Smartphones und Tablets schädigen Kinder
Verfasst: 30. Mai 2017 20:27
Konzentrationsschwäche, Sprachlern-Störungen oder Hyperaktivität
Smartphones haben nichts in Kinderhänden verloren, warnt die Bundesdrogenbeauftragte Marlene Mortler. Laut einer neuen Studie kann zuviel Nutzung digitaler Medien bei ihnen zu Entwicklungsstörungen führen.
Tägliche Tablet- und Smartphonenutzung kann bei Kindern verstärkt zu Problemen wie Konzentrationsschwäche, Sprachlern-Störungen oder Hyperaktivität führen. Das geht aus einer von der Bundesregierung geförderten Studie hervor, bei der mehr als 5500 Kinder und Eltern zum Thema befragt wurden. So sei das Risiko von Konzentrationsstörungen bei täglichem Smartphonegebrauch von mehr als einer halben Stunde bei 8- bis 13-Jährigen sechs Mal höher als üblich. Wenn der Medienkonsum bei Kind oder Eltern auffallend hoch sei, stellten Kinder- und Jugendärzte weit überdurchschnittlich entsprechende Auffälligkeiten fest.
https://www.heise.de/newsticker/meldung ... 27460.html
Dazu die Drogenbeauftragte der Bundesregierung, Marlene Mortler:
Für mich ist ganz klar: Wir müssen die gesundheitlichen Risiken der Digitalisierung ernst nehmen! Es ist dringend notwendig, Eltern beim Thema Mediennutzung Orientierung zu geben. Kleinkinder brauchen kein Smartphone. Sie müssen erst einmal lernen, mit beiden Beinen sicher im realen Leben zu stehen. Unter dem Strich ist es höchste Zeit für mehr digitale Fürsorge – durch die Eltern, durch Schulen und Bildungseinrichtungen, aber natürlich auch durch die Politik.“
http://www.drogenbeauftragte.de/presse/ ... tellt.html
Von Strahlung als mögliche (Mit-)Ursache keine Rede.
Smartphones haben nichts in Kinderhänden verloren, warnt die Bundesdrogenbeauftragte Marlene Mortler. Laut einer neuen Studie kann zuviel Nutzung digitaler Medien bei ihnen zu Entwicklungsstörungen führen.
Tägliche Tablet- und Smartphonenutzung kann bei Kindern verstärkt zu Problemen wie Konzentrationsschwäche, Sprachlern-Störungen oder Hyperaktivität führen. Das geht aus einer von der Bundesregierung geförderten Studie hervor, bei der mehr als 5500 Kinder und Eltern zum Thema befragt wurden. So sei das Risiko von Konzentrationsstörungen bei täglichem Smartphonegebrauch von mehr als einer halben Stunde bei 8- bis 13-Jährigen sechs Mal höher als üblich. Wenn der Medienkonsum bei Kind oder Eltern auffallend hoch sei, stellten Kinder- und Jugendärzte weit überdurchschnittlich entsprechende Auffälligkeiten fest.
https://www.heise.de/newsticker/meldung ... 27460.html
Dazu die Drogenbeauftragte der Bundesregierung, Marlene Mortler:
Für mich ist ganz klar: Wir müssen die gesundheitlichen Risiken der Digitalisierung ernst nehmen! Es ist dringend notwendig, Eltern beim Thema Mediennutzung Orientierung zu geben. Kleinkinder brauchen kein Smartphone. Sie müssen erst einmal lernen, mit beiden Beinen sicher im realen Leben zu stehen. Unter dem Strich ist es höchste Zeit für mehr digitale Fürsorge – durch die Eltern, durch Schulen und Bildungseinrichtungen, aber natürlich auch durch die Politik.“
http://www.drogenbeauftragte.de/presse/ ... tellt.html
Von Strahlung als mögliche (Mit-)Ursache keine Rede.