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Insektensterben

Verfasst: 6. Dezember 2017 12:55
von Eva Weber
Bienen widersetzen sich dem Bundesgericht

https://www.gigaherz.ch/bienen-widerset ... esgericht/


Meinung:
Insektensterben - ein großes Thema. Doch getan wird nichts! D.h. das stimmt eigentlich gar nicht.
Es wird weiter ausgerottet durch Glyphosat etc., denn man muss erst noch Jahre forschen, wie, was und dann welche Insekten es trifft. Allgegenwärtige immer höhere gepulste elektromagnetische Felder machen ja wie gewohnt überhaupt nichts aus. Angeblich fehlt jeder Hinweis auf eine schädliche Auswirkung unter den Grenzwerten! Die Lösung bahnt sich an, um die etablierten Schädlichkeiten beibehalten zu können. Nun entwickelt man kleine behaarte Drohnen, um die Blüten zu bestäuben.

Wie klug doch der Mensch ist. Er ist einfach unschlagbar! Das was die Natur so vernünftig macht, muss der kluge, in Labors hockende Mensch, kaputt machen, denn er weiß grundsätzlich alles - und bis heute geht es ja noch irgendwie.
Nicht umsonst halten die großen Köpfe Ausschau danach, ob es nicht irgendwo im Weltall einen Stern gibt, der ein paar von ihnen aufnehmen könnte, damit sie ja nicht aussterben. Welch Glück, wenn ihnen dann in einem weltalltauglichen Gewächshaus ein paar Salatblätter wachsen. Was hat man wieder Tolles fertig gebracht. Doof bis zum Geht nicht mehr mehr.

Nun, die Bestäubungs-Roboter-Drohnen gibt es ja schon. Sie sind sicher erfolgreich, wenn sie einmal in Serienproduktion gehen - und was kann man da wieder verdienen? Und die Vögel versuchen in ihrer Verzweiflung vielleicht gar noch die Roboter-Bienchen zu verschlucken, woran dann auch noch die letzten ihrer Art verrecken.

In der Natur ist es aber bei den Bienen bis heute so, dass die Drohnen rechtzeitig umgebracht werden. Was weiß schon die Natur? Gegen die sogenannte Krone der Schöpfung kommt sie auf alle Fälle heute noch nicht an - aber vielleicht hat sie gar zur rechten Zeit das Richtige vorprogrammiert.

Eva Weber





http://www.ingenieur.de/Fachbereiche/Ro ... bestaeuben

Re: Insektensterben

Verfasst: 28. April 2018 10:55
von Helmut Breunig
Eva Weber hat geschrieben:
27. April 2018 11:35
unter: viewtopic.php?f=2&t=41012&start=105#p71279

Bienen gibt es schon nicht mehr! Sicher sind Gift, Monokultur, sterile Gärten, eine gravierende Ursache. Aber in all dem Schatten verheerenden Gifts, lässt sich Strahlung täglich weiter ausbauen und deren Auswirkung auf Insekten, empfindliche Wesen, nicht zur Sprache kommen. Jedenfalls bei mir hier kann man bedenkenlos stundenlang bei offenem Fenster einen Obstkuchen auf dem Tisch stehen haben. Keine Wespe, nichts wird sich dahin verirren. Ein Summen unter blühenden Bäumen gibt es nicht mehr.
Blühende Apfelbäume in einem Obstgarten in mittlerer Lage an einem Hang. Oben Einstrahlung von 3 MF-Sendern aus 3 verschiedenen Richtungen. Weiter unten deutlich weniger Einstrahlung nur aus einer der 3 Richtungen. Sonneneinstrahlung und Wind sind etwa gleich. Die aktuelle Witterung ist mässig geeignet für den Ausflug von Bienen. Unten Bienenflug, oben kaum.
In Hausgärten gibt es oftmals Winkel, in denen infolge der Schattierung/Abschirmung durch Gebäude die Einstrahlung von Mobilfunksendern geringer sein kann anders als auf der übrigen Fläche. Befinden sich auf der Fläche verteilt Bienen-/Insektenweidepflanzen, ist dies günstig für aufschlussreiche Beobachtungen. Insbesondere bei weniger günstigen Wetterbedingungen für Insektenflug können sich Unterschiede im Beflug deutlich zeigen, weil dann schon geringe Unterschiede im Verhalten der Tiere zum Tragen kommen. Denn bei allgemein weniger günstigen Bedingungen könnten kleinräumig begünstigende Unterschiede entscheidend für das Flugverhalten sein.

Re: Insektensterben

Verfasst: 28. April 2018 23:43
von Eva Weber
Rettet die Bienen!


Endlich ein Teilerfolg! Die Neonikotinoide sind verboten. Wann folgt Glyphosat? Und wann nimmt man davon Notiz, dass nicht ionisierende Strahlung, der ständig wachsende Mobilfunk, Insekten schaden kann? Studien an Bienen und Ameisen zeigen dies.

Mein Kommentar auf Campact:
https://blog.campact.de/2018/04/dieser- ... die-biene/

28.04.2018 10:36 von Eva Weber

"Endlich, doch Glyphosat bleibt! Keine Biene auf meiner Naturwiese, kein Summen unter den blühenden Bäumen. Stille!
Was mir aber auffiel – als mögliche zusätzliche Schädigung – ist, dass 2005 nach Aufrüstung von UMTS des nordseitig stehenden Mobilfunkmasts, die jahrzehntelang nordseitig unterm Dach nistenden Wespen weg waren, desgleichen die jahrelang in einem Holzstoß wohnenden Hummeln. Auch die stets ausgelegten eingekerbten Brettchen für Wildbienen, voll in der Sonne, blieben leer. Die Amseln bauten zwar noch ein Nest unterm Dach, brüteten dort aber nicht mehr. Immer mehr nicht ionisierende Strahlung durch Funk, könnte auch erklären, dass immer mehr Baumschäden auftreten und selbst in geschützten Gebieten ohne Landwirtschaft die Insekten weniger werden. Jedenfalls Dank an Campact und alle die mitgemacht haben. Mit Verbot der Neonikotinoide ist ein segensreicher Anfang gemacht. Weiter machen und nicht aufhören! Wir haben nur eine Erde!"


Eva Weber

Re: Insektensterben

Verfasst: 30. April 2018 09:06
von conviva
Eva Weber hat geschrieben:
28. April 2018 23:43
Rettet die Bienen!


Endlich ein Teilerfolg! Die Neonikotinoide sind verboten. Wann folgt Glyphosat? Und wann nimmt man davon Notiz, dass nicht ionisierende Strahlung, der ständig wachsende Mobilfunk, Insekten schaden kann? Studien an Bienen und Ameisen zeigen dies.

Mein Kommentar auf Campact:
https://blog.campact.de/2018/04/dieser- ... die-biene/

28.04.2018 10:36 von Eva Weber

"Endlich, doch Glyphosat bleibt! Keine Biene auf meiner Naturwiese, kein Summen unter den blühenden Bäumen. Stille!
Was mir aber auffiel – als mögliche zusätzliche Schädigung – ist, dass 2005 nach Aufrüstung von UMTS des nordseitig stehenden Mobilfunkmasts, die jahrzehntelang nordseitig unterm Dach nistenden Wespen weg waren, desgleichen die jahrelang in einem Holzstoß wohnenden Hummeln. Auch die stets ausgelegten eingekerbten Brettchen für Wildbienen, voll in der Sonne, blieben leer. Die Amseln bauten zwar noch ein Nest unterm Dach, brüteten dort aber nicht mehr. Immer mehr nicht ionisierende Strahlung durch Funk, könnte auch erklären, dass immer mehr Baumschäden auftreten und selbst in geschützten Gebieten ohne Landwirtschaft die Insekten weniger werden. Jedenfalls Dank an Campact und alle die mitgemacht haben. Mit Verbot der Neonikotinoide ist ein segensreicher Anfang gemacht. Weiter machen und nicht aufhören! Wir haben nur eine Erde!"
Eva Weber
Bezug siehe https://blog.campact.de/2018/04/dieser- ... ommentform:
28.04.2018 12:42 von Stephan Schall

Wenn der Garten mit Naturwiese von Herrn Schall so nahe an Frau Webers Haus liegt, wäre ein Spaziergang mit dem Messgerät dorthin nicht allzu schwierig. Dann hätte man evtl. eine Vergleichsmöglichkeit, was die tatsächlichen Gegebenheiten der Funkbelastung am Ort seines Insektenhotels betrifft. Er könnte, was sehr begrüßenswert wäre, auch selbst messen und die Daten veröffentlichen. Mit detaillierter Angabe von Ort und Zeit versteht sich. Dadurch wären die Informationsgrundlage etwas verbessert und damit auch die Voraussetzungen für eine seriöse Diskussion.