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Gott und das Handy

Verfasst: 22. Juli 2019 18:37
von Bote vom Berg
Rückwärtsgewandte Sekte erklärt das Handy zum "gottgegebenen Hilfsmittel unserer Zeit". https://www.spiegel.de/panorama/gesells ... 76020.html
Dank dieser göttlichen Botschaft erkennen wir nun noch klarer, wohin das Handy uns führen wird. Zu unserem Glück gewährt uns der Staat Religionsfreiheit, sodass wir nicht an dieses Hilfmittel zum Heil glauben müssen. Dennoch müssen immer mehr, ob sie wollen oder nicht, an dieses Heil glauben.
(Diese Reihe wird fortgesetzt, wir sind noch nicht am Ende der Tage.)

Re: Gott und das Handy

Verfasst: 23. Juli 2019 13:11
von Bote vom Berg
Eva Weber hat geschrieben:
23. Juli 2019 11:56
viewtopic.php?f=2&t=43012&p=72566#p72566
Astronomen warnen.

https://www.welt.de/wissenschaft/weltra ... zu-vielen-
Sehr interessant zu lesen und zum sich wundern.

Zehntausende von Satelliten in erdnaher Umlaufbahn und niemals genug! Wohl bekomm's den arroganten Menschlein!
Unsere Erde, immer noch einmalig schöne Wohnstätte für Mensch und Tier, wird sich um derlei Absurditäten nicht scheren. Ob auf ihr noch etwas leben kann, wird ihr, im Gegensatz zu uns, relativ egal sein!

Eva Weber
Der Blick zum nächtlichen Himmel wird verstellt. Wer erkunden will, was von dort kommt, wird dafür künftig auf Raumstationen ausweichen müssen. Die werden von den Firmen angeboten, die auch Geschäfte mit Satelliten machen. Kein Zugang zum Himmel ohne den erkauften Segen der neuen pharaonischen Technogottpriester.

Re: Gott und das Handy

Verfasst: 23. Juli 2019 13:22
von Bote vom Berg
conviva hat geschrieben:
21. Juli 2019 15:52
viewtopic.php?f=2&t=42322&p=72563#p72557
https://www.spiegel.de/video/ueberwachu ... 28561.html
Überwachung in China
Zwei Schritte - und die Software weiß, wer Sie sind
https://www.spiegel.de/video/ueberwachu ... 28561.html
21.07.2019, 11:54 Uhr - Eine neue chinesische Software kann Menschen an ihrem Gang erkennen. Sollten die Behörden sie einsetzen, kann sich irgendwann niemand mehr unerkannt bewegen. Ein Video aus Peking von Leonie Voss und Anne Martin.


Die Übertragung der Kameradaten wird über Funk gehen. Man sollte die Methode verfeinern und analysieren, ob die Bewegungen von Menschen sich verändern, wenn sie bestrahlt werden. Begleitende Forschung :mrgreen:
Gott ersieht Dich immer und überall, Gott kennt Dich besser als Du Dich selbst.
Psalm 139:
HERR, Du erforschest mich und kennest mich.
Ich sitze oder stehe auf, so weißt du es; du verstehst meine Gedanken von ferne.
Ich gehe oder liege, so bist du um mich und siehst alle meine Wege.
Denn siehe, es ist kein Wort auf meiner Zunge, das du, HERR, nicht alles wissest.
Von allen Seiten umgibst du mich und hältst deine Hand über mir.
Solche Erkenntnis ist mir zu wunderbar und zu hoch; ich kann sie nicht begreifen.
Wo soll ich hin gehen vor deinem Geist, und wo soll ich hin fliehen vor deinem Angesicht?

Re: Gott und das Handy

Verfasst: 23. Juli 2019 20:01
von Bote vom Berg
"Entwicklung und Förderung einer Gottheit, basierend auf künstlicher Intelligenz“, ist das Ziel der Kirche „The Way of the future“, die Anthony Levandowski, ein junger Spitzeningenieur des Silicon Valley, vor drei Jahren gegründet hat.
https://www.wiwo.de/technologie/digital ... 0-all.html
Larry Page, Tim Cook, Mark Zuckerberg, die Chefs von Google, Apple, Facebook, lesen uns die Messe der instrumentellen Exzellenz, ohne humanistischen Ehrgeiz zu entwickeln. Sie sind, anders als die Aufklärer von Voltaire über Nietzsche bis Haeckel, nicht an der Perfektionierung des Menschen und an der Ausbildung seiner Vernunft, nicht an der Entfaltung seiner Bedürfnisse, Potenziale und Ambitionen interessiert, sondern an seiner statistischen Selbsterfassung – an seiner Berechenbarkeit und algorithmischen Zurichtung. Ihre Neugier gilt nicht den Gründen des menschlichen Vervollkommnungsstrebens, sondern den Konditionen. Ihr Ziel ist nicht die Entfesselung von Ratio und Einsicht, sondern der Triumph der Logik und Aufsicht.
So Dieter Schnaas in der WirtschaftsWoche vom 31.03.2018.