Brennen der Haut durch Mobilfunkstrahlung?
Verfasst: 27. Februar 2018 11:32
Brennen der Haut durch Mobilfunkstrahlung?
Bewusst mit Fragezeichen, da ich dem Vorwurf einer "Tatsachenbehauptung" aus dem Weg gehen möchte. Es ist gängige Praxis, unter Strahlung Leidende als Phobiker, eingebildete Kranke und somit in die Gruppe psychisch Kranker einzuordnen. Der Anteil psychisch kranker Bürger ist seit Einführung des Mobilfunks im Steigen begriffen. Das ist wohl nicht mehr abzustreiten. Wie viele darunter leiden wohl unter Strahlung?
Schilderung zur Bildung eigener Meinung:
Unerträglich ist das Vibrieren des Körpers. Unerträglich ebenso das Brennen der Haut. Abschirmung hilft kaum.
Wenn das Hautbrennen genau da entsteht, wo die Einstrahlung unmittelbar am stärksten auf den Körper trifft, dann ist es für mich einwandfrei Auswirkung gepulster elektromagnetischer Felder.
Beispiel: Vorausschicken möchte ich, dass ich fast ausschließlich in meiner Küche lebe, auch dort schlafe, da es woanders im Haus noch schlechter ist. Das Küchenfenster zeigt nach Norden. Im Norden steht der Mobilfunkmast, den ich aber nicht sehe. Das Fenster ist mit Abschirmstore versehen. Davor steht das Haus meiner Nachbarn, das allerdings einiges niedriger ist als das meine und ein relativ flaches Dach hat. Sitze ich am Küchentisch, um die Zeitung zu lesen, so ist das meistens nicht möglich. Es gibt bessere und schlechtere Zeiten. Die linke Seite, dem Fenster zugewandt, fängt an zu brennen von Kopf bis Fuß. Die linke Gesichtshälfte reagiert am Schnellsten, und das Linke Auge wirkt starr und heiß. Schlechteres Sehen! Versuche mit kaltem Wasser zu lindern, Null Erfolg. Bald brennt das ganze Gesicht. Druck auf Nase, Ohren und Gaumen entsteht. Auch Kühlpackungen auf brennende Stellen bringen nichts. Andere Sitzplätze in der Küche haben dasselbe Ergebnis. Die dem Mast zugewandte Seite fängt an zu brennen. Genauso im Wohnzimmer, das auf der Südwestseite liegt, wenn ich dort abends mal fernsehe, dann beginnt das Brennen auf der linken Seite und im Rücken. Wohlgemerkt vom Fernseher abgewandte Seiten.
Bald kommen ja die Segnungen der 5G-Technik. Aufgrund der sehr hochfrequenten Strahlung wird diese nur noch in der Haut abgebaut. Nun hat der bekannte Schweizer Wissenschaftler Röösli sich offensichtlich einige Gedanken gemacht. Ich führe hier das IZgegenMF an, da ich den Pressebericht nicht abrufen kann.
https://izgmf.de/scripts/forum/index.php?id=65318
" Röösli antwortete wie man es von einem seriösen Wissenschaftler erwarten darf, nämlich fachlich qualifiziert und vorsichtig zurückhaltend. In einem Punkt aber übertreibt er mMn die Vorsicht, indem er zum wiederholten Male 5G-Mobilfunk in Verbindung mit Hautkrebs bringt. Denn die Nennung dieses hypothetischen Risikos ist vor allem eine Steilvorlage für Panikmacher. Da Röösli sich jedoch hauptberuflich mit EMF-Risiken beschäftigt, kann ihm an einem über jeden Verdacht erhabenen Mobilfunk nicht gelegen sein, dies würde mittelfristig seine Existenzgrundlage gefährden."
Meinung:
Wer aus Betroffenheit oder Interesse Studienergebnisse und deren Beurteilungen verfolgt, sieht ausnahmslos, dass kritische Ergebnisse oder Ergebnisse die auch nur Hinweise aufzeigen, zuverlässig zerredet und schließlich vergessen werden.
Ich denke, da Herr Röösli bei der ICNIRP ist, wird man sich, egal welche Befürchtungen, evtl. Hautkrebs, von Wissenschaftlern vorliegen, schnell darüber einig sein, dass unter den Grenzwerten keine Befindlichkeitsstörungen geschehen können, schon gar keine Schäden. Im Falle von 5G wird es wohl so sein, wie eigentlich immer: Menschen, die darunter leiden sind Phobiker. Im Falle von Hautkrebs durch 5G wird doch auch wieder alles in trockene Tücher gewickelt. "Sonne vermeiden, auf allergische Reaktionen testen, irgendeine Lebensmittelunverträglichkeit? Auch Einbildung kann Hautreaktionen bewirken." Und da sind wir schon wieder beim Thema. Die zuverlässigste Diagnose wird sein: Ursache ist die Verängstigung - alles nur Psyche!!
Eva Weber
Bewusst mit Fragezeichen, da ich dem Vorwurf einer "Tatsachenbehauptung" aus dem Weg gehen möchte. Es ist gängige Praxis, unter Strahlung Leidende als Phobiker, eingebildete Kranke und somit in die Gruppe psychisch Kranker einzuordnen. Der Anteil psychisch kranker Bürger ist seit Einführung des Mobilfunks im Steigen begriffen. Das ist wohl nicht mehr abzustreiten. Wie viele darunter leiden wohl unter Strahlung?
Schilderung zur Bildung eigener Meinung:
Unerträglich ist das Vibrieren des Körpers. Unerträglich ebenso das Brennen der Haut. Abschirmung hilft kaum.
Wenn das Hautbrennen genau da entsteht, wo die Einstrahlung unmittelbar am stärksten auf den Körper trifft, dann ist es für mich einwandfrei Auswirkung gepulster elektromagnetischer Felder.
Beispiel: Vorausschicken möchte ich, dass ich fast ausschließlich in meiner Küche lebe, auch dort schlafe, da es woanders im Haus noch schlechter ist. Das Küchenfenster zeigt nach Norden. Im Norden steht der Mobilfunkmast, den ich aber nicht sehe. Das Fenster ist mit Abschirmstore versehen. Davor steht das Haus meiner Nachbarn, das allerdings einiges niedriger ist als das meine und ein relativ flaches Dach hat. Sitze ich am Küchentisch, um die Zeitung zu lesen, so ist das meistens nicht möglich. Es gibt bessere und schlechtere Zeiten. Die linke Seite, dem Fenster zugewandt, fängt an zu brennen von Kopf bis Fuß. Die linke Gesichtshälfte reagiert am Schnellsten, und das Linke Auge wirkt starr und heiß. Schlechteres Sehen! Versuche mit kaltem Wasser zu lindern, Null Erfolg. Bald brennt das ganze Gesicht. Druck auf Nase, Ohren und Gaumen entsteht. Auch Kühlpackungen auf brennende Stellen bringen nichts. Andere Sitzplätze in der Küche haben dasselbe Ergebnis. Die dem Mast zugewandte Seite fängt an zu brennen. Genauso im Wohnzimmer, das auf der Südwestseite liegt, wenn ich dort abends mal fernsehe, dann beginnt das Brennen auf der linken Seite und im Rücken. Wohlgemerkt vom Fernseher abgewandte Seiten.
Bald kommen ja die Segnungen der 5G-Technik. Aufgrund der sehr hochfrequenten Strahlung wird diese nur noch in der Haut abgebaut. Nun hat der bekannte Schweizer Wissenschaftler Röösli sich offensichtlich einige Gedanken gemacht. Ich führe hier das IZgegenMF an, da ich den Pressebericht nicht abrufen kann.
https://izgmf.de/scripts/forum/index.php?id=65318
" Röösli antwortete wie man es von einem seriösen Wissenschaftler erwarten darf, nämlich fachlich qualifiziert und vorsichtig zurückhaltend. In einem Punkt aber übertreibt er mMn die Vorsicht, indem er zum wiederholten Male 5G-Mobilfunk in Verbindung mit Hautkrebs bringt. Denn die Nennung dieses hypothetischen Risikos ist vor allem eine Steilvorlage für Panikmacher. Da Röösli sich jedoch hauptberuflich mit EMF-Risiken beschäftigt, kann ihm an einem über jeden Verdacht erhabenen Mobilfunk nicht gelegen sein, dies würde mittelfristig seine Existenzgrundlage gefährden."
Meinung:
Wer aus Betroffenheit oder Interesse Studienergebnisse und deren Beurteilungen verfolgt, sieht ausnahmslos, dass kritische Ergebnisse oder Ergebnisse die auch nur Hinweise aufzeigen, zuverlässig zerredet und schließlich vergessen werden.
Ich denke, da Herr Röösli bei der ICNIRP ist, wird man sich, egal welche Befürchtungen, evtl. Hautkrebs, von Wissenschaftlern vorliegen, schnell darüber einig sein, dass unter den Grenzwerten keine Befindlichkeitsstörungen geschehen können, schon gar keine Schäden. Im Falle von 5G wird es wohl so sein, wie eigentlich immer: Menschen, die darunter leiden sind Phobiker. Im Falle von Hautkrebs durch 5G wird doch auch wieder alles in trockene Tücher gewickelt. "Sonne vermeiden, auf allergische Reaktionen testen, irgendeine Lebensmittelunverträglichkeit? Auch Einbildung kann Hautreaktionen bewirken." Und da sind wir schon wieder beim Thema. Die zuverlässigste Diagnose wird sein: Ursache ist die Verängstigung - alles nur Psyche!!
Eva Weber