DAK-Gesundheitsreport 2017: Schlafstörungen steigen deutlich an
Zahlen, Fakten und Hintergründe zu dem unterschätzten Problem
Im Vergleich mit unserer Studie von 2010 sind die Schlafstörungen bei Berufstätigen im Alter zwischen 35 und 65 Jahren um 66 Prozent angestiegen. „Die zunehmenden Schlafstörungen in der Bevölkerung sollten uns wachrütteln“, sagt Andreas Storm, Vorstandsvorsitzender der DAK-Gesundheit. „Viele Menschen kümmern sich nachts um volle Akkus bei ihren Smartphones, aber sie können ihre eigenen Batterien nicht mehr aufladen.“ Die Beschwerden müssten ernst genommen werden, da chronisch schlechter Schlaf der Gesundheit ernsthaft schaden könne. „Schlafstörungen erhöhen beispielsweise das Risiko für Depressionen und Angststörungen.“
https://www.dak.de/dak/gesundheit/DAK-G ... 84220.html