Smart Home: Einladung für Hacker
Verfasst: 20. Oktober 2019 10:15
So leicht können Hacker Kaffeemaschinen und Kühlschränke angreifen
"Das Problem: Bislang fehlen im Markt verpflichtende Standards zur Absicherung des Smart Homes. Das öffnet Hackern Tür und Tor. Das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) warnt eindringlich, dass Verbraucher mit der Absicherung überfordert sind: „Im Endkundenbereich ist nicht zu erwarten, dass die Einsatzumgebung alle Voraussetzungen für einen sicheren Betrieb bietet“, heißt das im Expertenjargon gegenüber WELT AM SONNTAG."
https://www.welt.de/wirtschaft/webwelt/ ... ke-an.html
Verstehen kann man all diese Smart Home Erleichterungen als normaler Mensch, der noch die Kühlschranktür aufmachen kann und nachschauen, eigentlich nicht mehr. Vielleicht bin ich eine Ausnahme, aber ich weiß sogar in etwa was noch drinnen ist, alleine dadurch, dass ich weiß was ich einkaufte und auch weiß, was ich herausgenommen habe.
Aber vielleicht ist es zukünftig eine Überlebensnotwendigkeit, dass sich z.B.der Kühlschrank meldet, bedenkt man, dass durch den frühen Handy-Gebrauch der Kinder, sich zwischen den Synapsen die Verbindungen schlechter bilden. So wird nun schon in weiser Voraussicht daran gearbeitet, auch mit wenig Hirn noch überleben zu können.
Eva Weber
"Das Problem: Bislang fehlen im Markt verpflichtende Standards zur Absicherung des Smart Homes. Das öffnet Hackern Tür und Tor. Das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) warnt eindringlich, dass Verbraucher mit der Absicherung überfordert sind: „Im Endkundenbereich ist nicht zu erwarten, dass die Einsatzumgebung alle Voraussetzungen für einen sicheren Betrieb bietet“, heißt das im Expertenjargon gegenüber WELT AM SONNTAG."
https://www.welt.de/wirtschaft/webwelt/ ... ke-an.html
Verstehen kann man all diese Smart Home Erleichterungen als normaler Mensch, der noch die Kühlschranktür aufmachen kann und nachschauen, eigentlich nicht mehr. Vielleicht bin ich eine Ausnahme, aber ich weiß sogar in etwa was noch drinnen ist, alleine dadurch, dass ich weiß was ich einkaufte und auch weiß, was ich herausgenommen habe.
Aber vielleicht ist es zukünftig eine Überlebensnotwendigkeit, dass sich z.B.der Kühlschrank meldet, bedenkt man, dass durch den frühen Handy-Gebrauch der Kinder, sich zwischen den Synapsen die Verbindungen schlechter bilden. So wird nun schon in weiser Voraussicht daran gearbeitet, auch mit wenig Hirn noch überleben zu können.
Eva Weber