schrittzähler tragen. Manche Geräte
können auch gleich noch weitere
Gesundheitswerte direkt übermitteln,
was zu weiteren für die Krankenkassen
wünschenswerten Kenntnissen mit daraus
zu folgernden Empfehlungen bis hin
zu finanziell nachteiligen Auswirkungen
führen dürfte. Elektromagnetische Strahlungen
hingegen werden als Bedrohung
und mögliche Verursacher von Krankheiten
noch völlig ignoriert. Dabei kommen
immer noch mehr Strahlen verursachende
Technologien dazu, so wie z. B.
das Internet der Dinge und die geplanten
fahrerlosen Autos.
Vielfältige Auswirkungen
Bereits unser moderner Lebensstil mit
Stress, Giftstoffen, ungesundem Essen,
Schlafmangel und Medikamenten wird
zu oft als unvermeidbar hingenommen.
Noch viel weniger will man wahrhaben,
dass diverse Krankheiten durch Elektrosmog,
also elektromagnetische Strahlungen,
negativ beeinflusst, wenn nicht gar
verursacht werden können. Dazu gehören
insbesondere Hormonstörungen, einige
Krebsarten (v. a. Tumore im Gehirn, im
Auge oder Ohr sowie Leukämie), Fehlgeburten,
Sterilität, Missbildungen, chronische
Müdigkeit, Kopfschmerzen, Stress,
Schwindel, Herzprobleme, Autismus,
Lernstörungen, Schlaflosigkeit und Alzheimer.
Hunderte von Studien belegen
schädliche Auswirkungen elektromagnetischer
Strahlung auf das Immunsystem,
die Enzymsynthese, das Nervensystem,
die Lernfähigkeit, selbst auf Stimmungen
und Verhaltensmuster. Damit wird
die Bevölkerung wiederum anfälliger für
andere Schädigungsfaktoren in der Umwelt,
Viren und Bakterien, Stressfaktoren
sowie belastende Lebenssituationen. Insbesondere
drahtlose Technologien wie
Handys, Bluetooth, PDAs (persönlicher digitaler
Assistent/Westentaschen-PCs) und
Wireless Internet strahlen besonders stark.
Was hilft?
Leider ist ein Leben ohne die erwähnten
Technologien für viele Leute kaum mehr
vorstellbar. Zudem reagieren nicht alle
Menschen gleich empfindlich auf solche
Strahlungen, und die Schädigungen
machen sich häufig erst nach langer Zeit
bemerkbar. Auch ist es im Einzelfall nicht
so einfach, die Ursache zu eruieren. Hinzu
kommen die grossen finanziellen Interessen,
welche notwendige Massnahmen
nicht gerade begünstigen. Dass der Ständerat
am 8. Dezember mit 20 zu 19 Stimmen
eine massive Antennen-Grenzwerte-
Erhöhung ablehnte, ist deshalb geradezu
ein Wunder.
Auch wenn die Meinungen noch weit
auseinander gehen, und sich das tatsächliche
Ausmass an gesundheitlichen Beeinträchtigungen
erst Jahrzehnte später
richtig manifestieren dürfte, gibt es doch
einige sinnvolle Hinweise, um mögliche
Schäden zu minimieren: So gilt, dass je
jünger jemand ist und je intensiver der
Gebrauch von Handys usw. ist, umso
grösser dürften die schädlichen Auswirkungen
sein. Neben Empfehlungen, wie
Handys möglichst nicht nahe am Leib zu
tragen, lieber SMS zu schreiben, als mit
dem Handy zu telefonieren, sich möglichst
so einzurichten, dass die Strahleneinwirkungen
minimiert werden und Geräte,
wenn immer möglich, auszuschalten,
gibt es weitere nützliche Vorkehrungen:
Vernünftige Headsets sowie (von der
US-Armee entwickelte) aktive und passive
Störfeld-Technologien verwenden.
Hilfreich sind technisch-mechanische
Abschirmstoffe, wie z. B. jene der Firma
YSHIELD. Sie verkauft auch Produkte des
Abschirmstoff-Produzenten Swiss-Shield,
welcher in der Schweiz den weltweit einzigartigen
sehr gesundheitsverträglichen
NICHT-leitfähigen Abschirmfaden produziert
(http://www.yshield.com/ch). V. a. ist es
wichtig, seinen Schlafplatz zu schützen
und damit die Zeit der gottgegebenen
Körperregeneration, indem man (am besten
ausnahmslos!) nachts alle Funkgeräte
ausschaltet. Im Falle von Strahlung von
aussen könnte man in einem Abschirmbaldachin
(ohne Nanopartikel!) schlafen.
Eine gesunde Ernährung, die Verwendung
hochwertiger Fette und Öle sowie weiterer
Nahrungsergänzungen in Lebensmittelqualität
helfen schliesslich, Zellschäden
zu reparieren.
Lisa Leisi