Ein Leben im Wald

Eva Weber
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Ein Leben im Wald

Beitrag von Eva Weber » 4. Mai 2018 13:10

Ein Leben im Wald! Möglichst weit weg von Funktechnik! Uli Weiner war einmal der Überzeugung, wäre Funktechnik schädlich, würde sie nicht erlaubt sein. Ein frommer Wunsch, der schon wie so mancher im 20. Jahrhundert in die Irre geführt hat? Bei Mobilfunk ist z.B. das erste Mittel der Wahl zur Bezeugung von Unschädlichkeit, ja auch zur Nichteinflussnahme gepulster Strahlung auf das Gehirn, der altbekannte mit Gelee gefüllte Kunstkopf, mit dem Handy daran. Ein bisschen warm darf das Hirn schon werden, wird es ja auch durch eine Wollmütze.

https://www.prosieben.de/tv/galileo/vid ... kheit-clip

Meinung:
Da könnte man bissigerweise fragen, wie lange wohl die Experten das Handy am Ohr hatten, um zu Ihren Weisheiten zu kommen? Auch ich wäre, wie Uli Weiner, niemals auf die Idee gekommen, dass Funkstrahlung gesundheitliche Auswirkungen hat, dass die Auswirkungen so sein könnten, dass sie tatsächlich ein normales Leben nicht mehr ermöglichen. Wer aber darunter leidet und sich notgedrungen damit befassen muss, sieht genau, dass es genügend Hinweise durch betroffene Personen, genügend Studien mit entsprechenden warnenden Ergebnissen gibt, die jedoch alle unter den Teppich gekehrt werden. Die einen werden von vorneherein beiseite geschoben, bei manchen dauert es 1-2 Jahre bis man so weit ist, dasselbe tun zu können.

Ich empfinde mittlerweile die Empfehlung des Bundesamts für Strahlenschutz (BfS) "besser kabelgebunden", als nicht mehr glaubwürdig, angesichts der Tatsache, dass schon KITA-Kinder Tablets und Smartphones haben sollen, Lernen nun generell mit Tablets und Smartphones empfohlen wird, WLAN an allen Ecken und Enden und in Wohnungen, Smart Homes und Smartmeters, elektronische Gadgets zur Feststellung des Gesundheitszustandes, vernetzte Funktionskleidung, Fahrzeuge mit Rundumstrahlung (Radar), Verstärkung und Neuerrichtung von Mobilfunkbasisstationen usw., usw.. Wäre dem BfS tatsächlich am Schutz der Bevölkerung gelegen, so müsste im Interesse der Gesundheit der Bevölkerung etwas mehr seines Rates in der Presse erscheinen. Das Gegenteil ist der Fall! In Bezug auf Mobilfunktechnik wird das Thema künstliche gepulste elektromagnetische Strahlung gar nicht mehr erwähnt. Das Vorhaben, totaler Beherrschung und Inbeschlagnahme der Menschheit ist in vollem Gange. Gesundheitliche Folgen spielen dabei keine Rolle, im Gegenteil, sie sind komplett ausgeblendet, ebenso andere Auswirkungen, wie steigende Aggressivität (Erhöhung von Adrenalin und Noradrenalin). Mit Krankheit ist viel zu verdienen.

Traurig ist, was hier geschieht! Um das alles komplikationslos durchführen zu können, werden Bürger, die unter dieser Technik leiden, von Ärzten und zuständigen Umweltmedizinern auf Anordnung der WHO, gemäß Fact Sheet 296, als Phobiker, psychisch Kranke, die nur mit Medikamenten behandelt werden sollen, hingestellt. Ärzte dürfen ausdrücklich lt. WHO nicht den Rat geben die Strahlung zu verringern und auf kabelgebundene Technik umzusteigen. Angebliche Schutzbehörden blasen in das selbe Horn, indem sie nicht einmal hier berichtigen. Im Großen und Ganzen werden Betroffene, um es einmal in umgänglichem Sprachgebrauch auszudrücken, als Spinner hingestellt, die beste Methode, Menschen von der Gemeinschaft auszuschließen und andere davon zu überzeugen, dass es besser ist, über Beschwerden, die man mit Funk in Verbindung bringen kann, zu schweigen.

Eva Weber

conviva

Re: Ein Leben im Wald

Beitrag von conviva » 6. Mai 2018 18:33

Eva Weber hat geschrieben:
4. Mai 2018 13:10
Meinung: ...
Traurig ist, was hier geschieht! Um das alles komplikationslos durchführen zu können, werden Bürger, die unter dieser Technik leiden, von Ärzten und zuständigen Umweltmedizinern auf Anordnung der WHO, gemäß Fact Sheet 296, als Phobiker, psychisch Kranke, die nur mit Medikamenten behandelt werden sollen, hingestellt. Ärzte dürfen ausdrücklich lt. WHO nicht den Rat geben die Strahlung zu verringern und auf kabelgebundene Technik umzusteigen. Angebliche Schutzbehörden blasen in das selbe Horn, indem sie nicht einmal hier berichtigen. Im Großen und Ganzen werden Betroffene, um es einmal in umgänglichem Sprachgebrauch auszudrücken, als Spinner hingestellt, die beste Methode, Menschen von der Gemeinschaft auszuschließen und andere davon zu überzeugen, dass es besser ist, über Beschwerden, die man mit Funk in Verbindung bringen kann, zu schweigen.
Ich halte Ihre Ausführuneg für im Grunde zutreffend. Es gibt tatsächlich beträchtliche Behinderungen für einsichtige Ärzte die durch EMF geschädigten Patienten angemessen zu behandeln und zu versorgen. Dennoch besteht keinerlei formaler Zwang für Ärzte den Empfehlungen des Fact Sheet 296 zu folgen. Sie schöpfen ihre zwar eingeengten aber doch vorhandenen Möglichkeiten viel zu wenig aus. Ohne diese Einstellung auf Seiten von Ärzten wäre die Wirkung der Unterwanderung der WHO längst gebrochen. Diese Ärzte ermöglichen durch den Bruch des hippokratischen Eides und den daraus folgenden Verrat an den Patienten und der Kultur der Mitmenschlichkeit den institutionalisierten Würgegriff gegen die Lebensmöglichkeiten und Lebensrechte der Betroffenen: Euthanisie 2.0.

alex15
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Re: Ein Leben im Wald

Beitrag von alex15 » 23. Juli 2018 13:20

Meinung:
Da könnte man bissigerweise fragen, wie lange wohl die Experten das Handy am Ohr hatten, um zu Ihren Weisheiten zu kommen? Auch ich wäre, wie Uli Weiner, niemals auf die Idee gekommen, dass Funkstrahlung gesundheitliche Auswirkungen hat, dass die Auswirkungen so sein könnten, dass sie tatsächlich ein normales Leben nicht mehr ermöglichen. Wer aber darunter leidet und sich notgedrungen damit befassen muss, sieht genau, dass es genügend Hinweise durch betroffene Personen, genügend Studien mit entsprechenden warnenden Ergebnissen gibt, die jedoch alle unter den Teppich gekehrt werden. - dass wundert mich auch.

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