Wünsche für Spatenpauli (IZgMF)
Verfasst: 4. September 2017 13:04
"Das hässliche Gesicht der Anti-Mobilfunk-Szene (Allgemein)
spatenpauli ® @, München, Montag, 04. September 2017, 10:25"
"Kommentar: Das IZgMF hat schon viele Mobilfunkgegner unter die Lupe genommen, um die wahren Gründe von deren Gegnerschaft zu finden. In der Mehrzahl der Fälle ist die Gegenerschaft nur ein Aushängeschild, die tatsächlichen Motive sind nicht altruistisch, sondern egoistisch und auf materiellen oder immateriellen Profit ausgerichtet. Das ist das hässliche Gesicht der Anti-Mobilfunk-Szene. Es kommt häufig zum Vorschein, wenn man sich nicht für dumm verkaufen lässt, sondern die Motive der Akteure kritisch hinterfragt und Eins und Eins zusammenzählt."
Sehr geehrter Herr Schall (Spatenpauli)!
Sehr selten, dennoch ab und zu, habe ich Ihnen eine Mail geschrieben. Doch das haben Sie sich verbeten, wie Sie sagten, um das Infektionsrisiko gering zu halten. Ich habe diesbezüglich allerdings keine Bedenken, denn für Sie gibt es nur eines: "Das Heiligtum Mobilfunk!" Infektion ausgeschlossen!
Ich finde, dass Ihre Angriffe ein immer "hässlicheres Gesicht" zeigen, um Ihre Worte zu gebrauchen. Ich zweifle keinesfalls daran, dass Sie Eins und Eins zusammenzählen können, aber in Bezug auf Ihr Wissen um gesundheitliche Auswirkungen von Mobilfunkstrahlung zweifle ich sogar daran.
Über "Späte Lehren aus frühen Warnungen", worin von jahrelangen Bemühungen nicht genehmer Wissenschaftler und von Umweltnoxen betroffenen Menschen ausführlich berichtet wird, haben Sie wohl noch nie nachgedacht. Ihre Aufgabe ist sehr schlicht: Elektrosensible bekämpfen wann und wo es nur geht! Bürger, die zu Vorsicht mit dieser Technik raten, ebenso! Das ist die einzige Devise des IZgMF-Doppelkopfs, worüber sich beide Hälften gleich einig sind.
Ich bin heute tatsächlich nicht mehr der Meinung, dass sich in absehbarer Zeit etwas ändert, außer weiterer Aufrüstung bis in den allerletzten Winkel und in die persönlichsten Bereiche. Vorsicht gegenüber dieser Technik ist von vorneherein, wie es scheint, ein Tabu-Thema. Außerdem ist es ein gutes Geschäft, die Bevölkerung mit Kopfschmerz- und Schlaftabletten etc. zu versorgen. Welches Erfolgserlebnis muss es für den Doppelkopf sein, kleine Kinder nicht nur mit Smartphones und Tablets hantieren zu sehen, sondern endlich auch mit kindgerechtem Spielzeug, nämlich Puppen und Teddys, vernetzt durch gepulste elektromagnetische Felder (nicht ionisierende Strahlung). Soll dies nun die endgültige Langzeitstudie werden, folgend auf die Labornagerstudie Lerchl et al., die ja in Bezug auf Kinder nichts ergeben hat?
Da ich nun mal keine Heilige bin und nicht ins Uferlose Gemeinheiten ertrage, würde ich dem Doppelkopf gerne einige Auswirkungen von Funk wünschen. Sie sind meiner Erfahrung nach sehr vielseitig. Aber mein kleiner Glückwunsch würde wohl nicht in Erfüllung gehen, denn man spricht ja davon, dass das Glück ein Rindvieh sei.
Eva Weber
spatenpauli ® @, München, Montag, 04. September 2017, 10:25"
"Kommentar: Das IZgMF hat schon viele Mobilfunkgegner unter die Lupe genommen, um die wahren Gründe von deren Gegnerschaft zu finden. In der Mehrzahl der Fälle ist die Gegenerschaft nur ein Aushängeschild, die tatsächlichen Motive sind nicht altruistisch, sondern egoistisch und auf materiellen oder immateriellen Profit ausgerichtet. Das ist das hässliche Gesicht der Anti-Mobilfunk-Szene. Es kommt häufig zum Vorschein, wenn man sich nicht für dumm verkaufen lässt, sondern die Motive der Akteure kritisch hinterfragt und Eins und Eins zusammenzählt."
Sehr geehrter Herr Schall (Spatenpauli)!
Sehr selten, dennoch ab und zu, habe ich Ihnen eine Mail geschrieben. Doch das haben Sie sich verbeten, wie Sie sagten, um das Infektionsrisiko gering zu halten. Ich habe diesbezüglich allerdings keine Bedenken, denn für Sie gibt es nur eines: "Das Heiligtum Mobilfunk!" Infektion ausgeschlossen!
Ich finde, dass Ihre Angriffe ein immer "hässlicheres Gesicht" zeigen, um Ihre Worte zu gebrauchen. Ich zweifle keinesfalls daran, dass Sie Eins und Eins zusammenzählen können, aber in Bezug auf Ihr Wissen um gesundheitliche Auswirkungen von Mobilfunkstrahlung zweifle ich sogar daran.
Über "Späte Lehren aus frühen Warnungen", worin von jahrelangen Bemühungen nicht genehmer Wissenschaftler und von Umweltnoxen betroffenen Menschen ausführlich berichtet wird, haben Sie wohl noch nie nachgedacht. Ihre Aufgabe ist sehr schlicht: Elektrosensible bekämpfen wann und wo es nur geht! Bürger, die zu Vorsicht mit dieser Technik raten, ebenso! Das ist die einzige Devise des IZgMF-Doppelkopfs, worüber sich beide Hälften gleich einig sind.
Ich bin heute tatsächlich nicht mehr der Meinung, dass sich in absehbarer Zeit etwas ändert, außer weiterer Aufrüstung bis in den allerletzten Winkel und in die persönlichsten Bereiche. Vorsicht gegenüber dieser Technik ist von vorneherein, wie es scheint, ein Tabu-Thema. Außerdem ist es ein gutes Geschäft, die Bevölkerung mit Kopfschmerz- und Schlaftabletten etc. zu versorgen. Welches Erfolgserlebnis muss es für den Doppelkopf sein, kleine Kinder nicht nur mit Smartphones und Tablets hantieren zu sehen, sondern endlich auch mit kindgerechtem Spielzeug, nämlich Puppen und Teddys, vernetzt durch gepulste elektromagnetische Felder (nicht ionisierende Strahlung). Soll dies nun die endgültige Langzeitstudie werden, folgend auf die Labornagerstudie Lerchl et al., die ja in Bezug auf Kinder nichts ergeben hat?
Da ich nun mal keine Heilige bin und nicht ins Uferlose Gemeinheiten ertrage, würde ich dem Doppelkopf gerne einige Auswirkungen von Funk wünschen. Sie sind meiner Erfahrung nach sehr vielseitig. Aber mein kleiner Glückwunsch würde wohl nicht in Erfüllung gehen, denn man spricht ja davon, dass das Glück ein Rindvieh sei.
Eva Weber