BfS: wenig Erkenntnisse zu 5G

Eva Weber
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BfS: wenig Erkenntnisse zu 5G

Beitrag von Eva Weber » 19. März 2019 19:49

"BfS: Weitere Forschung zu Strahlengefahr notwendig"

Auszugsweise aus einem Artikel von Peter Riesbeck aus der Passauer Neuen Presse vom 19.3.2019.
BfS = Bundesamt für Strahlenschutz, dessen Präsidentin Inge Paulini.

"Deutlich höhere Datenübertragungsmengen, neue und zusätzliche Sendeanlagen und höhere Frequenzen verändern aber die Strahlungsintensitäten - diese müssen untersucht werden", sagte Paulini im Gespräch unserer Berliner Redaktion."...
Der neue 5G-Standard nutze mittelfristig auch "höhere Frequenzen", erläuterte die Expertin, "Hier haben wir noch wenige Erkenntnisse und werden mittelfristig weitere Forschung betreiben", kündigte die Wissenschaftlerin an. Ferner sei aus ihrer Sicht offen, "was geschieht, wenn etwa unterschiedliche Betreiber am gleichen Ort Sendeleistung aufbauen. Das werden wir beobachten und bewerten", mahnte die BfS-Chefin weitere Untersuchungen über die Auswirkung der Strahlung durch zusätzliche Sendemasten an. …..

Dabei warnte sie vor vorschneller Panikmache. "Für 5G gilt also, was auch für vorherige Mobilfunkstandards gilt: Unterhalb der geltenden Grenzwerte sind keine gesundheitlichen Auswirkungen nachgewiesen."


Meinung:
Fazit: Wir haben zwar noch wenige Erkenntnisse - aber wir wissen, dass es unterhalb der Grenzwerte keine gesundheitlichen Auswirkungen gibt, aber wir werden mittelfristig weitere Forschung betreiben. Bis dahin ist es wieder mal ein Feldversuch nach dem Motto "Schaun mer mal!"

Eva Weber