Jacobs-Uni will Medizinstudiengang - warum?

conviva

Jacobs-Uni will Medizinstudiengang - warum?

Beitrag von conviva » 20. Februar 2019 18:02

Bremen lässt seine Hochschulen verkümmern. Während es dort Gelder kürzt, subventioniert es die private Jacobs-Uni.
Kommentar von Benno Schirrmeister 7. 11. 2013
http://www.taz.de/Kommentar-JUB-Praesident/!5055413/

Jacobs University Bremen: Zu viel, zu teuer, zu spät
Forschen und lehren wollte die private Jacobs University Bremen als "Harvard an der Weser". Jetzt kämpft sie ums Überleben. Ist das Modell damit gescheitert?
Von Christopher Piltz und Marion Schmidt
20. Februar 2014, 7:00 Uhr Editiert am 28. Februar 2014, 9:43 Uhr DIE ZEIT Nr. 9/2014

https://www.zeit.de/2014/09/jacobs-univ ... nanzierung

Konzept wird geprüft
Jacobs-Uni und Uni Bremen sollen fusionieren
Die Jacobs University Bremen (JUB) soll ab 2018 ohne Finanzmittel des Landes auskommen – das haben SPD und Grüne im Koalitionsvertrag vereinbart.
Jährlich drei Millionen Euro bekommt die Privat-Uni seit 2013 aus Steuermitteln, dazu kommen 100 Millionen Schweizer Franken von der Jacobs-Stiftung, verteilt auf zehn Jahre.
Ein Minus von 1,7 Millionen Euro erwirtschaftete die JUB 2016. Die Bilanz für 2017 wird erst im Sommer vorliegen.
400 MitarbeiterInnen und 1.244 Studierende aus 111 Ländern hatte die JUB laut Geschäftsbericht 2016. 70 ProfessorInnen lehrten dort, 2014 waren es noch 93.
Die Erträge aus Spenden und Zuwendungen betrugen 2016 18 Millionen Euro, die Personalkosten lagen bei 22,6 Millionen Euro.

http://www.taz.de/!5495394/ 8. 4. 2018

Pläne für Medizinstudium an der Jacobs University
Sabine Doll 16.11.2018
Die Wissenschaftsbehörde prüft ein Konzept für einen Medizinstudiengang mit 40 Plätzen pro Semester ab 2020. Pläne für eine Ärzte-Ausbildung in Bremen werden seit Längerem diskutiert.

https://www.weser-kurier.de/bremen/brem ... 84684.html

Akkreditierungsprobleme bei Privat-Uni
Jacobs University hat Prüfungsangst

Die Bremer Jacobs University wird beim Akkreditierungsrat durchfallen. Die Hochschule sieht darin keinen Hinweis auf mangelnde Qualität.

http://taz.de/!5550220/ 27. 11. 2018