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Kopfkranke Forschung

Verfasst: 9. Juli 2017 10:46
von Eva Weber
Kopfkranke Forschung und das leider nicht nur wenn es um Salat geht!


Hier auf unserer schönen Erde gibt es alles was der Mensch zum Leben braucht im Überfluss. Doch man muss die Erde kaputtmachen durch Geldgier, Unvernunft, aus dem Ruder gelaufenes Wirtschaftsdenken, ungeheure Nachlässigkeit und Verachtung der Schöpfung.

Wie schön, wenn man darauf hinarbeitet, dereinst ein paar Salatblätter im Weltraum züchten zu können, um dort vielleicht eine Zeitlang "was Frisches" zu haben, wenn man hier alles vernichtet hat bzw. von oben her auch noch vernichtet (zukünftige Strahlenkriege). Für eine vollkommen irre Wissenschaft wird Geld ausgegeben, das man anderweitig dazu verwenden könnte, auf der Erde Hungernde anständig zu ernähren, indem man vernünftig wirtschaftet und den Ertrag vernünftig verteilt. Aber stattdessen wird auch noch Schrott um Schrott produziert, der unsere kostbare Erde immer mehr einhüllt. Wie viel Geld und Aufwand für solche Wissenschaft? Um jeden Euro ist es schade, den der Bürger zu so etwas beisteuern muss. Aber im Endeffekt dient auch noch jedes Salatblatt im Weltall zum Schaden der Erde.

"... wird für ein Jahr in die Antarktis reisen, um das Gewächshaus in einer Langzeiterprobung unter Extrembedingungen zu betreuen. In ferner Zukunft könnte das unter DLR- Leitung entwickelte Gewächshaus "Eden- ISS" (Bild unten) auf bemannten Langzeit- Weltraumflügen genutzt werden, um die Astronauten mit Frischgemüse zu versorgen."

Dann nennen sie das Ganze noch "Eden-ISS" in Anspielung auf den Garten Eden. Wenn die Hirne einmal so weit sind, dann sollten die Besitzer derselben schleunigst die harte Arbeit von Gärtnern kennen lernen oder man sollte sie bäuchlings auf einen Gurken-Ernteflyer legen, um die Gurken einzusammeln. Vielleicht werden die Köpfe dann ruhiger.

http://www.krone.at/wissen/deutsche-for ... ory-577594

Eva Weber
(wütend)

Re: Kopfkranke Forschung

Verfasst: 9. Juli 2017 18:28
von conviva
Forschung dieser Art könnte eventuell noch nützlich werden, um zur Anerkennung der Beobachtung zu kommen, dass Pflanzen nicht beliebige Arten und Stärlen von EMF vertragen. Denn solche Umgebungen sind wahrscheinlich ziemlich belastet. Oder wird für Raumstationen stillschweigend schon berücksichtigt, was Erdlinge nicht zu wissen brauchen?

Nur die Harten kommen in den Garten lautet die sinnige Überschrift über dem SPON-Artikel zum Thema.
http://www.spiegel.de/wissenschaft/tech ... 56290.html

Re: Kopfkranke Forschung

Verfasst: 10. Juli 2017 10:23
von Eva Weber
conviva hat geschrieben: Forschung dieser Art könnte eventuell noch nützlich werden, um zur Anerkennung der Beobachtung zu kommen, dass Pflanzen nicht beliebige Arten und Stärlen von EMF vertragen. Denn solche Umgebungen sind wahrscheinlich ziemlich belastet. Oder wird für Raumstationen stillschweigend schon berücksichtigt, was Erdlinge nicht zu wissen brauchen?
Wenn es von Einfluss durch Strahlung auf Pflanzen ankäme, müsste das Ganze ja nicht so umständlich und teuer sein.
Bei mir hier, unmittelbar in der 200°-Sektor-Antenne sind nun wieder zwei Lärchen entfernt worden. Es war der Standplatz offensichtlich nicht sehr bekömmlich, da sie total kaputt waren. In einer kleinen Straße (freie Sicht zum Mast) sind schon einige Bäume entfernt worden. Mit total aufgerissenen Stämmen kann auch ein Baum nicht leben. Der Rest, der noch steht, hat bereits den roten Punkt - also vorgesehen zu Fällung. Bei mir im Garten ist nun auch der Hibiskus - freie Sicht zum Mast - kaputt. Meine Budleja alternifolia, ein mit Blütenrispen übersäter Schmetterlingsstrauch, bei dem man auf einen Blick stets Dutzende verschiedenster Schmetterlinge gesehen hat, hat so oft ich auch hingehe, keinen mehr angelockt, außer ab und zu einen einzelnen Kleinen Fuchs. Das war voriges Jahr schon so und vorher wurden sie schon immer weniger. Ich freue mich, wenn ein Kohlweißling an meiner Terrasse vorbeifliegt. Eine ganze Ecke Brennnessel steht immer im Garten wegen der Schmetterlinge - aber sie stehen halt auch in der schönen nützlichen Befeldung und Schmetterlingsgelege findet man dort nicht mehr! Wilder Oregano wächst üppig in meinem Garten. Kein Bläuling mehr - nichts!

Wenn auch nur der geringste Wille da wäre, würde einmal untersucht werden, aber ich werde das nicht mehr erleben! Die Weichen für Funk sind gestellt. Die Auswirkungen auf Mensch und Umwelt sind belanglos, bis heute, und morgen wieder bis heute, usw. usw.. Die Wissenschaftler, die die WHO wirklich berücksichtigt, werden nie etwas anderes als Unbedenklichkeit feststellen. Würde einer etwas anderes sagen, würde er wohl nie mehr gehört werden. Das Fact Sheet 296 besteht nun seit Dez. 2005, und es wird weiter noch lange Bestand haben. Zumindest 2008 bei Vorstellung des Deutschen Mobilfunk-Forschungsprogramms kannten Frau Dr. Emily van Deventer (WHO) und Herr Dr. Weiß vom Bundesamt für Strahlenschutz das Fact Sheet nicht - zumindest nicht in der Öffentlichkeit.

Sollten tatsächlich in einem Weltraumgewächshaus Schäden bzw. Wachstumsstörungen durch Strahlung an Salat festgestellt werden, so erfahren wir das nicht. Man wird herumdoktern bis man endlich etwas hat, was dort wächst unter übelsten Bedingungen, das dann ja auch noch auf der verstrahlten Erde angepflanzt werden kann. Und alle sind glücklich und der Wissenschaft dankbar, dass sie diesen rettenden Notnagel gefunden hat.

Eigentlich ist es angesichts der Dinge, die da auf Mensch und Umwelt zukommen, nützlich, dass die Menschen langsam durch Strahlung verblödet werden.

Eva Weber

Re: Kopfkranke Forschung

Verfasst: 11. Juli 2017 14:22
von conviva
Eva Weber hat geschrieben:Eigentlich ist es angesichts der Dinge, die da auf Mensch und Umwelt zukommen, nützlich, dass die Menschen langsam durch Strahlung verblödet werden.Eva Weber
Wenn nicht schon so viele durch die Strahlung (und anderes) verblödet wären, kämen sie nicht, die "Dinge, die da auf Mensch und Umwelt zukommen".