Mobilfunk-Grenzwerte scheinwissenschaftlich legitimiert
Studie zeigt Manipulationen auf Kosten des Bürgers
Der neue diagnose:funk 'brennpunkt' behandelt die Studie "Fehlerhafte offizielle Bewertung der Sicherheit von Funkstrahlung durch die Beratergruppe für nicht-ionisierende Strahlung" (2016) von S. J. Starkey. Der 'brennpunkt` enthält die Studie in deutscher Übersetzung. "Keine Gefahr, die Grenzwerte schützen, das wird durch die Studienlage bestätigt!" Mit diesem Argument wird die Kritik an der Mobilfunkpolitik abgewiesen. Doch die Grenzwerte schützen nicht, die Gutachten sind manipuliert. Die Studie von Sarah J. Starkey zeigt am Beispiel des AGNIR-Berichtes (Advisory Group On Non-ionising Radiation, Großbritannien), mit welchen Methoden eine Rechtfertigung zusammengezimmert wird.
Mehr siehe: https://www.diagnose-funk.org/publikati ... ewsid=1163
Mobilfunk-Grenzwerte scheinwissenschaftlich legitimiert
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Elisabeth Buchs
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- Registriert: 27. Januar 2007 21:48
Mobilfunk-Grenzwerte scheinwissenschaftlich legitimiert
Mein grösster Wunsch: bis an mein Lebensende an einem Ort wohnen können ohne Beschwerden wegen Elektrosmog.
Re: Mobilfunk-Grenzwerte scheinwissenschaftlich legitimiert
Dariusz Leszscynski bemängelte schon den AGNIR Bericht von 2012 zu möglichen Auswirkungen von Mobilfunk wie folgt:
http://www.wik-emf.org/38.html?&L=0&tx_ ... ws%5D=1611
"Prof. Dariusz Leszczynski von der finnischen Strahlenschutzbehörde (STUK, Radiation and Nuclear Safety Authority) kommentiert in der Washington Times, dass er den britischen HPA Bericht für einseitig und irreführend hält, und nennt mehrere Gründe für diese Einschätzung. Er kritisiert insbesondere die Tatsache, dass die IARC-Klassifizierung von Mobilfunkstrahlung aus dem Jahr 2011 als mögliches Karzinogen in diesem Bericht überhaupt nicht erwähnt wird, und dass auch andere wichtige Forschungsergebnisse abgetan oder ganz weggelassen wurden, einschließlich von Studien aus Leszczynskis Arbeitsgruppe am STUK zu Stress-Reaktion, Proteinexpression und Genexpression"
Doch längst hat Dariusz Leszscynski seinen Arbeitsplatz bei der finnischen STUK verloren. Ernsthafte Kritik in Bezug auf wissenschaftliche Berichte bzw. deren Auswertung darf es wohl nicht geben!
Eva Weber
http://www.wik-emf.org/38.html?&L=0&tx_ ... ws%5D=1611
"Prof. Dariusz Leszczynski von der finnischen Strahlenschutzbehörde (STUK, Radiation and Nuclear Safety Authority) kommentiert in der Washington Times, dass er den britischen HPA Bericht für einseitig und irreführend hält, und nennt mehrere Gründe für diese Einschätzung. Er kritisiert insbesondere die Tatsache, dass die IARC-Klassifizierung von Mobilfunkstrahlung aus dem Jahr 2011 als mögliches Karzinogen in diesem Bericht überhaupt nicht erwähnt wird, und dass auch andere wichtige Forschungsergebnisse abgetan oder ganz weggelassen wurden, einschließlich von Studien aus Leszczynskis Arbeitsgruppe am STUK zu Stress-Reaktion, Proteinexpression und Genexpression"
Doch längst hat Dariusz Leszscynski seinen Arbeitsplatz bei der finnischen STUK verloren. Ernsthafte Kritik in Bezug auf wissenschaftliche Berichte bzw. deren Auswertung darf es wohl nicht geben!
Eva Weber